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Prepping für Wohlhabende

Prepping für Wohlhabende

Einleitung

Im ersten Teil meiner Preppingserie ging es um die Großstadtstudentin Lieschen Müller, die sich im Rahmen ihrer finanziellen und räumlichen Möglichkeiten einen kleinen, aber feinen Notvorrat angelegt hat. Die zahlreichen, sehr gehaltvollen Kommentare der Leserschaft bilden die Grundlage für die Fortsetzung:

Nachdem Lieschen Müller mit ihrem Studium fertig war, heiratete sie – wie so viele ihrer Generation auch – und zog in ein Haus. Dies entspricht einerseits eher der Lebenssituation des älteren Teils der YG-Leserschaft, andererseits ist dieser Artikel auch ein Leitfaden für die aufstrebende, jüngere YG-Leserschaft. This world belongs to us.

Mindset

Was der Übersichtlichkeit halber im letzten Artikel nicht erwähnt wurde: Es ist für Prepper sehr wichtig, Netzwerke aufzubauen und zu pflegen. Für den klugen Prepper kommen primär intakte Netzwerke mit einer gesunden Mischung an Personen und großen Menge an Kompetenzen und Material infrage. Nützliche Freunde sind insbesondere Anpacker, die mit ihren Kompetenzen sowie Besitztümern in den meisten Lebenslagen gut zurechtkommen. Aber auch Denker, Frauen, Pädagogen und Ähnliche sind in solchen Gruppen das Salz in der Suppe – sie halten im Idealfall die Gruppe zusammen und bewahren das Netzwerk davor, sich unüberlegt in “Betriebsblindheit” zu verlieren! Blaulichtorganisationen und der verbliebene infanteristische Teil der Reservisten bieten sich als Kern solcher Netzwerke an – sie zeichnen sich einerseits durch ein realistisches Welt- und Menschenbild, aber auch durch Altruismus, Besitz und Tatkraft aus. Zugleich findet man in diesen Kreisen viele Familienangehörige als ausgleichendes Element.

„Don’t stay apart from your family; prepare together, choose reliable friends.“

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Familie – sei es nun der angestammte Teil oder den Teil, den man sich durch die Partnerwahl dazuholt. Der erste Teil ist für den typischen YG-Leser mit eher mobiler Lebensführung primär von emotionalem Wert, der zweite Teil ist im Fall der Fälle potenziell wichtiger, insbesondere der Partner nebst Nachwuchs! Drum prüfe, wer sich ewig bindet. Ein emotional stabiler, verlässlicher Partner mit einem gesunden Menschen- und Weltbild und gewissen Kompetenzen ist in Krisenzeiten Gold wert!

„Be curious and skilled. In these conditions, the ability to fix things is more valuable than gold.“

Es ist zudem wichtig, sich im Sinne von Humboldt eine umfassende Allgemeinbildung zuzulegen. Nicht nur die Ausbildung, die einem im Normalfall Geld reinbringt ist wichtig, sondern auch insbesondere so Dinge wie allgemeinmedizinische Kompetenzen, handwerkliches Geschick, Menschenkenntnisse oder Kampfkompetenzen! In Sachen Ausbildung lohnt sich es natürlich auch, ein zeitloses Handwerk wie z.B. etwas im pädagogischen Bereich zu lernen.

Zudem sollte sich der weise Prepper überlegen, ob, in welchem Maße und wo er sich niederlassen möchte. Dazu mehr im Immobilienabsatz.

 

Finanzen

Bis vor wenigen Jahren galten Wertpapiere und Bankkonten für die Allermeisten noch als Sicherheit. Doch spätestens das Schicksal der Griechen, die nicht mehr an ihre Ersparnisse kamen, sollte den deutschen Sparer wachgerüttelt haben. Tut es aber nicht – trotz einer noch viel größeren Finanzblase als vor 2008 denkt er, dass er schlauer sei als der Grieche und ihn ein solches Schicksal nicht ereilen werde. Hochmut kommt  vor dem Fall! Bezeichnenderweise wurde die Möglichkeit, als Privatperson Bundesschatzbriefe zu erwerben, mit einer fadenscheinigen Begründung eingestellt.

