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Deutschsein gegen den Zeitgeist – Wie ich wurde, was ich bin

Deutschsein gegen den Zeitgeist – Wie ich wurde, was ich bin

“Deutscher sein” – das wurde erst wichtig, als es auf die Wagschale gelegt und geprüft wurde. Erst später, als man mein Deutschsein in Frage gestellt hat und die deutsche Identität von fast allen im Umfeld verleugnet oder gehasst wurde, erlangte es jene Bedeutung, die es heute für mich hat. Es ist wohl so wie man gemeinhin sagt. Die Menschen werden sich erst dann dem Wert einer Sache bewusst, wenn sie diese verlieren oder im Begriff sind diese zu verlieren.

 

Großwerden im Problembezirk

Ich habe die größte Zeit meiner Kindheit und Jugend im Berliner Wedding verbracht und betrachte diese Zeit auch keinesfalls als “schlechte” Zeit. Aber auch nicht als eine besonders wundervolle. Nicht, dass ich keine gute Kindheit hatte. Ganz im Gegenteil. Aber im Berliner Wedding aufzuwachsen, in den Jahren 1999-210x ist eine ganz eigene Erfahrung für sich. Vor allem wenn man es als Deutscher in einem Bezirk tut, welcher stellenweise nur noch sehr wenig mit Deutschland zu tun hat. In unserer Straße, nicht unweit vom Osloer Bahnhof entfernt, lebten sicherlich hunderte Familien. Es war ein buntes und multikulturelles und großteils friedliches Treiben. Ich erinnere mich noch sehr gut an die warmen Sommertage, die man spielend als Kind in den Innenhöfen zugebracht hat. Hier lebte quasi die deutsche Unterschicht, zu welcher ich mich auch zähle, rein materiell gesprochen. Das habe ich als Kind natürlich noch nicht so wirklich wahrgenommen und es war damals auch fast egal. Es gab jüdische, deutsche, arabische, türkische, polnische, russische und afrikanische Familien. Der feuchte Traum eines jeden Multikulturalisten eben.

Als Kind von Zehn Jahren nimmt man die Umwelt jedoch schon anders war. Man merkt mit zunehmenden Alter auch, in welcher Lebenssituation man sich befindet. Die eigenen Eltern, meine Eltern, waren nicht vermögend und gehörten sicherlich nicht zur deutschen Mittelschicht. Überhaupt gab es wenige Bewohner in unserer Straße, die es besser hatten als der Bodensatz der Gesellschaft. Immer häufiger kamen wir in unseren wild durchmischten Kinderspielgruppen auch in Kontakt mit sogenannten “Halbstarken”. Das waren zumeist arabische oder türkische Jungs, die ihre überhöhte Aggression an Schwächeren auslassen mussten. Überhaupt wurde ich mit Anfang der “Teenager” Jahre ziemlich oft an gewisse Realitäten herangeführt, welche die Lebenslügen der Deutschen im Hinblick auf das multikulturelle Zusammenleben ad absurdum führten. Die alltägliche Gewalt und die Kriminalität auf den Straßen war zwar nicht immer sichtbar für Jedermann und trotzdem konnte man sie stets sehen oder spüren. Das sah man am Kioskverkäufer, ein Türke, der an bestimmten Tagen im Monat von groben Kerlen besucht wurde, die kurz im Kiosk verweilten und dann mit ihrem Mercedes weiterfuhren. Besagter Kioskbesitzer würde dann kurz darauf herauskommen, sich die schweißnasse Stirn abwischen und dann wieder Lächeln als sei nichts gewesen. Aber alle wussten natürlich, dass man Schutzgeld von ihm eingeholt hatte.

