Willkommen in der Zone – Sie verlassen jetzt die Schutzzelte – Betreten von Merkelland auf eigene Gefahr

 

Ich hatte kürzlich Besuch von einem lieben Menschen und ehemaligen Kameraden aus dem Saarland. Wir hatten uns 2014 in Köln in der damaligen OPZ (oder war es schon Karriecenter?) getroffen und sind irgendwie in Kontakt geblieben. Am Bahnhof Zoologischer Garten in Berlin grinste er sofort und sagte: «Ich komme gerade aus der Zone», gefolgt von einem amüsanten Geständnis: « Auch ich habe die AfD auf Bundesebene gewählt.»

Für den Offizier hat es damals nicht gereicht und er arbeitet heute erfolgreich in der freien Wirtschaft. Wahrscheinlich wäre er als Offizier auch nicht so glücklich und wohlhabend geworden, wie er das heute ist. Eine Weile unterhielten wir uns über das Logistikbataillon in Beelitz und die wunderliche Methode der Bundeswehr ihre freiwillig Wehrdienstleistenden vom Saarland nach Brandenburg und von Berlin nach Stetten am Kalten Markt zu schicken. So sieht man immerhin die gesamte Republik einmal in ihrer Länge und Breite auf Staatskosten im Komfort der Ersten Klasse bei der Bahn. Kurz bevor wir uns überhaupt zum Bierchen gesetzt hatten, brach es schon aus ihm heraus!

Bahnhöfe, alter Markt, nächtliche Dorfstraßen und Sparkassen. Kein Ort ist mehr, wie er noch vor drei oder vier Jahren war. Wo die Straßenprostitution 2012 schon schlimm war, ist sie entweder explodiert oder hat sich in andere Viertel ausgelagert. Rumänen, Rotationseuropäer und südosteuropäische Diebesbanden suchen die kleinen Dörfer heim, wo alternde West-Rentner und Wohlstandsbürger ihren Lebensabend verbringen. Auch bei den eigenen Eltern von Kamerad Spargel (nennen wir ihn mal so) sind längst Überwachungskameras für das Haus eingebaut und versichert worden. Denn selbst die Überwachungskameras wurden schon bei dem einen oder anderen Nachbarn von Diebesbanden dreist abgebaut, während selbige Banditen sich im Keller und auf dem Dachboden aller möglichen Wertsachen bedienten. Bereits im Vorfeld würden junge Frauen und auch Kinder für diese Banditen Spionage betreiben und nach Häusern Ausschau halten, die zu bestimmten Zeiten unbewohnt sind, wenn beispielsweise die Besitzer in den Urlaub fliegen. Die Polizei weiß Bescheid und kümmert sich noch halbherzig um den einen oder anderen Fall. Sie kann jedoch bei der ganzen Fülle an Straftaten und Diebstählen nicht mehr hinterherkommen. Auch im Saarland heißt es nun: «Hilf dir selbst!»



Ich zeige ihm die Handschuhe mit Stichschutz, die ich mir in Bayern gekauft habe und Spargel lacht. Er fragt mich wie das alles passieren konnte und ich seufze nur. Vor wenigen Monaten wurde ein Sozialarbeiter und Therapeut von einem Syrer mit einem guten Dutzend Messerstichen regelrecht abgeschlachtet. Im Stadtteil Burbach von Saarbrücken hatte er diesen syrischen Migranten betreut, ehe dieser ihn im Streit plötzlich abstach. Auch in Schweden gab es einen ähnlichen Fall, wo eine junge Sozialarbeiterin von ihrem Schützling mit einem Messer ausgeweidet wurde. Ihr angeblich 15-jähriger Flüchtling (in Wahrheit 20+) verfolgte die sterbende junge Frau dann über den Flur und stach weiter auf die nach Hilfe rufende Kurdin ein, bis sie sich nicht mehr rührte.

