Wunder sind von dieser Regierung nicht zu erwarten

 

Im Jahr 2008 wurde man für sehr vorsichtige Kritik an einer womöglich wachsenden Gefahr durch den Islam in Europa noch eher belächelt, stiefmütterlich wie ein dickes Kind in die Ecke gestellt und im schlimmsten Fall einfach sozial geächtet. Wer sagte, dass dort im Kleinen und Geheimen eine verdeckte Giftpflanze heranwuchs, galt als Hetzer und gilt es sogar immer noch. Wenngleich der Vorwurf jetzt nicht mehr die gleiche Durchschlagskraft hat, wie das noch vor zehn Jahren der Fall war. Und genau hier liegt der Hund leider begraben. Über die letzten dreißig oder vierzig Jahre wurde die drohende Gefahr durch den politischen Islam in Europa aufgrund von Naivität und Wunschdenken ignoriert. Warnungen wurden in den Wind geschlagen, Kritiker der Entwicklung waren schnell die ausgestoßenen Pariahs der Gesellschaft, sind jedoch heute nachgefragte Redner auf politischen Veranstaltungen. Wer wusste und erkannte, dass dort eine Flutwelle auf uns zukommen könnte und es laut aussprach, hat damals vielleicht Schelte bekommen, kann sich jetzt jedoch zumindest darüber freuen, dass die Geschichte ihm Recht gegeben hat.



Über diesen Erkenntnissen liegt jedoch ein bedauernswerter Schleier, weil alle Dinge in ihrer Gänze, bis auf Details, vorhersehbar waren. Hätte man früher eingegriffen, hätten wir viele Probleme heute einfach nicht. Nun marschiert der politische Islam jedoch aus der dunklen Ecke, den Hinterhofmoscheen meiner Kindheit in die Kindergärten, Schule und Institutionen des Staates hinein, macht Politik und sorgt dafür, dass ihm sogar noch der rote Teppich ausgerollt wird. Europas Zukunft wird untrennbar mit dem Islam verwoben sein, wahrscheinlich in einer dystopischen und kriegerischen Auseinandersetzung, die sowohl körperlich als auch ideologisch ausgetragen wird. Dass es derzeit noch Menschen gibt, welche das nicht wahrhaben wollen, spielt im Konzert der Geschichte keine Rolle mehr. Sie werden von den kommenden Umwälzungen überrascht und von der Geschichte fortgespült werden. Menschen, die jetzt und damals den Mut finden zu sprechen und zu handeln, vor allem die räsonierten, wird man in der Zukunft umso mehr schätzen. Wer damals als Verbannter leben musste, ist heute oftmals etablierte Stimme der Erwachten. Denn eine Unterteilung in Links oder Rechts ist nicht mehr völlig zutreffend, geht der Widerstand gegen derzeitige Entwicklungen über diese Kategorisierungen hinaus. Sprechen wir also lieber von Aufgeweckten, Erwachten und von denen, die noch schlafen oder von denen Sandmännchen der Politik, die den Menschen Sand in die Augen streuen.

Mittlerweile sind wir in Europa an einem Punkt angelangt, wo die Aussprache alleine nicht mehr helfen wird. Wenn jetzt keine Rahmenbedingungen für eine effektive Umkehr der Migrationspolitik geschaffen werden, also Abschiebung und neue Einwanderungsgesetze mit restriktiveren Charakter, dann wird es keine Hoffnung auf Besserung der Zustände geben. Bedauerlicherweise für die Deutschen, und ich rede hier explizit nur von den Deutschen in der Bundesrepublik Deutschland, wird es für unser Land keine Umkehr geben. Angela Merkel wird an der Macht bleiben und ihre zahnlose CDU mit der Hilfe von SPD und Co. auf Kurs Richtung Eisberg halten. Dänemark im Norden hat sich für einen anderen Weg entschieden, Österreich verabschiedet sich in den Rechtskonservatismus und auch Italien macht nicht mehr wirklich mit. Selbst ein Macron fremdelt mit der deutschen Regierung in der Flüchtlingsfrage und von den Osteuropäern brauchen wir gar nicht erst sprechen. CDU-Deutschland steht alleine, kämpft einen Mehrfrontenkrieg mit den EU-Europäern und wähnt sich erneut auf dem Weg zum Endsieg. Das kommt sie wieder hindurch, die deutsche Selbstüberschätzung.

