Home Politik Kernschmelze bei der linken, internationalen Presse – Rechtspopulisten siegen in Kolumbien

Kernschmelze bei der linken, internationalen Presse – Rechtspopulisten siegen in Kolumbien

Kernschmelze bei der linken, internationalen Presse – Rechtspopulisten siegen in Kolumbien

 

MSNBC, The Guardian und NYT erleben gerade eine Art ideologische Kernschmelze, nachdem Ivan Duque die Wahlen in Kolumbien gewonnen hat. Duque, laut linken Blättern ein Rechtspopulist, fegte die politischen Gegner der linken Mitte von der Bühne und strich ca. 50% aller Stimmen ein.  Duque ist ein junger Mann, knapp 42 Jahre alt, der den verbohrten Sozialisten in seinem Land den Kampf angesagt und gewonnen hat.


Im Gegensatz zu den Linken im Land, die immer wieder gegenüber den Kriminellen und Guerillias der FARC (Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia) die Samthandschuhe angezogen hatten und diese schonten, weil die marxistischen Terroristen eine gewisse ideologische Nähe zu ihren eigenen Parteien aufwiesen, versprach Ivan Duque nicht nur die Aufkündigung des sogenannten «Peace Deals», sondern auch die gnadenlose Zerschlagung der Kriminellen. Statt Appeasement-Politik, steht Duque für Recht, Ordnung und Vaterland. Hunderttausende starben in Kolumbien als Folge des anhaltenden Konfliktes mit der FARC und anderen Banden, darunter auch Drogenkartelle, die beste Kontakte nach Nordamerika haben und dort ebenfalls aktiv sind.

 

Ivans Partei, Centro Democrático, ging mit dem Slogan «Kolumbien zuerst!» in den politischen Kampf um die Macht im Lande, nachdem die Liberalen, (pseudo)-Konservativen und Linken eine globalistische Politik gemacht hatten. Die innere Sicherheit war ein großes Thema, wo die Partei von Ivan laut Umfragen viel Zustimmung für ihre Ansichten bekam.

– keine Verhandlungen mit den Terroristen und keine Gnade mit den Banditen

Centro Democrático steht ebenfalls für christliche Neuorientierung und nimmt bei Homoehe und Abtreibung konservative Positionen an, während die Katholiken in der Partei eine Allianz mit den Evangelikalen geschmiedet haben, die mittlerweile eine aufstrebende Religionsgemeinschaft in Kolumbien sind. Die Partei plädiert für die Rückkehr zur traditionellen Familie und lehnt es ab, soziale Anreize für Einwanderung zu schaffen.

 

Nach Chile und Argentinien, wo ebenfalls Mitte-Rechts Kandidaten mit patriotisch angehauchten Programmen den Sieg davon tragen konnten, fällt Kolumbien nun ebenfalls an die sogenannten Rechtspopulisten. Auch in Peru konnte man 2016 erleben, wie für die Wahlen nicht einmal ein linker Kandidat angetreten war, sondern die Bürger sich zwischen einem Mitte-Rechts und einem Außen-Rechts Kandidaten, nämlich Pedro Pablo Kuczynski und Keiko Fujimori entscheiden mussten. Wer verstehen will, warum der Dampf aus den Ohren der linken Systempresse schießt, muss nur die Vogelperspektive über Lateinamerika und im Grunde der gesamten westlichen Welt einnehmen. Die global-sozialistische Linke ist in all ihren Formen, egal ob sozialdemokratisch oder linksliberal, am verlieren und befindet sich auf dem Rückzug. Die Linken sind abgewählt, die Sozialdemokraten am Boden.

 

Foto: Centro Democrático / CC BY-SA 2.0



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