Home Politik Gezeitenwechsel an dänischen Stränden – Nationalismus erreicht selbst die Sozialdemokraten

Gezeitenwechsel an dänischen Stränden – Nationalismus erreicht selbst die Sozialdemokraten

Gezeitenwechsel an dänischen Stränden – Nationalismus erreicht selbst die Sozialdemokraten

Eines der wenigen Länder in Westeuropa, wo die Sozialdemokraten noch nicht völlig abgestürzt sind, ist Dänemark. Sie sind zwar nicht mehr in der Regierung, halten sich jedoch über Wasser und werben derzeit erstaunlicherweise nicht nur mit den üblichen Gerechtigkeitsformeln, sondern mit Forderungen das Asylrecht abzuschaffen, Einwanderung zu reduzieren und versprechen, dass sie Parallelgesellschaften härter bekämpfen werden, als ihre politischen Gegner in der Regierung. Im Grunde versuchen die Sozialdemokraten in Dänemark gerade die Dansk Folkeparti, also die dänische Volkspartei, von rechts zu überholen.


Dass sie selbst die Islamisierung Dänemarks, die Ghettoisierung und die Kriminalität vorangetrieben haben, scheint Frau Frederiksen, Anführerin der Sozialdemokraten, lieber vergessen zu wollen. Ihr ist es lieber, dass die Wähler sie als große Macherin in Asylfragen wahrnimmt und als eine, die noch konsequenter gegen die illegale Migration vorgeht. Deutschland, der südliche Nachbar, wird als Bedrohung wahrgenommen und die Grenze zu Schleswig-Holstein explizit stärker kontrolliert, als die zu den skandinavischen Nachbarn, wobei eigentlich Schweden auch auf dem besten Weg zum ersten islamisierten EU-Land sein dürfte.

 

Die machtbewusste Frederiksen legte vor ein paar Tagen ein Papier vor, das für eine Sozialdemokratin ungewöhnliche Forderungen enthält. Im Prinzip will sie das Recht auf Asyl in Dänemark abschaffen. Es soll demnach nicht mehr möglich sein, einen Asylantrag in Dänemark zu stellen, weder an den Grenzen noch im Land.

Wer es versucht, wird in ein von Dänemark geführtes Flüchtlingslager, etwa nach Nordafrika, gebracht, wo über seinen Antrag entschieden wird. Wird ihm Asyl gewährt, kann er in dem Lager bleiben oder in dem Land, in dem das Aufnahmezentrum steht. Nach Dänemark kommt er nicht – Quelle, die WELT

Paragdimenwechsel in Dänemark

Dass die Sozialdemokraten sich plötzlich um 180° drehen, bedeutet nur, dass es einen Gezeitenwechsel in der Politik gibt. Möglicherweise heißt es auch das, dass die politischen Linken erkannt haben oder vorgeben zu erkennen, dass offene Grenzen und Sozialstaat sich widersprechen. Ob die Sozialdemokraten allein dadurch ihre Wähler zurückgewinnen, mag bezweifelt werden und ich persönlich hoffe natürlich, dass die dänischen Wähler nicht dem dicken Kind WIEDER die Aufsicht über die Pralinenbox geben.

Dennoch ist es angenehm zu beobachten, wie sich nicht nur in Österreich die Grünen plötzlich heimatnah geben wollen und in Dänemark sich die Sozialdemokraten winden und verdrehen, um mit den sich wechselnden Paradigmen zu gehen. Wer heute noch für offene Grenzen und unkontrollierte Einwanderung aus muslimischen Ländern einsteht, wird Wahlen zumindest außerhalb Deutschlands wohl nicht mehr gewinnen können. Es tut sich etwas an dänischen Stränden und der Nationalismus erreicht mittlerweile auch die Linken, die zumindest ein Lippenbekentnis zur Nation abgeben und auf die Fahne schwören, dass sie Schaden vom dänischen Staate und Volke abwenden wollen.

Ergo = das Overton-Fenster wurde massiv verschoben und die Zeiten der Globalisten neigen sich dem Ende entgegen.

 


Foto: Pixabay



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