Home Politik “Helft uns!” – die 61 No-Go-Zonen in Schweden

“Helft uns!” – die 61 No-Go-Zonen in Schweden

“Helft uns!” – die 61 No-Go-Zonen in Schweden

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Der Chef der schwedischen Polizei, Dan Eliasson, wandte sich just mit einem Hilferuf an die schwedische Öffentlichkeit. Seit einigen Jahren schon wird von der schwedischen Regierung die Problematik in den mittlerweile auf 61 Gebiete angewachsenen «sensible areas», also sensible Areale, in denen die schwedische Polizei kaum oder keine Hoheitsgewalt ausüben kann, ignoriert. Laut Eliasson sind mindestens 5000 Personen in über 200 kriminellen Netzwerken in Schweden aktiv, welche sich der Strafverfolgung entziehen können und ganze Landstriche in sogenannte No-Go-Areas verwandeln. Diese sind hauptsächlich dadurch auffällig, dass sie mehrheitlich oder zumindest anteilig viel mit Migranten muslimischen Glaubens bewohnt sind. 2016 gab es allein 27 registrierte Anwendungen von Handgranaten (ja Handgranaten) durch kriminelle Gangs in Malmö, welche diese illegal nach Schweden einführen und in internen Kämpfen nutzen. Eliasson richtete seinen Appell mit Nachdruck an die Öffentlichkeit und sagte, dass man jetzt handeln müsse, sonst würden sich die Probleme nur verschlimmern. «Helft uns! Helft uns!»

Häufige Übergriffe und Respektlosigkeit gegenüber der Polizei, sowie schlechte Bezahlung und viele Überstunden sorgen dafür, dass viele Beamte den Dienst in naher Zukunft quittieren möchten. Schwedens Premier bittet hingegen um Verständnis und schwört, dass er die Kriminalität bekämpfen will.  Das Land selbst kann aufgrund niedriger Geburtenzahlen jedoch mit keiner drastischeren Vergrößerung ihrer nationalen Polizeikräfte rechnen, sondern muss in den nächsten Jahren weiter abbauen.  Der Premierminister nahm auch Bezug auf die Scharia-Streifen in einigen schwedischen Städten, welche Frauen drangsalisierten und versuchen die Verschleierung von Nicht-Muslimischen und auch muslimischen Frauen zu erzwingen. Er bezeichnete dieses Vorgehen als nicht akzeptabel für eine offene und freie Gesellschaft, wie Schweden eine sei.

Ich erinnere mich noch als ich vor einigen Jahren schon auf den eher inoffiziellen Kanälen und alternativen Medien davon las, dass es diese Scharia-Wächter auch in Schweden gibt. Damals kamen in den sozialen Medien sofort solche Tugendwächter hervor, welche behaupteten, dass dies alles Lügen seien und rechte Propaganda wäre. Mittlerweile sind wir an einem Punkt angekommen, wo die schwedische Regierung diese Probleme öffentlich ansprechen muss, nachdem sie jahrelang unter den Tisch gekehrt wurden. Islamische Sittenwächter, kriminelle Migrantenclans und Gewalt gegen Frauen? Rechte Verschwörungstheorien, die sich heute als wahr und in ihren Dimension als kaum übertrieben erwiesen haben.

Währenddessen bringt Schweden die Wehrpflicht zurück . Offiziell mit der Begründung, dass sich die internationale Lage (Russland) im Hinblick auf die Sicherheit Schwedens verschlimmert hätte. Und tatsächlich sucht Schweden eine stärkere Vernetzung mit der NATO(Aurora 17) und lässt die vielen Tausend neuen Rekruten wieder auf den Übungsplätzen trainieren. Das schwedische Militär, ein von der linksliberalen schwedischen Regierung vernachlässigtes Metier, kämpft mit veralteter Ausrüstung und Strukturproblemen, die ebenfalls mit dem demographischen Wandel, also dem Geburtenrückgang zusammenhängen.

Wirklich offensive Kapazitäten kann das skandinavische Land der Nato jedoch nicht geben. Man konzentriert sich auf Landesverteidigung und engere Zusammenarbeit beim Grenzschutz. Sichtbar wird, dass die Wehrpflichtigen vor allem für eine Aufgabe herangezogen werden sollen: Katastrophenschutz im Inland und innere Sicherheit. Der letzte Terroranschlag in Schweden wies bereits daraufhin, wie miserabel die schwedische Polizei für solche Fälle vorbereitet ist.

 


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