An der Grundschule, bereits übermäßig kulturell bereichert, sehe ich heute rückblickend klarer, wie überfordert die deutschen Lehrer und Erzieher mit einigen Situationen auf dem Pausenhof waren. Da warf einer mal einen Backstein aus dem Fenster und manchmal prügelten kleine Rotten gemeinsam auf einen brillentragenden blonden Streberjungen ein. Leben im Wedding? Das war Konfrontation mit vielen Facetten der Multikulti-Realität. Allen, außer der Deutschen natürlich. Denn die deutsche Realität existierte nicht in Form von Kultur, sondern in Form des Staates. Die Straßennamen, die Polizisten, Beamten und Behörden und natürlich der öffentliche Nahverkehr. Kultur brachten die Migranten mit, die sehr auf ihre mitgebrachten Lebensweisen pochten und diese hier bei uns zur Schau stellten. Kopftuch und selten auch eine Burka und dergleichen waren am Ende immer häufiger zu sehen. Denn auch im Wedding konnten wir hautnah und in Echtzeit einen demographischen Wandel miterleben. Es gab ja wie gesagt auch viele Deutsche bei uns in der Straße. Aber zunehmend konnte man sehen, wie über die Jahre immer mehr unserer Nachbarn einfach wegzogen. Die deutschen Nachbarn und die jüdischen zuerst. Und zwar massenhaft. Die Gründe dafür sind sicherlich verschieden gewesen und ich habe auch nie nachgefragt. Aber zwischen Schießereien, Raub auf offener Straße und dem Verbrennen der deutschen Flagge während der WM durch einen Mob jugendlicher Muslime, (darüber berichtete natürlich Niemand soweit ich weiß) erscheint mir naheliegend, dass sie sich woanders nach besseren Wohnmöglichkeiten umsuchten. Weniger kulturell bereicherte Gegenden eben. Ein ausgeprägter Antisemitismus und eine latente Deutschenfeindlichkeit gehörten zum Klima. “Judenschwein” und “Deutsche sind scheisse” waren Sätze und Begriffe, die fielen und noch zu den harmloseren gehörten. Einen deutschen Namen am Türschild zu haben und Deutsch zu sprechen, konnte an manchen Tagen und in mancher ungewollter Gesellschaft schnell zum Problem werden, wie ich selbst leidlich in Erfahrung bringen durfte. Gewalt, Ausgrenzung, Rassismus und so weiter, sind keine Probleme, die sich eben allein auf die Rechtsextremen beschränken. Mit letzteren, den beinharten Neo-Nazis, habe ich auch die ein oder andere unfreundliche Konfrontation gehabt. Moralisch sind beide Gruppen ähnlich verwerflich.

Was mich und meine Familie angeht, hatten wir unsere eigenen Konfrontationen mit Migrantengewalt. Das ist insofern amüsant, da ich durch einen Elternteil bedingt, kein typisches deutsches Aussehen habe und auf den ersten Blick von einem Bio-Deutschen wohl sofort in die Kategorie “Heilige Kuh/Migrant” eingeordnet werde, auch wenn ich das selbst nicht so sehe. Jedenfalls hatten einige halbstarke arabische Jungs nichts besseres zu tun, als einer über 40 Jahre alten und 1,50 großen Frau, meiner Mutter, aufzulauern und sie dumm anzumachen und körperlich zu verletzten. Oder das eine mal, wo zwei gleichaltrige Jungs von mir verlangten, dem Koran “Ehre” zu erweisen. Warum das gerade von einem vermeintlichen Kuffar verlangt wurde, erklärt sich mir nicht. Ich vermute, dass dies mit der eigenen Unbildung und dem Halbwissen der Jungs zu erklären ist.