Wunder sind von dieser Regierung nicht zu erwarten.

Der ganze Wahnsinn komprimiert sich schon in der Schlagzeile vom Spiegel, in der getitelt wird: Hunderte Extremisten(Islamisten) beantragen Asyl

Abschiebungen sind die Seltenheit, Duldungen und damit inoffizielles Asyl werden zur Norm, die SPD möchte in der Groko sogar die illegale Einwanderung einfach legalisieren, als ob das was ändern würde.  Deutschland verspielt innerhalb von vielleicht 20 Jahren seinen Wohlstand, seine innere Sicherheit und die Zukunft aller Menschen in diesem Land, egal ob Migrant oder Einheimischer. Mit dieser explosiven Mischungen aus urbanen Ballungszentren, sozialem Abstieg, Super-Individualisierung, Islamismus und einer immer weiter wachsenden Masse an Entfremdeten im eigenen Land, wird die Bundesrepublik keine goldene Zukunft haben. Wie ein guter Konservativer namens Peter Hitchens (England) sagte, wollen wir «nicht zurück in die Vergangenheit der 1950er Jahre. Aber wir glauben, dass wir uns für die falsche Zukunft entschieden haben.»

 

„Es gibt Bereiche, wo der Rechtsstaat handlungsunfähig ist“, sagte Bodo Pfalzgraf, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), der „Berliner Zeitung“. „Dazu gehören soziale Brennpunkte wie etwa in Wedding oder Neukölln.“

Die Integrationsbemühungen der BRD hätten auch fruchtbarer gemacht werden können, wenn frühzeitig gegen diese Radikalisierungstendenzen vorgegangen wäre. Wenn es mehr für die Migranten hier gegeben hätte, als Deutschkurs und Billiglohnarbeit. Der Advokat der Leitkultur, Bassam Tibi, beschrieb das so und ich stimme ihm zu.  «Deutschland will oder kann den Migranten außer Alimentierung und Sprachkursen nichts anbieten.»

Und so kommt es dann eben, dass eine Ministerin für Integration, türkischstämmig und islamistisch von der Attitüde her sagen kann, dass eine «deutsche Kultur für sie nicht erkennbar ist». Abgesehen von der Sprache.  Da hat der Herr Gauland einfach Recht, wenn er Frau Özoguz in Anatolien entsorgen will. Die Frau hat auf dem Ministerposten nichts verloren und in unserem Deutschland sowieso nicht. Lieber einen gut integrierten und unser Vaterland liebenden Mann aus dem Kongo, wie er im Raum Essen gerade sein Unwesen treibt, als so eine Figur wie Frau Özoguz. Aber das ist eben der Zustand unserer lauchigen Regierungsapparatschiks, von denen keine großen Veränderungen, die aber nötig wären, zu erwarten sind.

Das Aufwachen wird für die allermeisten Deutschen wesentlich schmerzhafter werden, als für den Rest der Europäer.

Wie gesagt: Wunder sind von dieser Regierung nicht mehr zu erwarten.


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Geboren in Berlin und aufgewachsen im Wedding und Moabit.
Young German ist der Initiator und Hauptautor unseres Blogs. Ein Vielschreiber mitte 20, dessen Hauptfokus auf Außen- und Innenpolitik sowie militärischen Themen liegt. In seiner Freizeit treibt er gern Sport und verbringt viel Zeit in der Natur, sofern er das als Städter einrichten kann und das Studium es erlaubt. Wie viele seiner Generation sucht er die Entspannung auch gerne mal in Form von Games, SciFi und Fantasy.

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