Im Versicherungswesen gab es in den letzten fünf Jahren einen wesentlichen Wandel – die Vertreter wurden zunehmend gezwungen, den Kunden unseriöse Finanzprodukte aufzuschwatzen. Es lohnen sich in diesem Bereich auch nur die Standardgeschichten: Haftpflichtversicherung, Zahnzusatzversicherung, Hausratsversicherung, evtl. Teil- oder Vollkasko für Fahrzeuge. Dabei immer genau das Kleingedruckte und die Praktiken der Versicherer im Schadensfall eruieren!

Wertpapiere und Geld sind seit den 70ern vom Goldstandard entkoppelt und damit nur virtuell. Diverse Börsencrashes sollten dem Anleger beigebracht haben, dass auch Wertpapiere keine sichere Bank ist. Apropos Bank – diese ist nach Möglichkeit von den Reichtümern fernzuhalten, sie sollen nicht einmal davon wissen! Genauso wenig wie der Staat.

Für Kontoguthaben gilt grundsätzlich das Gleiche, zusätzlich gibt es noch zusätzliche Fallstricke: Einerseits sind die meisten Guthaben bankseitig nur bis zu 100000€ versichert, andererseits darf der Staat im Krisenfall bei Bankguthaben von mehr als 100000€ 10% einbehalten!

Kredite sind im Krisenfalle nicht etwa ungültig, sondern drehen Schuldnern im Zweifelsfall finanziell so richtig das Genick um!

Bargeld könnte in absehbarer Zeit ungültig werde, zudem besteht Diebstahlgefahr.

Edelmetalle sind momentan – zurecht – groß in Mode. Doch auch hier gibt es ein paar Dinge zu beachten: Einerseits darf der Staat im Krisenfall Gold aus Privatbesitz einziehen – der anonyme Kauf am Goldautomaten ist erste Wahl! Andererseits können privat verwahrte Edelmetalle ebenso gestohlen werden. Zuletzt gilt es zu beachten, dass Kleinmengen an Edelmetallen prozentual zum reinen Metallwert immer überteuert ist – so kostet ein 5g Goldbarren derzeit etwa 210€, obwohl das Material etwa 170€ wert ist! Für eine kurzfristige Geldanlage bieten sich Edelmetalle also nicht an.

Als Quintessenz kann man sagen, dass Prepper sich einen Edelmetallvorrat für Krisenzeiten, eine selbst bewohnte Immobilie, die genannten Versicherungen und einen fünfstelligen Bargeldvorrat anlegen sollten.

Immobilien

Generell sind Immobilien – sei es nun Grundstücke oder gar Gebäude – die sicherste Bank. Enteignungen haben in den letzten Jahrhunderten in Mitteleuropa nur in geringem Maße stattgefunden, allerdings wurden freilich auch viele Gebäude zerstört. Zugleich ist der Immobilienerwerb auch eine komplizierte und langwierige Angelegenheit!

Zuerst einmal sollte man überlegen, ob man diese Immobilien als Wertanlage oder zum Eigenbedarf erwerben möchte. Als Wertanlage eignen sich natürlich insbesondere Immobilien, die bereits vermietet und im näheren Umkreis sind. Einerseits profitiert man finanziell bereits kurzfristig, andererseits kann man im Krisenfall auch die Mieter rauswerfen, falls sie nicht mehr zahlen können. Man sollte sich auch persönlich um die vermieteten Immobilien kümmern können! Für den Privaterwerb kommen noch persönliche Kriterien hinzu, dazu später mehr.