Immunisierung gegen die linksliberale Rethorik

Wer unter solchen Bedingungen aufwächst und mit eigenen Augen die offensichtlichen Schwierigkeiten der Integration von Muslimen in Deutschland jeden Tag sehen konnte, kann nur noch sehr schwer von den deutschen und globalistischen Ideen eines friedlichen Weltbürgertums eingenommen werden. Überhaupt wird die ganze Absurdität der linksliberalen Lebenslüge umso klarer, desto prägender die eigenen Erfahrungen mit Multikulturalismus sind. Mit der Parallelwelt der deutschen Gutmenschen, die sich in einem fast religiös motivierten Helferkomplex suhlen und glauben die Geschichte als Einzige richtig zu interpretieren, konnte ich im Gymnasium meine eigenen Erfahrungen machen. In Reinickendorf, einem Bezirk weiter nördlich, trafen deutsche Mittelschichtkinder und einige wenige Migrantenkinder aufeinander. Hier funktionierte Integration auch noch halbwegs gut und das Zusammenleben war super. Das Mischverhältnis war eben auch ein völlig anderes und auch das Bildungsniveau war im Schnitt höher. Genau hier setzte sich aber auch der völlig realitätsferne Zeitgeist fest, welcher den “neuen” Menschen aus Raum, Geschichte und Kultur entfremdete und auf ein angebetungsbereites Podest setzte.  “Weltoffen”, “Antirassistisch” und alles nur nicht “patriotisch oder national”  musste dieser Mensch sein. Und während die meisten Deutschen in dieser Schule, ganz gleich ob Schüler oder Lehrer, ganz offen diese Märchenwelt besangen und darin aufgehen wollten, funktionierte dies bei sehr vielen Jungs und Mädels mit Migrationshintergrund nicht. Mir widerstrebte anfänglich dieser Ansatz sehr, da gleichzeitig beim Bejubeln der “multikulturellen Gesellschaft”, bei mir die Bilder von Gewalt und Krimininalität und niedriger Solidarität sehr präsent waren. Schon damals in der Schule thematisierten wir die steigenden Zahlen von Migranten in Deutschland und wie sie die deutsche Gesellschaft veränderten. Nach einhelliger Meinung aller anwesenden oder fast aller anwesenden Deutschen und Migranten, sei dies eine glückliche Entwicklung die nur zu mehr Harmonie beitragen würde. Die Formel des ewigen Glücks schien für diese Menschen klar: Mehr Migranten, mehr Multikulti, weniger Deutsche= Mehr Glücksseeligkeit. Mich ärgerte daran sehr, dass die meisten Deutschen, die das als verheißungsvolle Zukunft sahen, keinerlei Kontakte in meine bereits kulturell übermäßig bereicherte Wohngegend pflegten und sich dort auch nie rumtrieben. Sie waren Kinder von wohlhabenden Eltern, die sich vor allem im Berliner Norden festgesetzt hatten. Das sah man immer, wenn man sich mal privat oder zum Lernen mit ihnen traf. Idyllische Vorgärten , Einfamlienhaus und kitschige Deko. Fettes Auto und hoher Zaun. Kein Wohnblock mit grauer Tünche und dem Geruch nach orientalischem Essen im Hausflur. Keine eingeschlagenen Fensterscheiben und Männer mit schwarzen Fusselbärten. Und dennoch sprachen sie von dieser wunderbaren Fremde, welche von den Migranten mitgebracht wurde, als würde sie nicht zu ähnlichen Umständen führen wie in meiner Wohngegend. Genau das kritisierte ich damals schon und sah einen ganz schleichenden “Austausch” am Werke. Auch wenn ich den Begriff noch nicht benutzt habe. Aber es war sehr offensichtlich für mich, dass sich die demographischen Verhältnisse, ja sogar vor meinen eigenen Augen, veränderten. Selbst mein damaliger bester Freund, übrigens auch jemand mit Migrationshintergrund, beklagte den Wegzug und das Wegsterben der ethnischen Deutschen, als wir eines Morgens zusammen Frühstück aßen. Er fürchtete damals schon die “Gettoisierung” von Deutschland und damit seine Verrohung und Verarmung. Die ethnischen Deutschen isolierten sich zunehmend, zogen weg und bauten private Siedlungen mit dicken Mauern, während immer mehr Migranten kamen, die in den frei gemachten Plätzen anstatt der Deutschen siedelten. Das ist für einen kemalistischen und eher unreligiösen Menschen, wie meinen Freund, ein Problem, wenn er als Migrant in Deutschland lebt und dann mit Zuständen wie in den islamistischen Vierteln von Istanbul konfrontiert wird. Dass der Bevölkerungsaustausch der hier gerade geschieht, mit diesem Problem unmittelbar zusammenhängt, war glasklar ersichtlich für jeden von uns. Nur die Bio-Deutschen, viele von ihnen, schienen das nicht recht begreifen zu wollen. Die Aufgabe Deutschlands zur Beglückung der ganzen Welt, wie es die linksliberale Rethorik heimlich projeziert, wird passieren, ohne dass den Deutschen für ihre Großzügigkeit jemals gedankt wird. Am Ende des “Großen Austausches”, brauch es keine Deutschen mehr in Deutschland und bei Verhältnissen, wo die Deutschen in der Minderheit sind, spricht auch Niemand mehr von Leitkultur und Integration. Diese Begriffe sind oftmals heute schon, reine Augenwischerei.

 

 

Die gemeinsamen Bande

Ich weiß es noch wie gestern, als meine Politik-Klasse zusammensaß und wir über Identität, Deutschland und Einwanderer sprachen. Irgendwie kam es dazu, dass jeder von meiner Gutmenschen-Lehrerin, eine sehr fachkompetente und gutherzige Frau, gefragt wurde, ob er sich denn selbst als “Deutsch” definieren würde. Alle bejahten dies, bis auf zwei Kurden in unserer Klasse. Vor allem einer. Ein wirklich cooler Typ und keiner der jemals einer Fliege was zur Leide tun würde. Aber er antwortete sinngemäß: “Nein. Ich bin Kurde und meine Kinder werden auch Kurden sein. Ich lebe in Deutschland und bin gerne hier. Aber das Kurde sein kann man nicht einfach ablegen wie Kleidung.”

Und darin sehe ich eine gewisse Wahrheit versteckt, die durchaus bejaht werden kann. Ich bin weiterhin zwar der Meinung, dass Migranten, die sich vollends hier angepasst haben und die deutsche Leitkultur annehmen, unsere Werte akzeptieren, das Gesetz achten und Deutsch sein wollen, hier auch Deutsche sein dürfen. Allerdings lässt sich Identität auch nicht so ohne weiteres Aussuchen und Abstreifen wie ein Hemd. Mein deutscher Pass mag mich zum deutschen Staatsbürger machen. Aber meine Identität, in diesem Falle die deutsche Identität, bestimmt sich durch meine Bejahung der Sprache, Kultur und durch Geschichte des Volkes in dem ich geboren wurde oder in welches ich aufgenommen wurde. Die Bande die ich zu einem Volk schließe, indem ich an seiner lebendigen Geschichte mitwirke und es als meines erachte, gehen tiefer als Tinte auf Papier.

