Home Gesellschaft Warum die “Linken” aus Verbohrtheit den “Rechten” in die Hände spielen

Warum die “Linken” aus Verbohrtheit den “Rechten” in die Hände spielen

Warum die “Linken” aus Verbohrtheit den “Rechten” in die Hände spielen

Die Linken sind nicht an Problemlösungen interessiert. Nur an ideologischer Reinheit der Lehre, zu deren Schutz Fakten ausgeblendet werden müssen. Diese Behauptung kann ich an einem jüngsten Ereignis in Wien gut belegen. Eine Wiener Lehrerin, Frau Wiesinger, die an einer sogenannten Brennpunkte-Schule unterrichtet, wo die allermeisten Schüler bereits Muslime sind, kann mit ihrem Frust nicht länger hinter dem Berg halten und packt aus. Sie geht vor die Presse, weil es ja sonst im Schulsystem und dem sozialdemokratisch geführten Bildungsblock einfach nicht gehört werden würde. Dieses Problem haben wir auch in Deutschland, beispielsweise in Saarbrücken, wo ein Brandbrief des Lehrerkollegiums an das Bildungsministerium von der Presse aufgegriffen wurde. Anders wäre das Ding mit ziemlicher Sicherheit unbesprochen im Schredder verschwunden, weil die Sozialdemokratie von heute einfach die Augen vor der Realität verschließt und lieber die eigenen Lehrer, die meist selber Linke sind, als Nazis beschimpft.

 

“Wichser” und “Hurensohn” werden die Lehrer genannt, “Cracknutte” die Lehrerinnen: An der Gemeinschaftsschule Saarbrücken-Bruchwiese herrscht ein Klima der Angst, der Aggressivität und Respektlosigkeit gegenüber den Lehrkräften.

“Mittlerweile müssen wir bei unseren pädagogischen Maßnahmen immer unseren Eigenschutz im Auge behalten, da wir im Umfeld dieser hoch gewaltbereiten Jugendlichen auch privat leben”, heißt es in einem Brandbrief, den das Kollegium an das Bildungsministerium geschickt hat.

Der Brief, über den die “Saarbrücker Zeitung” zuerst berichtete, liegt SPIEGEL ONLINE vor. (Sie können den vollständigen Brief hier lesen.) Er enthält neben den Beschreibungen der Gewalt durch Schüler gegen Lehrer auch konkrete Forderungen. Denn: Die Schule wolle nicht frustriert aufgeben, heißt es, “da uns die Schüler am Herzen liegen”.

Abgeschickt wurde der Brief bereits im Juni – mit der Bitte um “eine angemessene Reaktion bis September”. Eine solche hat die Schule vom saarländischen Bildungsministerium bislang wohl nicht erhalten. Spiegel

An der Schule haben 86% der Schüler einen Migrationshintergrund und kommen häufig noch aus bildungsfernen Familien. Erneut spielt auch hier Gewalt und der Islam eine Rolle, wie auch an anderen Schulen in Deutschland: Hamburg, Frankfurt, Berlin – überall in Deutschland und immer an Schulen, die bereits einen hohen muslimischen Anteil an Schülern besitzen, die ihr eigenes Biotop formen können, in das die Lehrer nicht mehr vordringen können. Geschweige denn eine deutsche Leitkultur, wenn man diese dann haben wollen würde.

Nun zurück zu Frau Wiesinger, die sich mit den Problemen an die Presse wandte.  Der Stadtschulratspräsident Herr Heinrich Himmer(nicht verlesen!) von der SPÖ mahnt seine ebenfalls sozialdemokratische Kollegin ab. Sie würde ja dadurch, dass sie auf das Problem aufmerksam mache, das Problem nicht lösen. Überhaupt sei ihr «Erleben» quasi ein Einzelfall, der wenig bis gar nichts mit dem Schulbetrieb ansonsten zu tun hätte. Eine bekannte Argumentationsvorlage, die ich von der Führung der Polizei oder der Feuerwehr kenne, wenn die eigenen Kollegen und Untergeben mal wieder vollgepisst, vollgespuckt und verprügelt aus der No-GO-Area zurückkommen. Wenn diese sich dann über die Dienstumstände dort beschwerten, heißt es häufig von den politisch gefärbten Führungseliten, dass doch hier in Weißensee, da wo die Villa vom Chef steht, noch alles fein sein und man nicht von dem einem Bezirk auf den anderen schließen dürfte. Thema erledigt.

Die Lehrerin Wiesinger arbeitet an einer Brennpunktschule mit einem hohen Anteil an Migranten. Ob das Bild, das sie zeichnet, auch auf andere Wiener Schulen zutrifft, ist unklar. Die Wiener Schulbehörde ist jedenfalls der Meinung, dass es nichts bringe, wenn „einzelne Lehrer mit den Medien reden“. So würde man keine Probleme lösen, sagt Stadtschulratspräsident Heinrich Himmer (SPÖ). Er stellt infrage, ob „das Erleben einer Lehrerin“ auf das ganze Schulsystem übertragbar sei. – Welt

 

Übersetzt sagt der damit, dass es ihn stört, dass Frau Wiesinger auf den Schmutz aufmerksam macht, statt ihn zu ignorieren und stillschweigend bis zu ihrem Ruhestand zu ertragen, was jahrelange Ignoranz und Dummheit in der Bildungs- und Einwanderungspolitik angerichtet haben.  Wer auf Probleme überhaupt aufmerskam mache, so Frau Wiesinger, müsse sich den Vorwurf gefallen lassen, man sei auf Seiten der rechten FPÖ.