Später lese ich in der Presse, dass es nach Weihnachten im Saarland eine blutige Messerstecherei zwischen zwei Afghanen gegeben hat. Kamerad Spargel hätte das nicht überrascht, weil er selbst am Eurobahnhof Saarbrücken nach einer Kippe gefragt wurde. Diese kurze Begegnung mit einem dunkelhäutigen, vermutlich nordafrikanischen Mann, endete beinahe tödlich. Nachdem er keine Kippe bekommen hatte, fragte der selbe Herr nach Geld und als Spargel kein Geld herausgeben wollte, zückte der andere schon ein Messer. Geistesgegenwärtig ergriff Spargel im Laufschritt die Flucht und ersparte sich damit wahrscheinlich eine Menge Ärger. Wäre ich in der selben Situation gewesen, hätte es einen oder zwei schwerverletzte Männer am Hauptbahnhof und einen oder zwei junge Kerle im Auto der Polizei gegeben. Spargel handelte klüger, wenn auch nicht mutiger. Apropos Messerstecherein: am 28. Dezember wurden in Frankfurt auch wieder zwei Menschen scheinbar sehr plötzlich niedergestochen. Die Verdächtigen befinden sich auf der Flucht. Und wieder einen Tag später bricht eine 40-jährige Frau in Halle mitten im Einkaufszentrum am hellichten Tage blutend zusammen, weil ihr jemand ein Messer in den Körper gerammt hat. Sie stirbt noch vor Ort. Und gegen den Syrer, der in Hannover zwei junge Menschen mit einem Messer tötete, läuft gerade der Prozess. Der Axtangreifer von Düsseldorf, der mehrere Menschen schwerst verletzte und sogar ins Koma beförderte, ist auch wieder vergessen.  Da liegt irgendwo die Leiche eines hübschen jungen Mädchens einer hannoveranischen Mutter unter der Erde, weil so ein hirnverbrannter Spast ins Land gelassen wurde, obwohl er hier niemals hätte sein dürfen. Das gleiche gilt für die Mörder von Maria Ladenburger und Mia aus Kandel, die ich hier nicht unerwähnt lassen will. Auch ihre Mörder waren weder minderjährig noch asylberechtigt und hätten dieses Land nie betreten dürfen. In einem «normalen Staat» wären diese Verbrecher auch nicht hereingekommen und hätten Plätze im Asylverfahren besetzt und Gelder empfangen, die auch wirklichen Bedürftigen und Flüchtlingen zu Gute hätten kommen können. Aber die deutsche Regierung, allen voran Thomas die Misere und Angola Merkel, scheinen sich damit abgefunden zu haben, dass die deutschen Bürger jeden Tag in der Öffentlichkeit russisch Roulette spielen müssen. Dass diese ganzen Fälle und dieser Zustand permanenter Hackfleischerei im Alltag nicht «normal» sind, muss man auch wirklich nur den deutschen bzw. westeuropäischen Baizuos 白左 erklären, gegenüber denen ich von Tag zu Tag immer weniger Mitgefühl empfinde. Ich erzählte einem alten Zocker-Bekannten (PC-Spiele) aus Singapur von der genialen Idee der Regierung, Zelte gegen sexuelle Belästigungen an Silvester aufzustellen, welche man «Schutzzonen für Frauen» nennt. Dort könnten Frauen in ihrem eigenen goldenen Käfig abhängen und sind dann geschützt vor sexuellen Übergriffen. Ich muss wohl nicht ausführen, dass mir der Singapurer zunächst nicht glauben wollte und dann in schallendes Gelächter ausbrach.  Wie heißen eigentlich die Gebiete außerhalb der Schutzelte? Merkelland Todesstreifen oder einfach nur Zone? Gott sei gedankt, dass wir im freiesten und besten Deutschland aller Zeiten leben, wo jede öffentliche Veranstaltung mit Betonklötzen, Polizisten und Kameras gesichert werden muss, statt sinnvollerweise mit Grenzkontrollen schon vorher potenzielle Gefährder auszusieben bzw. die Justiz dazu nötigen, endlich gegenüber Gewalttätern und kriminellen Verbindungen durchzugreifen.

Uns geht es wahrlich so «gut wie nie» ( /SarkasmusOff)

Sie verlassen jetzt die Schutzelte – Betreten von Merkelland auf eigene Gefahr

Wie gehts eigentlich den Opfern und Hinterbliebenen vom Anschlag in Berlin? Erst sehr spät (diesen Dezember!) hat sich Frau Merkel  persönlich mit den Angehörigen der Opfer getroffen oder sie besucht. Als eine kleine Moschee in Sachsen mit einem Böller beworfen wurde, nutze sie die Einheitsfeierlichkeiten eine Woche später und tröstete die Familie des Imans vor laufenden Kameras. Für die plattgefahrenen Menschen vom Breitscheidtplatz gab es lange nur ein trockenes Husten. In Polen wurde der Lastfahrer mit einer Art Staatsbegräbnis beerdigt und im Beisam des ganzen Landes verabschiedet, während man in Deutschland die Toten nur mit dem Spachtel vom Beton gekratzt und dann schnell irgendwo still und heimlich beerdigt hat. Roland Tichy formulierte dies recht treffend: «Der Anschlag ist dieser Regierung peinlich.»