Auch das Aussehen spielt hier eine Rolle, wenngleich es niemals das Non-Plus Ultra sein sollte. Es ist allerdings wichtig für die Kontinuität eines Volkes. Ich sollte mich im Bestfall in meinen Ahnen wiedererkennen können. Ich möchte in ein Museum gehen, ein Buch aufschlagen und auf das Bild eines vor 250 Jahren lebenden Deutschen zeigen und sagen können . “Ja, das könnte einer meiner Vorfahren sein.” Es ist schwieriger eine Bindung zu einem Volk aufzubauen, wenn man nicht wie die Mehrheit der Gesellschaft aussieht, sondern abweicht. Genauso wäre es ziemlich irrig von einem zusammenhängenden Volk zu sprechen, wenn es keinerlei familiäre Bande zueinander hegt, sondern lediglich eine gewaltige Mischpoke aus vielen verschiedenen Völkern ist. Kleine Mengen von Migranten schaden einer großen Masse nicht und können tatsächlich positiv wirken. Etwas Salz in der Suppe verdirbt sie nicht. Nur wer den Hals nicht vollkriegen kann, wird am Ende das Kotzen kriegen.

Mit der heutigen Masseneinwanderung aus Asien und Afrika wird diese Kontinuität der Deutschen als mitteleuropäisches Volk in Frage gestellt. Es wird damit zugelassen, dass sich der ethnische Charakter dieses Landes zerstückelt und aufspaltet und viele kleine Teilidentitäten entstehen, die völlig vom tragenden Körper, den Deutschen, entfremdet sind.

Die heutigen Funktionseliten sprechen den Europäern, den Weißen und vor allem den Deutschen ihre eigene Identität ab. “Deutschssein” sei gleichbedeutend mit “Nazi sein”. Diese Sicht der Dinge ist jedoch falsch und für die Entwicklung dieses Landes fatal. Woran sollen sich denn integrationswillige Migranten orientieren, wenn selbst die Eigentümer dieses Landes, die Deutschen, kein Interesse am Ausleben ihrer eigenen Kultur haben? In diesem Fall wäre Leitkultur nur ein hübsches Wort für die Debatte, weil sie in der Realität nicht existiert.

Daher ist es so lebenswichtig für alle Menschen in diesem Land, dass wir uns unserer eigenen Identität wieder bewusst werden und diese zelebrieren. Deutscher sein – Das sollte eben nichts mit Neo-Nazis und 12 Jahren Nationalsozialismus zu tun haben. Deutsche Kultur, Geschichte, Traditionen. Die Leben von hunderten von Generationen von Menschen vor uns, die dieses Land belebt haben und es mit Leben und Emotion gefüllt haben, sollen nicht umsonst gewesen sein. Wir müssen uns bewusst werden, dass Millionen von Menschen Schweiß und Blut geopfert haben, um den heutigen Lebensstandard möglich zu machen. Alle alten Gebäude, alle Straßen, Bauwerke, Bücher, Erfindungen, Gärten, Städte und Zeugnisse menschlicher Macht sind auch Hinterlassenschaften unserer Vorfahren. Das sind die Errungenschaften eines Volkes über den Zeitraum von über 1000 Jahren. Die Deutschen begannen nicht erst 1933 und endeten 1945, sondern existierten schon lange vorher und ich wünsche mir, dass es sie auch in den nächsten Jahrhunderten noch gibt. Deutscher und gleichzeitig Individum sein, sind keine Widersprüche, sondern sich ergänzende Komponente. Die Anerkennung des Eigenen, der eigenen Identität, komplentiert den Menschen erst. Wer keine Identität hat, wäre nur ein austauschbarer Baustein in einem ökonomischen Körper einer fortschreitenden Globalisierung.

“Werde wer du bist” ist die Antwort auf “Open Borders” und “No Nations”. Denn anders als die Anhänger der Selbstverleugnung glauben, wird es keine Welt ohne Nationen, Staaten und Identitäten geben. Die Einzigen die verschwinden werden sind solche, die bereitwillig diese Dinge zum Vorteil anderer Menschen aufgeben. Was heute nach Europa kommt, nämlich die islamische Masseneinwanderung, bringt eine sehr starke Identität mit sich, welche die unsere einfach ersetzen wird.

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