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Denn sie wissen nicht was sie tun

EXTREM GRAPHISCHER TEXT – WARNUNG – NICHTS FÜR SANFTE GEMÜTER

Kürzlich saß ich kurz am Zoologischen Garten und trank in einem sehr noblen Café meinen Cappuchino. Neben mir saßen zwei etwas ältere deutsche Frauen, beide aufgehübscht und in teurer aber hässlicher Kleidung. Sie sprachen über ihre Angst – nicht ihre Angst vor Terrorismus, Kriminalität oder dergleichen. Sondern ihre Angst davor, dass man IS-Rückkehrern, die ja traumatisiert sind, hier den Prozess machen könnte und ihnen so die Chance auf ein neues Leben verwehrt. Da saß ich also, ein Kind der Arbeiterschicht, aufgewachsen im Wedding und Moabit, inmitten der gut situierten deutschen Bürgerschaft und musste mich extremst zurückhalten, um nicht augenblicklich in meinen Kaffee zu kotzen. Eine der Frauen trug übrigens keinen Ehering. Ich erwähne das hier nur, weil es mir aufgefallen ist.


Kurz überlegte ich dem Kellner das Tablett zu entreißen und damit zum Nachbartisch zu gehen, um meiner Argumentation etwas mehr Wumms zu verschaffen, vor meinem Date eine riesige Szene zu machen und die entsetzten gutbürgerlichen Deutschen zähnefleischend und mit dem zerbeulten Tablett in der Hand anzustarren. Ich entschied mich jedoch dafür, meine Wut einfach niederzuschreiben und den sozialen Frieden nicht zu gefährden.

 

Über 40.000 Islamisten, darunter mindestens 500 potenzielle Terroristen oder solche, denen der Verfassungsschutz zumindest zutraut Terrroranschläge zu verüben. Hinzu kommen nun die Rückkehrer des IS, von denen sich einige Hundert wieder in Deutschland befinden. In Haft sind jedoch die wenigstens davon, während viele ihrer Opfer, wenn es welche gab, in Syrien oder dem Irak begraben liegen. Ich persönlich halte die Anzahl der potenziellen Terroristen und Rückkehrer, darunter auch heimliche, wie dies schon in der Vergangenheit beobachtet wurde, für wesentlich höher. Die EU gab hierzu längst Schätzungen ab, wo von mindestens 50.000 potenziell gefährlichen Islamisten in Europa ausgegangen wird – Tendenz steigend.

Wir werden weitere Attacken erleben, ähnliche wie in Brüssel oder Paris […] sie werden in ihren Heimatorten angreifen […] Sie wenden die islamische taqiyya(Täuschung/Verschleiern der eigenen Absichten) an, um nicht entdeckt zu werden. […] –> Giles de Kerchove

Schweden und Deutschland streben derweil die Reintegration dieser Menschen an, wollen sie resozialisieren und diese Jungs und Mädels, die im Ausland wahrscheinlich Terrorakte begangen haben, wieder in die Gesellschaft einfügen(nicht alle, aber doch viele. Manche sind selber Opfer geworden, weil sie schön naiv waren). Ich entschuldige mich jetzt nicht für meine folgenden Worte, weil sie authentisch sind und ungeschnitten so niedergeschrieben werden, wie ich auch im echten Leben darüber rede. Ich nehme hier kein Blatt vor den Mund. Denn in Schweden kriegen die Rückkehrer des IS Wohnungseinheiten, Sozialbezüge und psyschologische Betreuung, statt Abschiebungen oder lebenslanger Haftstrafen für ihre Verbrechen. Und das bringt mein Blut zum Kochen.

Aber was für eine gequirlte Kackscheisse modert eigentlich in den Köpfen dieser Vollidioten, wo funktionierende Gehirne sein sollten? Man kann doch nicht ernsthaft glauben, dass man Menschen wie den Mörder von Maria Ladenburger, der seinem Opfer in die Vagina biss, sie vergewaltigte und dann ertränkte, noch bei der Resozialisierung helfen kann!?

