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Wir behalten mal wieder Recht

I told you so!

 

1000 arabisch-nordafrikanische Männer am Kölner Hauptbahnhof machen Schlagzeilen, und alle sind zutiefst schockiert. Nur müssten alle es besser wissen. Wir zumindest.  Die anderen nicht. Also all jene, die nie zugehört haben oder unsere Warnungen in den Wind geschlagen haben. Wenn in islamischen Ländern das barbarische Frauenbild (kommt mit der hauseigenen Ideologie bzw.Religion) und das Machogehabe der Männer für Säure, Ehrenmorde und Massenvergewaltigungen gesorgt hat, dann ist der Import eben jener Männer gleichbedeutend mit ähnlichen Vorgängen im eigenen Land. Also hier. Aber selbst hier in Deutschland und generell Europa sind Vorfälle von massiver sexueller Belästigung durch Männer mit Wiedererkennungswert keine ungewöhnliche Erscheinung. Es sind eben keine Einzelfälle gewesen, die in den letzten Jahrzehnten ganz Westeuropa und seine Metropolen zur Gefahrenzone für westliche Frauen gemacht haben. Ich muss keinem Leser das hier erzählen. Wir wissen Bescheid. Es sind meist eben nicht der blonde Michel und sein Freund Hans Harald. Viel zu oft sind es jene Typen, die auch in Köln und Hamburg ihren Sextrieb nicht im Griff haben.

Aber darum geht es jetzt gar nicht so sehr. Schrecklich, wie die Ereignisse kürzlich auch gewesen sein müssen für die betroffenen Frauen. Es ist für die Aufklärung der Bevölkerung (ich meine das deutsche Volk) nützlich. Denn eine Horde sabbernder Vergewaltiger und Räuber an Silvester, 1000 an der Zahl, lässt sich nicht totschweigen. Die Medien MUSSTEN berichten. Die lokalen Blätter, die meist sehr offen über Mord, Ehrenmord, Raubmord, Vergewaltigung und sonstige Verbrechen durch die vermeintlichen Kulturbereicherer berichteten, standen bis dato eigentlich alleine da. Jetzt lässt sich der Deckel nicht mehr verschließen und es MUSS geredet werden. Über die Täter, ihre Herkunft, ihr Aussehen, ihre Kultur und ihr VERHALTEN – das letztere ist das Ausschlaggebende.

Jetzt setzt bei manchem Realitätsverweigerer und Gutmenschen womöglich der schleichende Prozess der Erkenntnis ein. Umso starrer die ideologische Verhärtung, umso schwieriger und zäher der Prozess der Abkehr. Aber desto drastischer ist meist auch seine Neuausrichtung. Nach Paris kam eine alte Freundin zurück und rief mich mit leiser Stimme an.

Sie begann mit „Du hattest Recht.”

Nach Köln geschah Ähnliches mit einer anderen Bekannten, die nach Schutz fragte und nach Mitteln sich zu schützen.

Aber muss das Kind immer erst in den Brunnen fallen? Eine gewisse Befriedigung erfüllt mich in dem Wissen, dass wir mit unseren Taten und Worten scheinbar auf der richtigen Seite stehen. Ein weiser Mensch zweifelt stets an sich und seinem Weg. Aber es ist nun offensichtlich, dass die anderen falsch liegen. Im Grunde war dies schon seit langer Zeit klar. Der multikulturelle Alptraum, die Utopie einer harmonischen Mixkulturengesellschaft, ist genau das : Eine Utopie.

Wir sind im Recht und viele, wenn nicht alle, die uns Widerstand geleistet haben und uns Hohn spotteten und wie Aussätzige mieden, werden das erkennen. Sie werden sich langsam ändern und auf uns zugehen. Nicht die Eliten. Die ändern sich niemals, sondern halten krampfhaft an den verrotteten Säulen ihrer schwindenden Macht fest.

Ich habe in wenigen Wochen zwei Menschen gesehen, die eine persönliche und politische Katharsis erlebt haben. Eine Reinigung von all dessen, was sie bisher geglaubt hatten. Das ist ein traumatischer Prozess für diese Menschen, welche oftmals tief im System verankert waren und jetzt keinen Sinn mehr darin sehen. Ihr ganzes Weltbild wird zertrümmert und es ist nun an uns, diese Menschen im freien Fall aufzufangen.




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