Home Militär Die Islamisten aus dem Kaukasus breiten sich auch in Deutschland aus – “Dagestanische Verhältnisse”

Die Islamisten aus dem Kaukasus breiten sich auch in Deutschland aus – “Dagestanische Verhältnisse”

Die Islamisten aus dem Kaukasus breiten sich auch in Deutschland aus – “Dagestanische Verhältnisse”

Bärtige Männer mit europiden Gesichtszügen, teils vermischt mit asiatischen Elementen, oft mit roten Barthaaren und hakigen Nasen. Ich rede von den Männern aus Inguschetien, Dagestan und Tschetschenien, die sich auch im Raum Berlin-Brandenburg zunehmend bemerkbar gemacht haben. Ich erwähnte die eine Begegnung in der S-Bahn vor einigen Monaten, wo mir einer dieser ganz offensichtlichen Kämpfer aus dem Kaukasus gegenübersaß und mich in ein Gespräch über Kampfsport verwickelte, dass mit einer Einladung zum gemeinsamen «trainieren» endete. Er sprach mich erst auf Russisch an und hielt mich aufgrund meines Aussehens wohl für einen Euroasiaten, also einen Russen aus Sibirien. Er fuhr gerade in Richtung Erkner, also ein Städtchen, das  hinter der östlichen Grenze von Berlin in Brandenburg liegt. Das stieß mir seltsam auf und demnach verwunderte es mich nicht, dass eine kurze Recherche im Netz offenlegte, dass sich die Islamistenszene aus dem Kaukasus auch bei uns im Großraum Berlin-Brandenburg breit gemacht hat. Auffällig oft sehe ich die schwarzbärtigen, leicht slawisch aussehenden Kerle, die mit breiten Schultern und schweren Jacken bestückt in den Regionalzügen sitzen.  Laut Verfassungsschutz schätzt man diese Männer zurecht als gefährlichste Einwanderergruppe und Islamistenszene ein. Eine Einschätzung, die ich ehrlich teile. Bei den durch Krieg verhärteten Gesichtern der Tscheschenen dürfte kein Zweifel aufkommen, dass diese Kerle wissen was Kampf, Krieg und Terror sind. Die Anschläge in Moskau und St. Petersburg, wo immer wieder HUNDERTE Menschen von genau dieser Islamistenszene getötet wurden, sind im Westen kaum beachtet worden. In Berlin verweigerte man sogar die Anstrahlung des Brandenburger Tors in den Farben Russlands, obwohl man dies bei vorherigen Anschlägen für jede Nation und sogar die Homosexuellen-Szene getan hatte.

Im Kaukasus liefern sich die russischen Polizisten und Spezialeinheiten wohl wöchentlich brutale Gefechte mit diesen Islamisten, die zu den kampferfahrensten Gruppierungen weltweilt gehören dürften.  Hunderte, wenn nicht sogar mehr kämpften in Syrien und dem Irak. Bereits die Amerikaner haben die Erfahrung gemacht, dass sich Islamisten aus dem Nordkaukasus den Kämpfen ihrer muslimischen Glaubensbrüder bei der Invasion des Irak und der sunnitischen Rebellion im Anschluss angeschlossen haben. Im syrischen «Bürgerkrieg» wurde gleich zu Beginn schon die gleiche Entwicklung beobachtet. Über die Türkei und am Schwarzen Meer entlang, strömten die sunnitischen Extremisten aus dem Kaukasus nach Syrien, um sich dem weltweilten Dschihad anzuschließen. Auch auf den Phillipinen finden wir sie bei der Schlacht gegen die Regierungstruppen.

Besonders schwer wiegt die Erkenntnis, dass Tschetschenen die islamistische Szene des Landes übernommen haben. Obwohl mit 5000 Personen gegenwärtig nur etwa die Hälfte aller bislang nach Brandenburg eingereisten Tschetschenen auch vor Ort untergebracht ist, gelten diese als gefährlichste Zuwanderergruppe. Eine Erklärung dafür findet sich im aktuellen Landesverfassungsschutzbericht. Dort heißt es: „Der islamistische Extremismus in Brandenburg ist vorwiegend durch Migranten aus dem Nordkaukasus geprägt […] Unter diesen Nordkaukasiern sind Anhänger des Kaukasischen Emirates (KE), einer terroristischen Organisation im Nordkaukasus, die vor Ort einen unabhängigen Gottesstaat anstrebt […] Deutschland wird als Ruhe- und Rückzugsraum genutzt.“

Dass es sich bei den „Nordkaukasiern“ tatsächlich um Tschetschenen handelt, ergibt sich aus einem Bericht des Brandenburgischen Innenministeriums vom 30. März 2017. Darin wird die hohe Gewaltbereitschaft der Nordkaukasier mit deren Bürgerkriegserfahrungen erklärt. Da es nach dem Zerfall der UdSSR außer in Tschetschenien jedoch nirgendwo sonst im Nordkaukasus dauerhaft zu kriegerischen Konflikten kam, kann es sich hier also nur um Tschetschenen handeln. – Quelle



 

Die Islamistenszene aus dem Kaukasus ist meiner Ansicht nach die gefährlichste Islamistengruppe in Europa, weil technisch versiert, kampferfahren und durch beständigen Krieg brutalisiert.  Die beunruhigende Tatsache, dass diese Burschen hier in Berlin seelenruhig zwischen Erkner, Moabit, Hauptbahnhof und Wedding pendeln können und in einigen Kampfsportclubs ihre Werbezentren unterhalten(vermutlich) macht mir schon Sorgen. Man denke hier nur an das Schulmassaker von Beslan und den jüngsten Bombenanschlag in Russland. Die Tschetschenen und ihre kaukasischen Glaubensbrüder nutzen Deutschland meiner Ansicht nach derzeit nur als «Safe Haven», also als sicheren Rückzugsort für die Vorbereitung von Anschlägen. Denn damit rühmt sich Deutschland ja quasi und hat eine lange Historie seit 2001 vorzuweisen, wo es Islamisten gelungen ist hier jahrelang in Seelenruhe ihre Anschlagspläne vorzubereiten. Unsere gnadenlos überforderten und meiner Ansicht nach auch oft inkompetenten Sicherheitsorgane jagen derweil mit größtem Elan irgendwelchen Neonazi-Glatzen hinterher, die sich auf Rockfestivals versammeln. Statt der Islamistenszene hier in der Republik mit voller Härte des Rechtstaates den Gar auszumachen, überwacht man lieber irgendwelche anzüglich angezogenen Melanies von der Identitären Bewegung auf Instagram. Die Peinlichkeit dieser Prioritätensetzung ist nicht so lustig, wie ich sie klingen lasse.

Derweil erklärte das Bundesamt für Verfassungsschutz, dass die Anzahl der Salafisten in Deutschland sich auf 10.800 Personen erhöht hat.

 

 

 


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