Eine große Problematik bei den Immobilien ist der erstmalig stark überhitzte Markt – insbesondere im urbanen Bereich haben Immobilien und Mieten utopische Ausmaße angenommen, aber auch der ländliche Raum ist neuerdings davon erfasst.  Dies liegt zum einen an der Nullzinspolitik – Kredite werden momentan nicht verzinst, sodass derzeit Viele zum Immobilienerwerb Kredite aufnehmen. Zum anderen liegt es daran, dass Deutschland das letzte Land mit einem Triple-A-Rating ist – deutsches Betongold wird von der Finanzwelt als letzte sichere Anlage auf dem Markt betrachtet und daher mischen sehr viele Spekulanten aus aller Welt mit!

Zum Eigenbedarf sollte man sich überlegen, ob man in der Stadt oder auf dem Land leben möchte. Durch die Verkehrsdichte gibt es in der Anbindungen zur Arbeit, Bahnhof, Einzelhandel keine größeren Unterschiede mehr. Im Krisenfall hat man in der Stadt auch weniger Ressourcen und mehr hungrige Mäuler. Die nächste Frage ist das Alter der Immobilie – als Faustformel hat sich rausgestellt, dass Nachkriegshäuser bautechnisch oft minderwertiger sind und gern einen großen Renovierungsstau haben. Traditionelle Schwachstellen sind Dach und Keller. Es bieten sich natürlich auch versteckte Lagen an – im Krisenfall wird man dann eher von unerwünschten Menschen heimgesucht, falls das eigene Grundstück nicht sehr offensichtlich ist!

Sofern man sich denn für eine Immobilie entschieden hat, sollte man bei der Renovierung und Ausrüstung auf zwei Seiten besonders achten: Bei Renovieren lohnt es sich, das Haus unscheinbar und gleichzeitig sehr widerstandsfähig zu halten. Im Krisenfall werden die gut bewachten Nobelvillen als erste heimgesucht! Hohe Gartenhecken sind sehr von Vorteil – einerseits als Sichtschutz, andererseits als schwer überwindbare Hindernisse. Ausrüstungsmäßig fängt man am besten mit einem erweiterten Notvorrat (siehe erster Artikel) und gut ausgerüsteten Werkstatt an und erweitert das Sortiment nach und nach. Sinnvoll sind ein Trinkwasserbrunnen, Solarzellen, Holzöfen nebst Feuerholzvorrat und ein leises Stromerzeugeraggregat mit etwa fünf Kilowatt.

Weitere Sicherheiten mit weiteren Problematiken bieten auch mobile Häuser und Immoblien im Ausland, dies werde ich aus mangelnder Fachkenntnis hier nicht weiter vertiefen.

 

Selbstverteidigung

Mit dem Zusammenbrechen der öffentlichen Ordnung sinkt auch die Hemmschwelle vor Gewalt. In einer Studenten-WG kann man nur sehr schlecht Waffen und Kampfmittel lagern, aber in der eigenen Immobilie sehr wohl!

Aber, dass wichtigste sind Waffen, denn ohne sorgt ihr „für andere“ vor.
Und die Menschen werden innert 1 Woche zu gefährlichen Raubtieren, wenn sie in der Not sind.

Legale Großkaliberwaffen sind primär zum üben sinnvoll. Sie sind kein verlässlicher Besitz – im Zuge der Waffenrechtsnovellen wurden immer mehr Legalwaffen verboten und müssen im Zweifelsfall ohne Werterstattung abgegeben werden. Im Krisenfall zieht die Staatsmacht die Legalwaffen ein – dann haben nur noch die Ganoven Waffen! Zugleich werden die Umstände beim Legalwaffenbesitz immer größer – schon mal einen 150kg schweren Tresor beim Auszug aus einem Keller gezogen? Aber man darf sie – noch – legal zum üben verwenden. Problematisch ist dabei aber, dass Combatschießen in Deutschland verboten ist und das gefechtsnahe Schießen immer schwieriger wird… Kurse im Ausland bieten sich an.