 

 

Die Lehrerin erzählt, sie sei gewarnt worden, mit der Presse zu sprechen. Schnell sei der Vorwurf im Raum, man würde Positionen der rechtspopulistischen FPÖ nach außen tragen. Die Schulbehörden versuchten, das Interview zu verhindern.

Unterstützt wird die Lehrerin von Christian Klar. „Wir haben mit islamischen Familien große Probleme“, sagte der Schuldirektor einer anderen Wiener Schule, der sich schon öfter kritisch geäußert hatte und dem deshalb vorgeworfen wurde, er betreibe FPÖ-Parteipolitik.Welt

 

 

Und da liegt der Hund begraben. Die Sozialdemokraten, auch in Deutschland ist es so, wenn wir an den Neuköllner Bürgermeister Heinz Busckowsky denken, sind nicht an Problemlösungen interessiert. Es geht nur darum ideologische Dissidenten zu bestrafen, die aus Idealismus tatsächlich ein Interesse daran haben, dass die Menschen, Einheimische und Zugewanderte, nicht nur als Stimmvieh missbraucht werden.  Wer warnt, kritisiert und auf Faktenlagen und reale Situationen im Alltag aufmerksam macht, helfe der FPÖ. Und wenn wir kurz dieser Logik folgen, dann wäre ja die FPÖ die einzige Partei in ganz Österreich, die kapiert hat, dass es hier ein Problem gibt, welches der Republik in zehn oder zwanzig Jahren auf die Füße fallen wird.

Die Linken, ich fasse die links stehenden Parteien und Organisationen jetzt mal in einem Block der Einfachheit halber zusammen, sind zu verbohrt, als dass sie Kritik an ihrer multikulturellen Utopie jemals zustimmen würden. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf!

Daher sind die Linken derzeit auch ihr eigener größter Feind und beschleunigen ihren verdienten Abgang, weil sie die Augen vor der Realität verschließen. Und das nur aus der wagen Angst heraus, dass man irgendwie den bösen Rechte helfen könnte. Aber wenn die Rechten und die Linken bei solchen Themen vielleicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen würden, dann käme man womöglich noch zu einer produktiven Problemlösung! Gott bewahre, wenn man wirklich etwas machen würde, statt betreffende Lehrer, die den Mund aufgemacht haben, zum Gespräch unter sechs  oder vier Augen zu zitieren. Die Deutschen liebe ihren Euphemismen!  Gespräch statt Disziplinarmaßnahme , Beurlaubung statt Bestrafung, Sonderbehandlung statt Exekution, Endlösung statt Massenmord, Euthanasie statt Behindertenmord.

Wer kennt noch den Sozialarbeiter Knorr aus Berlin? Er verlor seinen Job, weil er auf die Missstände an seiner Schule hinwies.

 

Sozialarbeiter Knorr sprach öffentlich über Missstände an seiner Schule. Nun ist er arbeitslos.

Ohne diesen Elternabend, ist sich Thomas Knorr (48) sicher, wäre das alles nicht passiert. „Dann hätte ich meinen Job noch.“ Den Job als Sozialarbeiter an einer Sekundarschule in Schöneberg. In einem kurzen Vortrag erzählte er den Eltern an jenem Abend, welch schroffer Umgangston unter den Schülern herrsche. Und dass türkisch- und arabischstämmige Schüler ihre deutschen Klassenkameraden einschüchtern. Eine Woche später war er gefeuert.

Anfang Oktober hatte die Lehrergewerkscha
ft GEW eine Debatte zum Thema Deutschenfeindlichekeit an Schulen angestoßen.

Lehrer berichteten, Beschimpfungen wie „Schweinefleischfresser“ seien auf Schulhöfen häufig zu hören. Ja, sagt Thomas Knorr, schwarze Locken, sportlicher Typ. „So habe ich es erlebt. Einmal sagte ein Schüler in meiner Gegenwart, hier stinkt es nach Schwein.’“ – BZ

Erinnern wir uns an den Polizisten in Berlin Spandau, der in einer wütenden Sprachnachricht auf die Probleme an der Polizeischule Ruhleben hingewiesen hatte und danach zum «Gespräch gebeten» wurde.  Den kurzen Empörungssturm ließ die Polizeiführung in Berlin über sich ergehen, stritt alles restlos ab und ging dann wieder über zum Regelbetrieb, nachdem der betreffende Polizist wahrscheinlich intern gemaßregelt wurde.

Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.  Ein Zitat von Kurt Tucholsky.

An der totalitären Attitüde im Land hat sich nicht viel geändert. Nur die Fahnen wurden ausgetauscht. Ideologische Dissidenz wird nur noch mit Jobverlust und sozialer Ächtung bestraft, nicht mehr mit Todesstrafe oder Arbeitslager. Ansonsten hat sich rein gar nichts geändert. Die heutigen meist linken Funktionseliten sind die geistigen Nachfolger der Nationalsozialismus, zumindest was seinen Totalitarismus angeht.


 

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