Home Politik J’accuse! Ich klage an! Angepasste Migranten sind scheinbar unerwünscht

J’accuse! Ich klage an! Angepasste Migranten sind scheinbar unerwünscht

J’accuse! Ich klage an! Angepasste Migranten sind scheinbar unerwünscht

Farid Smahi : Es ist die Regierung, die die Gerechtigkeit verraten hat. Sie müssen entlassen werden, es ist ihre Schuld! SIE sind verantwortlich. Keiner sprach über die Leute die in Nizza und Bataclan gestorben sind. ..und sie machen so weiter…Ich bin(war?) Muslim, aber bin ich es nicht mehr, weil ich mich schäme. Sie müssen den Innenminister auf Linie halten, er ist so peinlich! J´accuse! Ich klage an! Und dann kommen sie ernsthaft hierher für ihre Parade, während ein Polizist sein Leben verloren hat.[…]

Etwas älter. Ich glaube er bezieht sich auf den ermordeten französischen Polizisten, welcher kürzlich in Paris von einem Islamisten getötet wurde, sagt aber, dass er Frau und Kind hinterlässt. Weiß ich nicht, ob das stimmt. Generell stimmt so ein «Statement» natürlich meist. In diesem Fall aber wohl meines Wissens nicht, da er schwul war. Tut aber seiner Aussage inhatlich keinen Abbruch.

Aber um mal gegen das Geblubber zu argumentieren, das besagt, die Muslime würden sich nicht gegen den Terror und die Untaten ihrer Islamisten entgegenstellen. Dies passiert schon, wie hier deutlich und am Beisipiel des australischen Imam Tawhidi. Vor allem Frankreich hat, nach über 100 Jahren permanenter Präsenz von muslimischen Gemeinden, ein ausgeprägtes und recht liberal-konservatives Bürgertum herangebildet. Es gibt einige Hamed Abdels, oder Ahmad Mansours, also Personen, die gegen den Extremismus in ihren eigenen Reihen warnen und handeln. Nur stoßen sie damit eben innerhalb ihrer eigenen Gemeinde häufig auf Ablehnung und werden von der westlichen, immer noch europäischen und (wertelosen) Obrigkeit gescholten. Das sind dann die «schlechten Migranten», die «Nestbeschmutzer». Ich kenne einen muslimischen Polizisten, der wie wir alle(unsere Leser) furchtbar in Sorge darüber ist, dass die Bürger- und Freiheitsrechte in unserem Land immer weiter eingeschränkt werden. Dass die Gewaltausbrüche die wir derzeit vermehrt erleben (Machetenvergewaltigungen und Anschläge) nur die Spitze eines Eisberges sind. Dafür, dass er sich mit der deutschen Gesellschaft solidarisiert hat, wird er in seinem Umfeld als Verräter verachtet, während ihm irgendwelche anderen Leute auch schon an den Kopf geworfen haben, er sei ja nur eingestellt worden, damit er dann auf Deutsche schießt. Und auch von so manch Linksliberalen(im Grunde aber wertelosen)  Gutmenschen bekommt er oft den Vorwurf zu hören, warum er denn als Moslem «so deutsch benimmt»(Zitat). Das ist dann schon als Vorwurf gemeint, weil der zivilisatorisch abgewrackte Gutmensch eine Erwartungshaltung an den Ausländer stellt, die sich nicht großartig vom Vorstellungskorsett einer Gruppe Skinheads unterscheidet. Der türkische Moslem hat nach ihren Vorstellungen gefälligst Döner oder Gemüse zu verkaufen, in die Moschee zu gehen und sich im Fernsehen im gebrochenem Deutsch über Diskriminierung zu beschweren! Und der Vietnamese soll bitte bei Norma Zigaretten verkaufen und gut in der Schule sein, schüchtern in die Kamera lächeln, wenn der Bürgermeister dem Kind mit Migrationshintergrund auf die Schultern klopft, damit er wenigstens ein Kind der Integrationsschule hat, welches wirklich erfolgreich ist. Aber wehe ihm(dem Einwanderer), wenn er mit Inbrunst die Nationalhymne singt oder sonst irgendwie kritisch gegenüber seinen vermeintlichen Anwälten wird. Die neuen Nazis sind dann ganz schnell so Personen wie Serge Menga. Migrationshintergrund schützt vor der totalitären Zwangsjacke und Verleumdungsmaschine unserer «Menschenfreunde» nur sehr bedingt.