Als Übungsgeräte haben sich auch Luftgewehre und Softairwaffen bewährt. Die allermeisten Übungen kann man mit diesen Waffen sehr effektiv vorüben und im scharfen Schuss dann perfektionieren. Das Luftgewehr verzeiht keine Schießfehler – man lernt damit die Grundlagen besser als mit einer Großkaliberwaffe! Allerdings hat ein Luftgewehr im Gegensatz zu dieser keinen Rückstoß, kann diese also nicht ersetzen. Das Luftgewehr eignet sich sogar zur Jagd, insbesondere im Bezug auf Kleintiere. Im Softairbereich gibt es insbesondere für Pistolen gute Repliken, die mit realistischem Gewicht und Schussverhalten aufwarten – sie haben sogar einen leichten Rückstoß! Ein kleiner Umzugskarton mit integrierten Stoffbahnen und vorne aufgepinnten Papierscheiben aus dem Drucker bietet einen effektiven Schussfang.

Schwarzbestände sind auch so eine Sache – sie sind ein verlässlicherer Besitz, aber der Erwerb und die diskrete Lagerung sind schwierig und die möglichen Strafen drastisch. Der Erwerb sollte gut geplant und durchdacht sein – vom windigen Ganoven an der Straßenecke sollte man eher nicht kaufen. Am Ende bekommt man einen Mord angehangen, die Waffe funktioniert nicht anständig oder man bekommt Besuch von den Cops und/oder Ganoven. Vernünftigerweise sucht man sich einen vertrauenswürdigen Menschen, der Jemanden kennt. Die Lagerung ist ebenfalls schwierig – der Lagerort sollte vor neugierigen Blicken und den Durchsuchungsmethoden der Polizei geschützt sein.

Generell sollte man schusswaffenseitig Kurzwaffen (Pistolen) bevorzugen – je unscheinbarer man aussieht, desto freier kann man sich bewegen. Dies gilt natürlich auch für die Kleidung! Prepper, die mit tacticoolen AR15, Panzerwesten, Nachtsichtgeräten und Helmen rumlaufen werden nicht alt. Für mehr Schutz und Wirkung bieten sich Unterziehwesten, kleine Maschinenpistolen und einfache Schrotflinten und ältere Gewehre an.

Highendgear wie Optronik wird im Zweifelsfall eine untergeordnete Rolle spielen – einfache Funkgeräte, Sirenen oder Feldfernsprecher sind hingegen interessanter.

Outdoorausrüstung ist natürlich in solchen Lagen Trumpf! Diese fängt bei nur vermeintlichen Nebensächlichkeiten wie guten Socken und Unterwäsche an, geht über Stiefel, Klamotten, Handschuhen, Kälte-/Nässeschutz weiter und hört bei Werkzeugen nicht auf!

 

Fahrzeuge

Normale Straßenfahrzeuge und Straßenmotorräder sind im Normalfall natürlich etwas praktischer und spaßiger als krisentaugliche Fahrzeuge, aber im Krisenfall auch nicht so nützlich. Die Straßen werden wahrscheinlich verstopft, versperrt oder gar vermint sein. Taktisches Fahren bedingt auch das stetige Variieren der Wege – das schließt Schlammpisten und querfeldein explizit mit ein!

11. Don’t ever march home the same way. Take a different route so you won’t be ambushed.

Motorräder sind generell nur von geringem taktischen Nutzen – abgesehen von der normalen Unfallgefahr kommt zusätzlich noch die Problematik hinzu, dass man Motorradfahrer mangels Bordschützen und insbesondere mit Fangdrähten sehr leicht ausschalten kann.

Das Idealfahrzeug im Krisenfall bietet sich ein UTV an – also ein großes Quad mit Überrollbügel. Allerdings ist die Friedensnutzung – wie bei Militärfahrzeugen auch – sehr beschränkt.

