Home Gesellschaft Die jungen Menschen in diesem Bild wurden totgefahren

Die jungen Menschen in diesem Bild wurden totgefahren

Die jungen Menschen in diesem Bild wurden totgefahren

»My daugther, my daugther!« schreit jemand, als der Terrorfahrer von Nizza massenhaft Unschuldige plattfährt. Ich werd diese verzweifelte Stimme nicht mehr vergessen und auch nicht die schrecklichen Bilder.

In Berlin wurden kürzlich 12 Menschen durch einen islamistischen Attentäter niedergewalzt. Die Opfer sind dem nationalen Publikum in Deutschland fast gänzlich unbekannt. Einige Deutsche, einige Touristen. Diese Attacken, wo Islamisten mit Autos gezielt Menschen töten wollen, nennt man auch »Car-Jihad«. Dabei handelt es sich um eine tatsächlich existierende Praxis von Terroristen im Nahen Osten, vor allem Palästinensern, welche gezielt mit Autos Menschen niederfahren wollen. Diese Vorfälle gab in der Vergangenheit schon sehr häufig in Israel und vor Berlin in Nizza. Ich möchte eigentlich sagen, dass ich nicht zu vorschnellen Schlüssen neigen will. Aber als die ersten Berichte über den Terror-Fahrer bei Nizza in den Nachrichten zu sehen waren und noch nicht genau klar was, welche Motivation er hegte, schrie alles innerlich in mir wieder: »Es ist der Auto-Dschihad!« Und dann war es auch so, wenngleich einige Relativierer von Links das natürlich bis heute verschleiern wollen. Und das gleiche geschah in meiner Heimat Berlin wieder. Obwohl ich anfänglich versuchte, für alle Theorien offen zu bleiben, bewahrheitete sich die anfängliche Vermutung nach kurzer Zeit. Islamistischer Dschihad. Das ganze klassische Muster mit Fahrzeug, auf einem belebten Ort und gegen Ungläubige bei einem Festival. Die Stimmen der Relativierer waren kaum zu ertragen. Dieser Terroranschlag nütze nur wieder den Rechten! Oder jetzt käme der wahre rethorische Terror von Rechts! Gefahr drohe von solchen Leuten, die Profit aus dem Terror schlagen würden.

Als es dann heute Morgen Jerusalem in die Schlagzeilen schaffte, gab es keine Ausflüchte mehr. Diese Attacken gab es dort schon haufenweise und es traf immer wieder Unschuldige. Der islamistische Terror begeht seine Heimsuchungen dort schon seit Jahrzehnten, und ich weiß es noch ganz genau, wie die TAZ beispielsweise einen mehr oder minder fast schon empathischen Kommentar für diesen Terror heraus  im Zusammenhang mit dem Anschlag auf eine Synagoge brachte. Und heute Abend schießt dann auch die Zeit mit »Ein Anschlag, der die Rechten stärkt«

Ja warum werden die Rechten wohl gestärkt? Weil sie verdammt nochmal im Recht sind und jede ekelhafte und großkotzige Relativierung von den politischen Linken eine Beleidigung der Opfer des Terrors ist. Diese systemischen Aushöhlungen der Sicherheit, Wehrhaftigkeit und der eigenen Identität durch solche, die sich progressiv, liberal oder links nennen, sind doch überall gleich. Ob Israel, Frankreich, Deutschland, USA oder sonstwo auf der Welt. Nachdem es in Köln einen Aufschrei von den Grünen gab, weil die Polizei durch »racial profiling« ein Kölner Silvester 2.0 verhindert hat, sollte es auch den Menschen in der deutschen Öffentlichkeit eigentlich klar werden, dass die sogenannten Linken, egal welches Gesicht sie tragen und wo sie sind, kein Interesse am leiblichen Wohl ihres eigenen Volkes haben. Nicht in Frankreich, wo der französische Premier Manuel Valls sagte, dass Frankreich mit dem »Terror leben müsse« und man da eben nichts machen könne. Aber seit Israel »racial profiling« bei den Checkpoints anwendet und eine Mauer zwischen sich und die Gebiete der Muslime gesetzt hat, gibt es weitaus weniger Selbstmordattentäter, die sich in Cafés, Bussen oder Schulen in die Luft sprengen. Die strengen Kontrollen an den Grenzen haben eben dazu geführt, dass es zwar keine 100% Sicherheit gibt, aber doch eine Reduktion der Gefahr und der Tödlichkeit der Anschläge. Es ist ein Unterschied, wenn man mit Messern und Autos Menschen töten will und dann nach kurzer Zeit von Polizisten gestoppt wird. Die Entstehung des Auto-Dschihad in Israel geht eben darauf zurück, dass es weitaus schwieriger für die Terroristen geworden ist, ihre Waffen und Bomben ins Land zu bringen. Man stieg also auf Autos und Küchenmesser um, weil es die Politik der rechten Regierung den Islamisten schwerer gemacht hat.

Amri, so schreibt der Spiegel, wollte den deutschen Staat vorführen, indem er über die offenen Grenzen nach Deutschland einreist. Ich denke, dass er darin sehr erfolgreich war. Insofern erschließt sich mir nicht, warum die Sicherung der staatlichen Außengrenzen hier ein so großes Problem darstellen soll. Sie hätte es Amri deutlich schwieriger gemacht. Genauso wie es sinnig wäre, potenzielle Gefährder einzusperren oder abzuschieben und verdächtige Moscheen gleich zu schließen und deren salafistische Prediger zurück in die Wüste zu schicken.

Schauen Sie sich die jungen und glücklichen Mädchen und den Jungen dort mal genauer an. Laut CNN musste man die zerquetschten Körper dieser Menschen aus den Autoreifen kratzen. Keiner wünscht sich so ein Schicksal für sein Kind oder seine Freunde. Aber Hauptsache die Schreiber der ZEIT können sich über die Populisten aufregen.

 

 

Foto: https://www.facebook.com/StandWithUs/photos/a.350931762688.151625.19459912688/10154326986177689/?type=3


 

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