Wie die Gerichtsmedizin jetzt bestätigte, ließ unser vorher minderjähriger, jetzt volljähriger «Flüchtling» das junge Mädchen ganz bewusst sterben, sah ihr eine Stunde lang beim Sterben und langsamen Ertrinken im Fluss zu. Vorher hatte er in Griechenland eine junge Frau einfach vor einer Klippe in den Tod geschupst, dem sie glücklicherweise knapp entging. Und der Axtsägen-Vergewaltiger von Bonn? Ich vermute, dass es in der ganzen deutschen Geschichte seit dem Zweiten Weltkrieg keine Vergewaltigung mehr gab, wo jemand halbnackt einer Frau eine Säge an den Hals hielt und sie dann vergewaltigte. Das sind Schlagzeilen für Angola, aber nicht für Mitteleuropa im 21. Jahrhundert. Und in Berlin und Kandel stach der jeweilige Freund mit Flüchtlingshintergrund auf seine biodeutsche Freundin mit einem Messer ein, bis sie nicht mehr zuckte. Nur in Berlin überlebte das Mädchen, weil ein paar Syrer eingriffen und das Mädel retteten. Mia jedoch ist tot. Haben Sie mal eine abgestochene Person gesehen? Eine echte Leiche? Stellen Sie sich mal vor, wenn das ihre Tochter oder Freundin gewesen wäre. Das ist schon schwerer zu verdauen, als eine bloße Zahl in der Statistik.

 

Wie grenzdebil und toleranzbesoffen muss man sein, um IS-Kämpfern und Islamisten hier eine Resozialisierung anzubieten? Hat sich irgendjemand hier überhaupt mal mit den Dimensionen der menschlichen Grausamkeit, dieser abgrundtiefen und bestialischen Gewalt auseinandergesetzt, mit der die IS-Kämpfer wüteten? Wir reden hier von Leuten, die potenziell den Lauf ihrer Waffe unter das Kinn eines kleinen, vielleicht vier oder fünf Jahre alten Mädchens halten und dann abdrücken, um von dem Kopf des Kindes nicht mehr als einen roten Kohl übrig zu lassen. Der weinende Vater, der sein Kind dann wenige Stunden später in den Armen hält, hat kein Gesicht mehr, in das er blicken kann. Da ist einfach nichts mehr da! Nur ein blutiger Fleischkloß.

Und Manchester? Wie muss es sein, wenn man die Überreste der eigenen Tochter mit einem Spachtel vom Boden einer Konzerthalle kratzen muss, weil ein Islamist sich entschloss, die Kinder des Westens in die Luft zu jagen. Können sich diese völlig bescheuerten Damen im Café überhaupt vorstellen, was eine Explosion in nächster Nähe mit dem Körper eines Menschen macht? Fragen Sie mal den Gerichtsmediziner ihres Vertrauens. Ich kenne tatsächlich einen, der nicht grundlos heimlicher Drogenkonsument ist.

Wir reden hier von Terroristen, die Menschen im Sand bis zum Kopf einbuddeln und dann mit Panzern oder Autos über deren Köpfe fahren, bis diese wie überreife Melonen explodieren. Und von Leuten, die Frauen mit Eisenstangen verprügeln, ihnen in die Körperöffnungen schießen und Menschenköpfe auf Zäunen aufsspießen – oder den Besuchern von Konzerten in Frankreich die Hoden abschneiden und in den Mund stopfen, während sie auf die Geschlechtsteile der Frauen einstechen.

Ich empfehle allen, die mir nicht glauben, selbst auf Liveleak.com und anderen dunkleren Orten des Netzes, manchmal sogar auf Facebook, auf die Suche zu gehen und selber mit eigenen Augen anzusehen, zu was diese Leute fähig sind und was sie getan haben – oder immer noch tun. Kürzlich wurde ein italienisches Mädchen in zwei Hälften gesägt und in einem Koffer verstaut.( Gibts auch psyschopathische Neonazis und gewaltaffine Kriminelle im eigenen Land? Jup. Aber das heißt ja nicht, dass wir noch mehr von der gleichen Sorte Gewaltmenschen ins Boot holen müssen und die noch zusätzlich einer Gesellschaft aufladen)

Ich, der ein potenziell gewaltbereiter Mann bin, muss meine Übelkeit bekämpfen, wenn ich solche Bilder sehe. Die aufgeschichteten Leichen von HUNDERTEN Menschen, die in der Sonne verrotten und ein paar arme Teufel, die im Sand liegen und blutend um ihr Leben flehen, bevor Islamisten mit rostigen Messern auch diesen Kerlen den Kopf abhacken!

