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Der Kampf geht weiter

Der Kampf geht weiter

Norbert Hofer wird nicht Bundespräsident von Österreich. Die Meldung sorgte bei mir für eine gewisse Verstimmung. Ich hatte gehofft, dass der Kandidat der FPÖ sich gegenüber dem recht greisen und ein wenig behäbig daherkommenden Van der Bellen behaupten würde. Es war richtig, dass die Wahl aufgrund der vielen Unstimmigkeiten wiederholt werden musste. Aber die Wahlschlacht ist nun vorbei und das patriotische Lager muss sich geschlagen geben. Das ist die Realität. Hofers Sieg wäre  symbolisch für die Überwindung dieses Einheitsblocks der Altparteien gewesen, die seit gut 70 Jahren an der Macht sind und sich dementsprechend tief verwurzelt haben. Anders als ein Trump konnte Hofer das eingebunkerte Establishment nicht enthronen. Damit wird Österreich den alten Kurs beibehalten und womöglich der Willkommensdoktrin noch einen drauf setzen. Van der Bellen hat ja versprochen, dass es mit ihm nur ein offenes Österreich geben wird, welches der illegalen Einwanderung, dem Asylmissbrauch und dem Multikulturalismus zugeneigt sein wird.  Das empfinde ich persönlich als furchtbar und erschreckend, da es uns nicht gelungen ist, die Mehrheit der Bevölkerung hinter eine Sache zu bringen, die eigentlich in ihrem Interesse sein müsste. Die Dämonisierung Hofers zeigte aber scheinbar Wirkung und man darf eben nicht vergessen, dass hinter dem Kandidaten Van der Bellen die gesammelte Macht aller anderen Parteien steckte. Das mag wohl der ausschlaggebende Faktor für den Sieg der Systemparteien gewesen sein. Einer gegen Viele und am Ende war es doch sehr knapp.

Nun liest man in den Kommentaren zur Wahl viel Verzweiflung, Wut und Frustration. Ich höre es auch von einigen Gefährten bereits, die sich seit Jahren schon für einen Paradigmenwechsel in Mitteleuropa stark machen und einsetzen. War alle Arbeit umsonst?

Natürlich nicht. Die irrsinnige Katastrophe, in die Europa hineingefahren wurde, ist nicht abgewendet. Die Masseneinwanderung über Afrika und Asien setzt sich fort, die Boote fahren noch und die Migranten massieren sich aus ganz unterschiedlichsten Gründen an den Grenzen Europas. Es gibt weiterhin hohe Kriminalität in den “Problembezirken” und mit den “Problemgruppen”. Muslimbrüder, Salafisten und auch linksextremistische Gruppierungen ersuchen immer noch die Gesellschaften in denen sie leben zu zersetzen. Nichts hat sich geändert. Die Probleme, die von der FPÖ und ihren Anhängern angesprochen werden, existieren noch immer und sie müssen irgendwie gelöst werden. Ich bin mir sehr sicher, dass dies nicht mit der Truppe der Altparteien gelingen wird. Van der  Bellen und seine Freunde werden die bereits bestehenden Probleme durch ihre Politik der offenen Grenzen, der laschen Hand der Justiz, der Verneinung von Assimilation und der Akzeptanz des Islamismus nur noch potenzieren. Es wird also nicht besser, sondern schlimmer. Wir können nur nicht davon ausgehen, dass die fanatischsten Anhänger der Globalismus-Ideologie aufwachen. Und wir kämpfen ja auch nicht für diese Leute, sondern für jene, die durch die Meinungsfront der Medien eingeschüchtert wurden oder bewusst unwissend gehalten werden. Warum die Taggesschau nicht über den Mord an der Freiburger Studentin berichtete, gab sie in einem Statement kürzlich bekannt. Ein Asylbewerber vergewaltigte und ermordete eine junge deutsche Frau und diese Meldung schafft es nicht in die Nachrichten mit der größten Reichweite in Deutschland.

Ich möchte an die Frau in Wien erinnern, die von einem abgelehnten Asylbewerber mit einer Eisenstange regelrecht zu Brei geschlagen wurde. Und an die alte Dame, die von einem verrückten Mörder(Migrationshintergrund) massakriert wurde. Und an die Studentin in Wien, die von ihrem eigenem Schützling umgebracht wurde. Ein Asylbewerber aus Gambia.  Ich könnte noch ganz lange so weitermachen. Lösen diese Fälle keine Selbstreflektion bei den Menschen aus?

Ich fürchte eben, dass sich durch die leichtsinnige Gutmenschen-Ideologie der neuen alten Herrscher in Wien diese Fälle noch häufen werden. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass unser Kampf deshalb nicht vergebens war und auch nicht sinnlos ist. Denn wie viele Menschen wurden wachgerüttelt und haben für sich bei dieser Wahl entschieden, dass es so nicht weitergehen kann? Sehr viele! Und so absurd das klingen mag. Wir kämpfen auch für Menschen wie Maria in Freiburg und Lauren in Wien, die ihr Leben lang nur die Lügen der Multikulturalisten geschluckt haben und ihre Naivität und ihren guten Willen mit dem Leben bezahlt haben. Das waren auch unsere Mitmenschen, die wir schützen wollten. Die hatten noch ihr ganzes Leben vor sich und müssten nicht tot sein, wenn eine andere Politik gemacht worden wäre. Es müssten auch keine Boote im Mittelmeer sinken, wenn man auf uns hört. Es gilt also jetzt standhaft zu bleiben, nicht den Kopf in den Sand zu stecken und einfach weiterzumachen. Wir werden wiederholen, was wir vertreten, wofür wir einstehen und was wir an dieser Politik kritisieren müssen.  Unseren Ideen sind die besseren und sie werden sich letztendlich auch durchzusetzen. Die Alternative wäre ein brutales Chaos, welches sich die meisten Wähler von Van der Bellen wahrscheinlich gar nicht vorstellen können.

Also geht der politische Kampf nun weiter. Es wäre auch nicht vorbei gewesen, wenn Hofer gewonnen hätte. Tatsächlich ist er nie vorbei, sondern setzt sich immer fort. Wer das nicht versteht, hat schon bald verloren. Ich denke, dass auch ein Van der Bellen die Altparteien und die etablierten Systemlinge nicht retten kann. Das Ergebnis wird am Ende das Gleiche sein. Der Unterschied wird nur darin bestehen, wie viele Menschen noch getötet und geschädigt werden, ehe diesem Wahnsinn Einhalt geboten wird.

 


 

 

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