Home Uncategorized Kulturmarxismus breitet sich auch in Asien aus – ohne großen Erfolg

Kulturmarxismus breitet sich auch in Asien aus – ohne großen Erfolg

Kulturmarxismus breitet sich auch in Asien aus – ohne großen Erfolg

 

(nehmt es mit ner Prise Salz bzw. Reis)

 

Kürzlich brachten wir auf dem Blog, lange vor den Hauptstrom-Medien, die Meldung, dass die Chinesen teilweise verächtlich auf die Deutschen herabschauen und sie als Baizuos (naive weiße Gutmenschen) verspotten, weil Westeuropa die eigene Sudanisierung vorantreibt und quasi einen zivilisatorischen Selbstmord betreibt, der von vielen im Ausland auch als solcher erkannt wird. Nur eben von den meisten Europäern nicht.

Allerdings sind alle Rufe von der Rettung aus dem Osten im Kampf gegen die auflösenden Kräfte von Kulturmarxismus verfrüht, weil dieser in Form von westlich gesponserten Medien, Schulen, Lehrmaterial und dem Internet Verbreitung findet. Auch in Vietnam gibt es absolut lächerlich kitschige Serien, in denen ein westlicher Lebenstil mit Prunk, Geld und Sex(Liebe) gezeigt wird. In den kommunistischen Nationen Vietnam und China hält das Kulturministerium jedoch die strenge Hand auf das Fernsehen und viele Medien und sortiert aus, was als schädlich für die vietnamesische/chinesische Kultur empfunden wird. Ausnahmsweise mal was Gutes von den Kommunisten. Wir berichteten letztes Jahr darüber.

Darunter fallen SJW-Propaganda über Gendertheorien, dritten, vierten und fünften Geschlechtern, Homo-Ehen und Soyboys.  Jedoch gilt in Vietnam beispielsweise die Wehrpflicht (24 Monate) noch, die Familie ist größtenteils intakt, wird vom Staat hochgehalten, von der Gesellschaft als wichtig akzeptiert und im Ritus von kulturellen und religiösen Festen regelmäßig neu mit Leben befüllt. Wenn die Familie die kleinste Zelle des Staates ist, ist diese Zelle in Ost/Südost-Asien noch am Leben und lässt den Gesamtkörper gedeihen, trotz Turbo-Kapitalismus. Mit zwei, drei oder vier Generationen einer Familie in einem Haus zu leben, ist auch in den Städten relativ normal. Oma und Opa, Eltern, Kinder und Enkelkinder halten zusammen, weil staatliche Versorgung vor allem für die Alten ziemlich schlecht ist und es als würdevoller gilt, wenn man auch die demenzkranken Eltern zu Hause selber pflegt, bis sie eines Tages sterben. Das gleiche erwartet man von den Kindern und so wird die Idee der Familie auch weitergetragen. Die Ahnen essen auch nach ihrem Tod noch mit der Familie am Tisch, werden am Hausalter verehrt und alle Eltern sagen ihren Kindern: «du sollst es mal besser haben!»

Hier und dort tauchen jedoch vor allem bei an Elite-Universitäten studierende Studenten auf, die entweder im Ausland (USA/Kanada/Europa) studierten oder länger dort lebten, welche auch in den sozialen Netzwerken und im Diskurs ihre ideologische Gülle abladen wollen. Diese wurde meistens an ausländischen Universitäten aufgesaugt und dann wie Parasiten in die Heimat eingeschleppt. Tapfere Meme-Krieger von Vietnamball und anderen Meme-Seiten haben sich aber freiwillig gemeldet, um diese Gehirnseuche des Kulturmarxismus, der Staat, Familie, Volk und Vaterland zersetzen will und einen leeren Globalismus vorantreibt, zu bekämpfen. «Make Nyugen-Reich great again» gehen da Hand in Hand mit «Remove Kebab» und anderen wüsten Beschimpfungen der blöden Europäer, die ihr eigenes  «Hausboot im Mekong(Fluss) versenken.»

SJW werden in Vietnam zumindest nicht staatlich finanziert, hofiert oder gesellschaftlich von einer breiten Masse unterstützt. Im Gegenteil – man findet sie ekelhaft.

 

Im letzten Jahr wurde der junge Vietnamese und Späti-Besitzer Than N. in Berlin von einem abgelehnten Asylbewerber (Mahmut A.) mit Messerstichen getötet. Der Täter war schon vor einigen Jahren gewalttätig geworden und hat einen anderen Mann schwer verletzt, wurde aber nicht abgeschoben(schon wieder nicht). Die Meldungen machte zwar keine Schlagzeilen in der Bundespresse, sorgte aber wohl in der Community der Auslandsvietnamesen in Deutschland für Reaktionen. Wenn ich diese Reaktionen jetzt aber einzeln aufzählen würde, hätte der «Verfassungsschutz» (ja das sind Anführungszeichen, die stehen da nicht grundlos) zu viel zu tun, um vermeintlichen rechtsextremen Hetzern die Tür einzutreten. «Unsicher hier; kein Recht und Ordnung» oder «Warum wurde er nicht abgeschoben?» sind da die harmloseren Reaktionen gewesen. Andere wünschten sich den Einmarsch der Volksarmee, um hier mal so richtig für Recht und Ordnung zu sorgen. Als deutschem Staatsbürger müsste es einem doch mindestens zu denken geben, wenn man zum Witz und Meme für die einstigen Entwicklungsländer verkommt. (Auch nicht überbewerten, aber es war eben auffällig!)

Ihr glaubt mir nicht? Sucht nach vietnamesischen Fb-Gruppen, Nachrichtenseiten, Meme-Seiten und so weiter. Werft den Google-Übersetzer an oder fragt Thao Nguyen ob er euch für einen Zwanni was übersetzt. Hier eine Auswahl von dem, was ich so beim skimmen im Netz aufgegriffen hab.  Einer der Kommentatoren haute sogar etwas raus, was man als ernsthafte Kritik verstehen kann:

 

«15 Jahre lang hab ich versucht nach Deutschland zu kommen – jetzt stelle ich fest, dass ich nur ein (unfreundliches Adjektiv für jemanden, der wenig arbeiten will und nicht sehr intelligent ist) Muslim hätte sein müssen!» (Nicht meine Worte – ich zitiere nur!)

 

«Poland cannot into space, but Germoney can into stupid»

«

«Remove»

«Greater Germoneystan!»

 

.

https://vi-vn.facebook.com/VietnamballtheOriginal/


Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.