Es ist eben doch so, dass die Welt enger zusammenhängt als früher. Zuerst sind die Liberalen und Nationalisten im Nahen Osten und Mittlerem Osten nämlich gefallen, die eine natürliche Barriere für den religiösen Fanatismus waren. Man sieht das recht deutlich am Beispiel Türkei oder Libannon, aber auch in Jordanien und Ägypten. Es sind nämlich jene Vorkämpfer dort, die zuerst dran glauben mussten. Insofern geht es uns schon an, wenn in der Türkei Pressegebäude verwüstet und geschlossen werden. Die freiheitlich denkenden, manchmal auch patriotischen Muslime gibt es wirklich. Nur kriegen sie eben meist gleich zwei Messer in den Rücken gerammt. Einmal von den eigenen Leuten und dann meist noch ein zweites mal von den westlichen Linken(auch wenn ich das Wort links nicht so gerne immer für diese Verräter an der Zivilisation nutzen will; es gibt auch Linke, die diesem Typus nicht entsprechen).

In Istanbul gab es noch im Januar, nämlich zum Jahreswechsel, einen Terroranschlag auf einen Nachtclub, wo 39! Menschen getötet wurden. Die meisten gut situierte, liberale Türken des Bürgertums, die von Sturmgewehren in Stücke geschossen wurden. Ich habe mir die Bilder vom Tatort unzensiert angeschaut, wo hübsche junge Mädchen im Abendkleid unter dem Bartisch liegen. Dafür gab es auf dem Kirchentag keine Schweigeminute; auch nicht für die Opfer von Manchester, Berlin oder Nizza. Ich möchte an den SPD-Abgeordneten Özkaraca erinnern, den ich zwar für seine Ansichten über die AfD und Deutschnationale nicht unbedingt mag, aber doch ein paar seiner Aussagen so unterschreiben kann. Betreffend SPD bzw. liberalem Gutmenschen-Bürgertum, trifft er den Nagel auf den Kopf. Sinngemäß war es so, dass Özkaraca die SPD verlassen hat, nachdem seine Parteikollegen nicht länger zuhören wollten, wie er seit Jahrzehnten über den wachsenden Einfluss der Fundamentalisten warnte. Der Islamismus, so Özkaraca, und damit auch die Pro-Erdogan Fraktion in Deutschland, gewinne immer mehr an Macht hier im Lande.  Wichtige individuelle Freiheitsrechte seien durch sie bedroht!

Und was macht die SPD? Schiebt ihn aufs Nazi-Abstellgleis. Der Türke, der Türkenhasser sein soll! Dabei handelt es sich wahrscheinlich um einen der echten Liberalen, also einen Mann, der wirklich an die sehr individualistische und superliberale Multikulti-Gesellschaft glaubt und diese halt auch schützen will. Da wird in der SPD der Migrant eben auch nur solange als Verbündeter wahrgenommen, solange er sich für die ethnomasochistische und islamfreundliche Politik einspannen lässt. Nur wenn er Hüh und Hott sagt, gilt er als Integrationsbeispiel. Wer sich wie Sabatina James, Hamed-Abdel Samad oder Ahmad Mansour gegen den Islamismus und die Islamisierung wendet, wird zum Pariah erklärt oder ignoriert.

Darin besteht dann auch der Irrtum dieser gutmütigen Liberalen, wenn sie glauben, dass sie mit ihren Ideen bei SPD, großen Teilen der CDU/CSU Grünen und Linken an der richtigen Adresse sind. Denn das sind keine echten Freiheitsdenker mehr und nicht liberal in dem Sinne, wie Mansour oder Sabatina James es verstehen würden. Diese Parteien haben alle Ideen der individuellen Freiheit, der Bürgerrechte und der Aufklärung längst über Bord geworfen. Wenn Sie sich dieser Worte bedienen, dann nur als Worthülsen und Nebelkerzen. Das sehen wir recht gut an unserem Innenminister Herrn Heiko Maas, der Freiheit sagt, aber Zensur meint und das Grundgesetz in die Hand nimmt, dabei doch aber wohl eher an die Mao-Bibel denkt.

Wenn ein naturalisierter Staatsbürger, ein französischer Bürger, so viel Eier hat wie Farid Smahi, kann er sich glücklich schätzen.

 

 


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