Home Gesellschaft Unseren täglichen Messermord gib uns heute – Mia, Maria und nun Mireile

Unseren täglichen Messermord gib uns heute – Mia, Maria und nun Mireile

Unseren täglichen Messermord gib uns heute – Mia, Maria und nun Mireile

 

Mia, Maria und nun Mireile. Mittlerweile kommt man echt durcheinander mit den Namen, die man hier auflisten muss. Alles Opfer von brutalen Morden, oft ausgeführt mit einem Messer. In den drei Fällen waren es immer afghanische Flüchtlinge, die als Täter ermittelt wurden. Oder eher illegale Migranten, junge gewaltbereite Männer muslimischen Glaubens, die ein verschrobenes Welt- und Frauenbild mit sich herumtragen.

Er soll Mireille (17) erstochen haben Afghane (18) unter Mordverdacht

Im Streit griff ein Jugendlicher in Flensburg zum Messer – und tötete ein Mädchen! […] Der Tatverdächtige: laut Polizei ein 18-jähriger Afghane. Er wurde gestern wegen des Verdachts auf Totschlag dem Haftrichter vorgeführt. Ob ein Haftbefehl erlassen wird, soll heute bekannt gegeben werden. – Hamburg, Bild

Sogar eine Keira (14) ist dabei, die in Berlin von einem Mann mit deutscher Staatsbürgerschaft in der eigenen Wohnung abgeschlachtet wurde. Die Mia ist noch gar nicht lange beerdigt, da fallen gleich die nächsten jungen Mädchen schon wieder tot um, aus Dutzenden Wunden blutend und langsam krepierend. Jede Hilfe kommt zu spät. Es ist ja nicht so, dass wir nicht unsere eigenen Verrückten und Mörder im Land hätten. Man hat sich nur in Regierungskreisen entschieden auch noch die Scheuentore weiter aufzumachen für all jene, die schon in Afghanistan, Nordafrika und im Nahen Osten zu den Ausgestoßenen und Versagern gezählt haben.  Ende Februar stach ein Familienvater seine eigene Tochter ab und berief sich dabei auf sein gutes Recht , die islamische Scharia! Die junge Frau überlebte wie durch ein Wunder und wartet wohl immer noch vergeblich auf eine Karte von Angela Merkel, die nach einem Böllerangriff auf eine sächsische Moschee sofort die Familie besuchen konnte, aber nicht genug Anstand im Leib hatte, um die Hinterbliebenen vom Breitscheidtplatz unverzüglich aufzusuchen, geschweige denn zu den Eltern von Mia oder Maria oder Mireile zu gehen, die ihre Töchter an Mörder verloren haben, die hier nicht hätten sein müssen.

Es ist wirklich so simpel. Es geht nicht darum, dass es keine Messermorde oder Vergewaltigungen mehr geben würde, wenn man solche suspekten Individuen bereits an der Grenze zurückweist. Aber ihre Anzahl würde sich doch drastisch verringern. All diese verhärmten und emotional abgehärteten Männer aus islamischen Ländern, die mit völlig falschen Rollenbildern aufgewachsen sind und dementsprechend sozialisiert wurden, stellen ein zusätzliches Sicherheitsrisiko für alle Menschen in ihrem Umfeld dar.

Und eine Regierung hat eine Verpflichtung, die Sicherheit ihrer Bürger zu achten und zu gewährleisten: der Souverän muss die Rechte der Bürger schützen – auch sein Recht auf körperliche Unversehrtheit, Sicherheit des Eigentums und des Lebens. Das ist der Vertrag zwischen Bürger und Souverän, der eine Gesellschaft zusammenhält.

Dass diese Fälle zur Normalität in der Bundesrepublik Deutschland 2015+ gehören, kümmert nur einen kleinen Teil der Bevölkerung. Denn schließlich durfte Angela Merkel nun ihre vierte Amtszeit antreten und mit der Abwrackung Deutschlands, seiner inneren Sicherheit und seine sozialen Gefüges munter weitermachen. In dem Tempo, in dem hier Mädchen und auch nicht weibliche Bundesbürger Opfer von Messerangriffen werden, dürfte es nicht lange dauern bis jeder hier eines Tages einmal an der Reihe war oder zumindest einen Verwandten oder Bekannten hat, der Opfer solcher Taten wird. Wie viele junge Mädchen muss es denn noch treffen, bis hier endlich Einsicht einkehrt?

Wenn es dann eines Tages die eigene Tochter oder die eigene Freundin trifft, kommt die Einsicht herzlich spät.

 


Foto: https://www.flickr.com/photos/mavadam/3480359060

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