Als sinnvoller Kompromiss für alle Szenarien bieten sich einfache, kleine Geländewagen wie der Suzuki Jimny oder Lada Niva an. Im heutigen Verkehr ist man damit nicht zwingend langsamer, sofern man nicht gerade berufsmäßig häufig Langstrecke auf der Autobahn fährt. Im Krisenfall unauffällig, geländegängig und einfach zu reparieren.

Guccigeländewagen wie die moderne G-Klasse sind Primärziele für Ganoven und sperrig.

Für das taktische Fahren bietet sich ein Nachtsichtgerät an – ein Binokular der Generation 2 ist ein sinnvoller Kompromiss aus Leistung und Preis.

 

Praktisches Beispiel

Nach dem Studium hat Lieschen Müller ihren Mann Ralf geheiratet und ist mit ihm in ein Mittelgebirge in zwanzig Minuten Entfernung von der nächstgrößeren Stadt gezogen. Sie haben sich ein Bauernhaus mit 120qm aus den 1930ern gekauft und dieses robust und kompetent, aber auch bescheiden renoviert. Ralf pflegt in seiner Freizeit Freundschaften mit einer aktiven Reservistenkameradschaft und einem friedlichen Bikerclub. Desweiteren frönen sie als gemeinsames Hobby dem Do-it-yourself-Lebensstil – so haben sie auch einen Großteil des Hauses selber renoviert, die Möbel selber gebaut und pflegen ihre Fahrzeuge selber.

Eines Tages bricht in den Städten kämpferische Unruhen aus, die Stromversorgung bricht zusammen. Das lässt die Müllers erstmal kalt, da sie eh Solarzellen auf dem Dach haben. Damit werden die Haushaltsgeräte tagsüber teilweise betrieben, aber auch aus den Akkuzellen. Die mit Birkenholz betriebenen Holzöfen halten zwei Räume warm; die Rauchfahne ist klein. Nachts lädt das Stromerzeugungaggregat leise die Akkus auf, die Abgasfahne wird so nicht gesehen. Natürlich hat Ralf längst Kontakt zu seinen Reservisten und Rockern aufgenommen – die sind dank Landbesitz, buntgemischten Kompetenzen und entsprechender Bereitschaft durchhaltefähig.

Mittlerweile treiben marodierende Banden ihr Unwesen im Landkreis – einzelne Haushalte wurden bereits brutal ausgeraubt, die Straßen werden unsicher. Ralf holt die Ausrüstung aus dem Versteck – er trägt nun unter seiner verschlissenen Kleidung eine leichte Schutzweste und eine kleine Maschinenpistole; sein Nachbar und er machen die Besorgungen nur noch nachts. Da der Jimny geländegängig ist und Ralf ein Nachtsichtgerät hat, können sie unauffällig ohne Licht zu ihren Freunden fahren.

Da die Banden größer und brutaler werden, richtet die Gemeinde ein Verteidigungsnetzwerk ein. Eines Morgens heult im Hauptort die Sirene; Ralf eilt sofort zum Feldfernsprecher. Der Anführer meldet eine ankommende Räuberbande – Ralf nimmt seine Schrotflinte und seinen Nachbarn und eilt zum Treffpunkt. Die Bande wird ein einem Hinterhalt vernichtend geschlagen, die Spuren werden verwischt.

 

Literatur

Minimalistisches Prepping für Stadtbewohner

Kraftfahrzeuge – Nutzen und Umgang in Alltag und Krisenfällen

Erfahrungen eines Kriegsteilnehmers, der ein Jahr in einer Stadt ohne Versorgung überlebte:

One Year In Hell…

Bosnienkrieg – Ein Jahr in der Hölle / 35 Prepper-Ausreden

Mobiles Haus:

https://www.thoma.at/cms/wp-content/uploads/2017/11/mobilienfolder.pdf

Universaloutdoorausrüstung: (Ersatz für Jacke, Zelt, Ansitzsack und Schlafsack)

http://www.jerven.com/the-jerven-bag_1


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