Home Politik BAMF Skandal, der keiner ist – Die Kleinen hängt man und die Großen lässt man laufen?

BAMF Skandal, der keiner ist – Die Kleinen hängt man und die Großen lässt man laufen?

BAMF Skandal, der keiner ist – Die Kleinen hängt man und die Großen lässt man laufen?

Die ehemalige Außenstellen-Leiterin Ulrike B. soll zusammen mit Anwälten hunderte Asylanten ab 2015 durch das Verfahren gemogelt haben, ohne sie zu prüfen und ohne sich an rechtliche Vorschriften zu halten. Kriminelles Verhalten in 18.000 Fällen seit dem Jahre 2000 und mehr. In Bremen schleuste man erwiesenermaßen nicht nur Kriminelle, sondern auch IS-Terroristen und Militärs der syrischen Armee nach Deutschland. Eine Aufarbeitung erfolgt und weitet sich inzwischen auch auf andere Außenstellen im ganzen Land aus.

Laut Informationen der WELT sollen Dolmetscher, Mediziner und Anwälte im großen Stil an der Fälschung und dem Systembetrug beteiligt gewesen sein. Alles mit dem Ziel, so viele Menschen wie möglich unterhalb des Radars illegal ins Land zu bringen und in einem System unterzubringen, das sich selbst finanziert und durch Flüchtlinge/Menschen gespeist wird. Verdienen taten alle an diesem Geschäft. Sprach man vor diesem Skandal, der keiner ist, von einer Asylindustrie, wurde man belächelt oder beschimpft.

Dabei liegt auf der Hand, dass ein gigantisches Heer an Juristen, Sicherheitsdiensten, Immobilienbesitzern, Sozialarbeitern und sonstigen «Helfern» von dieser Entwicklung profitiert und die illegale Migration nach Europa fördert. Nicht immer nur aus monetären Gründen, sondern auch aus Überzeugung, weil man die globale Menschheit in Europa herbeiführen will und in der Selbstauflösung der Nationen das Paradies wähnt.

Dieser «Skandal» also, wie er in den Medien genannt wird, ist jedoch kein wirklicher Skandal. Denn letztendlich setzten die Außenstellen in Bremen und anderswo nur um, was Frau Merkel 2015 verlangte – nämlich die Grenzen zu öffnen und alle Menschen ungeprüft ins Land zu lassen. Kurz darauf kam es dann zur Flutung Mittel- und Westeuropas mit illegalen Einwanderern, von denen nur die allerwenigsten Anspruch auf Asyl gehabt hätten. Letztendlich ist es doch so, dass Frau Ulrike B. und ihre Helfer nichts anderes taten, als dem Führerbefehl von Merkel Folge zu leisten und umzusetzen, was die Ideologie ihrer Zeit von ihnen verlangte: nämlich diesen Staat vernichten, seine Rechte aushöhlen und die Auflösung Deutschlands vorantreiben. Wer einen Auftrag von «ganz oben» hat, seine Handlungen mit höheren Zielen rechtfertigen kann und immer mit dem Finger auf die große Chefin im Kanzleramt zeigen darf, der wird sich nicht an geltendes Recht halten, weil er das nicht muss. Wahrscheinlich ist doch, dass sich Zehntausende in der ganzen Republik an diesem Geschäft mit den Flüchtlingen beteiligen und einen irrwitzigen Profit damit erwirtschaften. Eigentlich müsste das vielen Linken, wenn sie denn ehrliche Linke wären, klar sein. Nur ist es aber so, dass eben gerade sie die Nutznießer der Finanzspritzen sind, wenn die Bundesrepublik ihnen Fonds zur Verfügung stellt und die Steuertöpfe für NGOs, Projekte und Vereine öffnet, die sich der Ausschlachtung ihres eigenen Sozialstaats verpflichtet haben.

Was sind unter diesen Umständen schon ein paar tausend Euro pro Betrug beim Verfahren? Mir scheint eher, dass Frau Ulrike B. und ihre kleinen Fische zwar schwer verdächtig sind und bei Schuld dann auch bestraft gehören, aber keineswegs die Hauptverantwortung an dieser Situation tragen. Die liegt bei Angela Merkel, ihrer Partei und allen Parteien, die bis dato diese Politik des Wegschauens bei Asylrechtsverletzungen erst ermöglicht haben. Die Kleinen hängt man nämlich und die Großen lässt man laufen!




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