Ein paar Tage später lese ich in den gefühlt 300 offenen Tabs meines Browsers die Nachrichten und amüsiere mich beim morgendlichen Kaffee köstlich über die Ansprache von Herbert Reul , Innenminister von NRW und von der CDU, der Frauen rät an «Silvester nicht allein, sondern in Gruppen nach draußen zu gehen».  Im Vorfeld sei alles getan worden, um ein sicheres Silvester zu ermöglichen, so Reul. Aber garantieren kann er uns nicht, dass Frauen wie an jedem Silvester mittlerweile von Horden testosterongesteuerte illegaler Migranten begrapscht oder vergewaltigt werden. In Wahrheit heißt Reuls Aussage nur, dass man trotz Mobilisierung ALLER Hundertschaften in NRW, über 5000 Polizisten, die öffentliche Sicherheit nicht wirklich gewährleisten kann. Eine 100% Sicherheit gibt es natürlich nicht. Wahrscheinlich ist aber, dass wir trotz dieses Aufgebotes weit von der 100% entfernt sind.  Meine guten Kontakte in die Polizei sorgen dafür, dass mir meine Freunde in NRW alle paar Wochen wütende Sprachnachrichten schicken. Mal sehen wann mit diesen Kollegen dann ein «nettes Gespräch» geführt wird, wie das mit dem Kollegen in Berlin-Spandau passiert ist . Ein deutscher Euphemismus dafür, dass man ihn intern gemaßregelt und zusammengeschissen hat. Ich liebe diese «Gespräche».

Mittlerweile hat die Kölner Tradition auch das schwäbische Dorf erreicht und das obwohl die Kölner ganz besonders stolz auf ihre Anti-AfD Haltung sind. Es hat ihnen nur nicht viel gebracht.  Kölns Bürgermeisterin Rekers, die für mich wie ein Zombie aussieht, gibt derweil im Grunde den Frauen indirekt die Schuld. Sie hätten mal lieber eine Armlänge Abstand zu ihren Vergewaltigern halten sollen.  In Passau und Brandenburg haben Direktoren ihre Schülerinnen in den letzten paar Jahren aufgefordert, dass sie sich bitte keine kurzen Röcke anziehen sollen, weil in den Turnhallen gegenüber ja Asylbewerber untergebracht seien. Damit wird quasi impliziert, dass es die Schuld der Frauen bzw. Mädchen ist, wenn sie ins Gebüsch gezerrt und vergewaltigt werden. In Großbritannien hat diese systematische Vergewaltigung, manchmal mit und manchmal ohne Gangbang, sogar schon eine gewisse Tradition. Alle paar Monate nimmt dort die Polizei die sogenannten «Grooming Gangs» hoch, welche oft jungen Schulmädchen nachstellen und diese durch Drogen, Geld oder Entführung in ihre Gewalt bringen und dann missbrauchen. Dabei haben sie zwar vor allem weiße/oder auch christliche schwarze Kuffar-Schlampen im Visier, machen aber auch vor den Mädchen der eigenen Ethnie bzw. Religion keinen Halt mehr. Nachlesen kann man das hier, hier, hier, hier, hier, hier und hiiiieer.

Ich habe keinen Zweifel daran, dass das auch in Deutschland Schule machen kann. Denn die deutschen Behörden/Regierenden sind genauso unfähig, naiv und inkompetent (nicht unbedingt willentlich) wie die britischen Kollegen. Der Axtsägen-Vergewaltiger von der Bonner Sigaue ist mir auch noch in guter Erinnerung, weil dieser kuriose Fall genauso in der angolanischen Presse hätte stehen können. «Mann mit Säge vergewaltigt Frau im Campingwald, Freund guckt erschüttert zu.»

Zur Verteidigung des durchschnittlichen Angolaners muss ich hier noch hinzufügen, dass der dunkelhäutige afrikanische Ehemann/Freund wahrscheinlich mit einem geschliffenen Hundeknochen oder der Steinaxt auf den Vergewaltiger seiner Freundin losgegangen wäre, statt von seiner Freundin »besänftigt« und der Polizei am Telefon mehr oder weniger »verhöhnt« zu werden. Nach der Kölner Silvesternacht traten ja plötzlich die Frauen in die Öffentlichkeit, die vergewaltigt, begrapscht und belästigt wurden. Ironischerweise beschwerten sich die Frauen darüber, dass die deutschen Männer sie nicht verteidigt und sogar einfach links liegen gelassen haben, als es ernst wurde. Aber der Third Wave Feminismus und die Subkultur der Mimosen hat eben diese völlig verweichlichten Pappkameraden überhaupt geschaffen und jetzt dürfen sie mit ihnen leben. Meiner letzten Freundin habe ich in einer heiklen Situation klar gemacht, dass sie keiner angrabschen wird, solange ich bei ihr bin. Allein die Erwähnung von Gewalt, auch wenn sie zu ihrem Schutz ausgeübt wird, sorgte bei ihr schon für ein gewisses Unwohlsein. Das sah ich ihr sofort im Gesicht an.

