Home Kultur Schulkinder am Flughafen kontrollieren, Grenzen und Mörder nicht

Schulkinder am Flughafen kontrollieren, Grenzen und Mörder nicht

Schulkinder am Flughafen kontrollieren, Grenzen und Mörder nicht

Absurdistan, wie Peter Scholl Latour unsere Republik amüsiert oft bezeichnete, hat viele Formen angenommen. Derzeit wohl am ehesten vergleichbar mit der Form einer etwas angedunkelten Banane – Deutschland die Bananenrepublik eben, wo Schulkinder von Polizisten in Greiftrupps in Bayern problemlos am Flughafen abgefangen werden, damit sie ja nicht ein paar Stunden früher in den Urlaub fliegen können, weil auch am Freitag vor den Ferien schließlich Schulpflicht besteht. Dass die Tickets um einiges billiger sind, wenn man vor Ferienbeginn fliegt und der Mittelstand in Deutschland nicht wächst, sondern schrumpft und immer mehr Kinder in Armut leben, sich also mit ihren Eltern keinen Urlaub leisten können, sei hier nur mal erwähnt.

Ich finde es erstaunlich, dass genügend Polizeikräfte für so einen Einsatz zusammengezogen werden können, aber die Kontrolle von illegal ins Land einreisenden Personen angeblich unmöglich sein soll. Viktor Orbán zeigt, dass dies mit wenigen Millionen Euro und ein paar Tausend Grenzpolizisten problemlos möglich ist, die illegale Migration auf 0% zu bringen. Derweil wird in Deutschland der Mythos am Leben gehalten, dass Grenzkontrollen weder möglich noch moralisch sind. Gleichzeitig packt der Staat gnadenlos bei seinen hier schon länger lebenden Bürgern zu, wenn sie etwas Geld sparen und sich dem stumpfen Bildungssystem in Deutschland entziehen wollen, das sowieso nur konsumgeile Lemminge am Fließband produziert, sie mit linksgrüner Propaganda, Frühsexualisierung und einer ignoranten Geisteshaltung vollstopft, ehe sie in die Welt entlassen werden.

Wenn ein irakischer Mörder mehrfach in Deutschland straffällig werden kann, bereits illegal eingereist ist und dann noch, obwohl er polizeibekannt und kriminell ist, einen Sexualmord begehen kann, dann ist die Beweisführung für die Absurdität dieses Landes eigentlich abgeschlossen. Aber eigentlich ist das ja nur die Spitze des Eisberges: Susannas Mörder unterscheidet sich ja nicht von dem Mörder von Maria und nur sehr wenig von dem Mörder Mias. Nur Ali setzte dem ganzen wohl noch die Krone auf, als er mitsamt seiner Familie nach dem Mord zum Flughafen ging, das Land ohne gültige Papiere verlassen durfte und dann in dem Land (Irak) untertauchen wollte, von wo er ja eigentlich geflüchtet ist. Insofern ist eigentlich Ali B. der beste Ankläger der merkelschen Politik, weil er gleich drei Lügen entlarvt hat.

  1. Viele Flüchtlinge von 2015 bis jetzt haben keinerlei Anspruch auf Asyl, sind weder vor dem Tod geflüchtet, noch droht ihnen Verfolgung.
  2. Es gibt scheinbar keine gültige Rechtsordnung für Fremde in Deutschland, nur brave Bürger müssen überall ihren Ausweis vorzeigen, Steuern zahlen, GEZ blechen und haben sich an Recht und Gesetz zu halten. Ali B. konnte Polizisten angreifen, Mädchen ermorden und vergewaltigen und ihm passierte nichts, während man hier bereits wegen der Weigerung seine GEZ-Zwangsabgaben  zu zahlen, für Monate ins Gefängnis kommen kann. Voraussetzung dafür scheint zu sein, dass man deutscher Bürger ist.
  3. Die “Einzelfall-Lüge” dürfte sich jetzt auch bei den allerletzten Idioten dieser Republik erledigt haben. Wer nach Susanna, Mia, Mireile, Maria und den vielen anderen Opfern von Sexualgewalt und Gewalt durch hier eigentlich Schutz fordernde Flüchtlinge noch von Einzelfällen spricht, sollte die Erlaubnis bekommen auf dem Behindertenparkplatz zu parken, weil hier offensichtlich irreparabler geistiger Schaden im Kopf vorhanden ist.(Achtung ⚠ Überspitztung)

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