Home Gesellschaft Herbert Reul(CDU): “Bürger werden einfach sensibler sein müssen. Man muss nicht unbedingt Menschen nah an sich ranlassen!”

Herbert Reul(CDU): “Bürger werden einfach sensibler sein müssen. Man muss nicht unbedingt Menschen nah an sich ranlassen!”

 

Die heutige CDU hat sich von der Inneren Sicherheit verabschiedet. Dass sich die Messerattacken in Deutschland durch die Massenzuwanderung aus gewaltaffinnen Kulturen erhöht haben, wurde von der CDU mittlerweile registriert. Aber sie hat kein Interesse daran an diesen Zuständen etwas grundlegend zu ändern. Wer glaubt, dass sich unter dieser Regierung eine Kurskorrektur gegen die ausufernde Kriminalität und Gewalt auf den Straßen einstellen könnte, wird eines Besseren belehrt werden.  Dass alle paar Wochen oder schon bald Tage ein Mädchen durch ihren afghanischen Bekannten/Freund abgestochen wird, gehöre nun eben zum Alltag. So könnte man die Aussagen von NRW-Innenminister Herbert Reul von der CDU interpretieren, der hier sagt:

 

 

NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) zum Schutz vor Messerattacken: «Polizisten schützen wir dadurch, dass wir sie mit Schutzwesten ausstatten. Und Bürgerinnen und Bürger werden einfach sensibler sein müssen. Man muss nicht unbedingt Menschen nah an sich ranlassen.»

Man könnte als Innenminister viele Strategien in Betracht ziehen, um Messerangriffe zu vermindern. Harte Haftstrafen für Gewaltverbrecher, Abschiebung von Illegalen, Ausgangssperren für Asylbewerber und auch erzieherische Maßnahmen bei der Bevölkerung. Vielleicht haben wir es ja mit einem allgemeinem Werteverfall auch in der autochonen Gesellschaft zu tun, wenn auch deutsche Jugendliche langsam dazu neigen, ihre Konflikte mit dem Messer lösen zu wollen. Da der Griff zum Messer jedoch ein Problem ist, welches vor allem bei Zuwanderern aus archaischen Kulturen vorkommt, wäre eine Ausgangsperre für junge Asylbewerber oder eine verstärkte Kontrolle der jungen Migranten doch angebracht.

Aber nicht so Herr Reul, nein! Lieber empfiehlt er seinen Bürgern von nun an eben körperliche Nähe zu Mitmenschen zu meiden, sich anzupassen an Werteverfall, Gewalt im öffentlichen Raum und die Angst vor dem Messerangriff. Das, so Reul, könne man tun um sich anzupassen. Denn darum geht es der CDU seit Jahren. Es geht beim CDU-Konservatismus, wie Herr Jens Spahn gut erklärt hat, nur darum die Geschwindigkeit der Umwälzungen zu drosseln, damit die Bürger knurrend weiter CDU wählen, weil sie glauben, dass diese Partei ihre Ängste und Sorgen ernst nimmt und die Zustände grundsätzlich angehen will, was sie aber natürlich nicht tut.

«Konservativ zu sein heißt, die Geschwindigkeit von Veränderungen so zu reduzieren, dass sie erträglich sind.»

Die CDU ist nichts anderes als der Verwalter des Verfalls, sowohl des gesellschaftlichen als auch staatlichen. Mit dieser Partei wird es niemals eine Umkehr der desaströsen Politik von Angela Merkel geben und keiner wird sich dort (mehr) grundlegend gegen die Multikulturalisierung Deutschlands aussprechen. In den Reihen dieser Partei ist die Kursrichtung klar vorgegeben: Deutschland 2050, globalisiert, multikulturalisiert, entsolidarisiert und größtenteils islamisiert. Die öffentliche Ordnung in diesem Land wird dann von ausufernder Bandenkriminalität, Messermorden und Gruppenvergewaltigungen geprägt sein, wie wir sie schon in den letzten Jahren kennengelernt haben. Nur wird das Tempo so weit gedrosselt sein, dass die CDU und ihre Helferparteien den Bürgern weiter erzählen können, dass ihr Kurs alternativlos sei und all das sowieso immer schon so war und jeder der behauptet, dass es mal anders war, ein Lügner ist.

Foto: Archiv für Christlich-Demokratische Politik (ACDP); KAS/ACDP 10-009 : 1510 CC-BY-SA 3.0 DE


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