Niemand kann solche Leute wieder in ein normales Leben integrieren – diese Menschen sind für eine moderne Zivilisation untauglich und verdienen es auch nicht, dass man ihnen eine zweite Chance gibt. Meistens ist es eh die X-te Chance, die sie bekommen haben.

Und in Deutschland? In Deutschland standen die Menschen, mehrheitlich junge Frauen und Beta-Männer, an den Bahnhöfen und bejubelten diese völlig verhärteten Menschen aus einem anderen Kulturkreis, wo Gewalt tatsächlich noch zum Alltag gehört und ein anderes Verständnis von Menschenrechten und dem Recht auf Leben herrscht. Einmal habe ich einer Ex-Freundin von mir im Zorn versucht klarzumachen, was hier für Psyschos unter uns leben dürfen. Irgendwie waren wir auf das Thema Migrantengewalt gekommen, von der sie selbst noch nie etwas erlebt hat, bis auf kleinere Belästigungen von den üblichen Verdächtigen.

Aber ich, in meiner Naivität und dem Glauben, dass man durch Worte die Menschen überzeugen kann, habe versucht ein mentales Bild zu zeichnen, um sie verstehen zu lassen. Natürlich ohne jeden Erfolg. Das kann ein Mensch wie sie, die aus behüteten Verhältnissen einer brandenburgischen Mittelstandsfamilie kommt, auch nicht verstehen. Sie kann nicht verstehen, dass es da, keine 3000 Meter von ihrer Wohnung entfernt, Bastarde gibt, die ihren Ex-Freund(mich) und seine damalige Freundin mit dem Tod bedrohten und dann behaupteten, sie würden «den Kopf meiner Nutte abschneiden und ihn ficken». Keiner normaler Mensch und kein deutscher Zivilisationskrüppel kann sich solche Brutalitäten überhaupt vorstellen. Oder das ein Typ aus diesem Kulturkreis seine schwangere deutsche Freundin (19) im Wald absticht und dann anzündet und ihr beim Verbrennen zuguckt.  Und in Wien erschlug ein Asylbewerber eine Frau EINFACH SO (wirklich, einfach so), weil sie Pech hatte ihm über den Weg zu laufen, mit einer Eisenstange, bis nur noch blutiger Brei von ihrem Kopf übrig war.

Konnte sie eben nicht verstehen und gruselte sich mehr vor mir, als vor den Typen da draußen, die bereit sind sowas zu denken und einem Mädchen wie ihr auch anzutun. Weil derlei Dinge sind wohl in Syrien passiert. Das ist keine Hypothese, sondern eine Realität.  Rekrutiert hat man viele dieser Bastarde in Städten wie Brüssel, Paris, London und Berlin – in den Problemvierteln. Dass der Falafelverkäufer einen völlig gestörten Sohn haben könnte, der dann in Syrien Menschen mit einer Machete enthauptet, juckt Cindy eben nicht, wenn sie sich ihren Soßendöner holt und am nächsten Tag am Bahnhof den Refugees zujubelt, die da kommen. Mehrheitliche junge Männer, mehrheitlich ungebildet, unqualifiziert und ohne große Empathie.

Deswegen halte ich es ja mit Thomas  Hobbes in vielen Dingen und sage, dass der Mensch dem Menschen sein Wolf ist. Ich befürchte, dass auch vielen Menschen, welche die AfD wählen, gar nicht bewusst ist was für psychotische Blutbäder sich hier abspielen könnten, wenn wir, die Bürger und der Staat, eines Tages die Kontrolle über die öffentliche Sicherheit und den öffentlichen Raum verlieren. Und wenn uns zu spät bewusst wird, was für Leute im Zuge der Massenmigration(Flüchtlingskrise) zu uns gekommen sind und sich unter den Schutzsuchenden verbergen.

Wer diese Gesellschaft schützen will, auch in ihrer Naivität und Gütgläubigkeit, kann solche Terroristen nicht tolerieren.

 

Vater, vergib ihnen sie wissen nicht, was sie tun

 

Foto: Rhododendrites


 

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