Südafrika – wo die Weißen abgeschlachtet werden

 

South Africa – Farm murders als Suchbegriff bei Google eingeben, die Sicherheitsschranken abschalten und selber sehen, was in der einstigen Rainbow-Nation derzeit passiert. Wir berichteten schon in den letzten Jahren mehrfach über den Mantel des Schweigens, den die Mainstream-Medien über die Ereignisse im Land verhängen. Beispielsweise hier.

Wären die Rollen umgekehrt, würden wir von früh bis spät nichts anderes hören und erfahren, wie Menschen tausendfach in den letzten Jahren in ihren eigenen Häusern von Rassisten umgebracht werden. Aber in Südafrika sind die Täter schwarze Rassisten, welche an der kleinen Minderheit weißer Buren im Land grauenvolle Massaker verüben. Lauren Southern ging nach Südafrika, um diesen Mantel des Schweigens zu brechen und hautnah zu berichten, was dort unten passiert.

 



 



Geboren in Berlin und aufgewachsen im Wedding und Moabit.
Young German ist der Initiator und Hauptautor unseres Blogs. Ein Vielschreiber mitte 20, dessen Hauptfokus auf Außen- und Innenpolitik sowie militärischen Themen liegt. In seiner Freizeit treibt er gern Sport und verbringt viel Zeit in der Natur, sofern er das als Städter einrichten kann und das Studium es erlaubt. Wie viele seiner Generation sucht er die Entspannung auch gerne mal in Form von Games, SciFi und Fantasy.

4 thoughts on “Südafrika – wo die Weißen abgeschlachtet werden

  1. Tja. der Mann meiner Schwester, dessen Mutter hat eine Schwester in Südafrika.
    Sie und ihr Mann sind um die 75 un würden sehr gerne das Land verlassen.
    Sie leben in einem bewachten Quartier, wenn sie in die Stadt fahren, ist das Auto immer geschlossen, sie fahren auf bewachte Parkplätze und gehen im bewachten Kaufhaus einkaufen.
    Ihre Rente in Rand ist zu klein um damit in der Schweiz leben zu können, ob die denn überhaupt in die Schweiz überweisen würde ist heute schon fraglich.
    Aber sie wollen nicht in die Schweiz ziehen um hier Quasi Almosen zu empfangen.
    Ihr haus verkaufen ist schwierig, denn in diese Siedlung dürfen nur Buren ziehen, denn Schwarze nehmen sie nicht aus Sicherheitsgründen.
    Nur Buren die sich jetzt noch ein Haus kaufen und dafür einen guten Preis zahlen, die finden sich selten.
    der Wachschutz ist unsicher, denn was vermögen 3-4 Wachmänner wenn dereinst mal ein Strassenmob ins Quartier stürmt.
    Hat ein Bure flüssige Mittel, legt er sie im Ausland an.
    Keiner weis wie lange er dort noch sicher ist.
    Bei den Banken gelten Weisse insgeheim als Risiko, denn man weiss nie was die Politik für Ideen ausbrütet.
    Werden Farmer vertrieben, sind ei Hypotheken uneinbringbar.

    Weil sie die Farmen nicht zu einem realen Preis verkaufen können, bleiben sie und arbeiten weiter. Viele würden wohl gerne nach Australien ziehen, nur machen die denen das nicht so leicht, Ist man zu alt, bekommt men kein Visum mehr.

    Ich habe mir vorgestern die Sendung vom Auswandern im Deutschen Fernsehen angesehen.
    Da war ein Par zu sehen welches in Südafrika eine Farm gekauft hat.
    Nun haben sie ihr Geld aufgebraucht und noch nichts wirklich verdient.
    Der Mann wollte offenbar für eine Brunnenbohrung 10ooo Euro von der Bank.
    Aber obwohl er eine Farm als Sicherheit anbieten kann, ist der Bank das Risiko zu gross, er also nicht Kreditwürdig.
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    Im Deutschen Fernsehen aber wird mit keinem einzigen Wort erklärt warum man mit einer Farm von mehreren 100-tausend Euro als Sicherheit, keinen Kredit mehr bekommt.
    Klar, die Banken sehen Enteignungen und Vertreibungen von weissen Farmern am Horizont aufkeimen. Und sie wissen das seit dem Ende der Apartheit um die 4000 Farmer ermordet wurden.
    Vermutlich haben sie bereits etliche Kredite die sie nicht mehr einbringen können, weil der Farmer ermordet wurde und Schwarze die Schulden natürlich nicht begleichen.

    Aber das dummdreiste Deutsche Michel-Schaf wandert nach Südafrika aus.
    Was für Dummkopf muss man sein um sowas zu tun.

  2. Tja, wir sollten vor allem Plätze für solche Weissen einrichten um sie aufzunehmen.
    Die sind tüchtig und passen weit besser nach Europa wie Moslems.
    Das die hier sind, würden wir gar nicht bemerken.
    Aber so wie ich das sehe, werden die erst mal massenhaft massakriert und bekommen trotzdem kein Visum, als illegale wird man die abschieben…… wo Islamisten auch mit schwerem Betrug und Vergewaltigung bleiben können.

    Tja, diese Buren sind eben nicht das Futter welches unsere Sozis benutzen können um die Gesellschaft hier aufzulösen, die lassen sich nicht zum neuen Menschen umerziehen.
    Darum werden die elendig verrecken müssen, man wird sie nicht retten.

    Und genau darum schmieden viele Buren nun Pläne um im Krisenfall einen Landesteil zu besetzen, dorthin sollen die Buren aus ganz Südafrika hingehen wenns Brenzlig wird, …… und der Teil wird dann verteidigt.
    Viele weisse Polizisten und Armeeangehörigen planen das nun seit Jahren im Untergrund.
    Wollen wir hoffen es gelingt ihnen.

    1. Es sind schon viele Buren weggezogen, allerdings bevorzugen die eher Australien oder Neuseeland, weil sie denen kulturell näher stehen, als Europäer. Mit einem guten Gewissen kann man auch keinem Weißen empfehlen, sich auf den Weg nach Deutschland zu machen. Hätte ich die Mittel, ich wäre auch schon lange weg und würde mir das ganze Elend aus der Ferne anschauen.

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