Einerseits wünscht sich (manche) Frau den Beschützer und andererseits scheint sie es abzulehnen, wenn er dann wirklich beschützen will. Man stelle sich vor, wenn Triarius, Weserlotse (Autoren) oder Ich mit unseren jeweiligen Freundinnen unterwegs sind und wir in einer Situation wie Köln Silvester 2015 gelandet wären. In unserem glücklichen und wunderbaren Staate hätte man am nächsten Tag in der Zeitung lesen dürfen, dass drei Männer entweder von der Polizei verhaftet wurden, weil sie einen Haufen Bastarde windelweich geschlagen haben ODER man hätte gelesen, dass drei Männer im Leichenwagen abtransportiert wurden und ihre Freundinnen zumindest sicher davon gekommen sind. In unserer Republik würde man im Falle von tatsächlich angewandter Selbstverteidigung oder der Verteidigung des Lebens und der Würde seiner Partnerin, von einem 68er Strafrichter zu 15 Jahren Haft verurteilt werden, weil man dem Fast-Vergewaltiger im Kampf den Kehlkopf zertrümmert hat. Währenddessen wurden drei Eriträer in einer brutalen Gruppenvergewaltigung in Deutschland freigesprochen.  Auch im Fall der 14-Jährigen aus Hamburg, die zuerst von mehreren Artgenossen vergewaltigt und dann bei Minustemperaturen zum Sterben in einem Hinterhof abgelegt wurde, hagelte es Freisprüche und Bewährungsstrafen für die Täter. Im gleichen Deutschland wurde ein aufrechter Bürger mit einer Geldstrafe belegt, weil er eine Frau vor einem brutalen Übergriff schützte und dabei den Angreifer ungewollt leicht verletzte. Passiert übrigens permanent, dass irgendwelche Richter darüber in völlig absurden Rechtsvorschriften blättern und darüber beraten, wie heftig die Selbstverteidigung sein darf.  Ich vermute, dass die wenigsten Richter überhaupt eine plastische Vorstellung davon haben, wie eine Schlägerei aussieht und sich anfühlt. Vermutlich war kein einziger deutscher Jurist jemals in eine echte Gefahrensituation von Leben und Tod verwickelt oder wurde mit einem Messer bedroht. Man darf mich hier gerne eines Besseren belehren. Die Umkehr von Opferschutz zu Täterschutz ist in Deutschland Gang und Gebe. Die Mörder von Johnny K. sind ja auch wieder frei, wenn ich mich nicht ganz irre. Der Totschläger von Tugce wurde nach Serbien abgeschoben und darf ganze acht Jahre nicht mehr einreisen, wenn man das kontrollieren könnte. Die Welt erzittert vor dem deutschen Rechtsstaat! Aber wehe Sie zahlen ihre GEZ-Gebühr nicht oder sind Chef der bayrischen AfD. Dann kommt sofort der Staatsschutz und verschafft sich Zugang zu ihrem Haus, klaut die DVD mit Disney-Filmen ihrer Kinder und trampelt in ihrem Eigentum herum. Zumindest AfD-Chef Bystron konnte vor Gericht hier siegen und bekam im «vollem Umfang Recht». Die bei ihm durchgeführte Hausdurchung war rechtswidrig und der Verdacht liegt nahe, dass hier die CSU die Polizei zur Einschüchterung eines politischen Kontrahenten missbraucht hat. Hier funktionierte der Staat dann doch noch, wenn auch nur nachträglich. Trotzdem sehr amüsant, dass hier Richter, Staatsanwalt und Polizei wahrscheinlich willentlich und wissentlich rechtswidrig gehandelt haben, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken.  Mich erinnert diese Posse an das Märchen vom Zauberer von Oz, wo Dorothy im Zauberland auf verschiedene Fabelwesen trifft. Sie trifft auf den Löwen ohne Mut, die Vogelscheuche ohne Verstand und den Blechmann ohne Herz. Sie können sich jetzt selber aussuchen, wer in dieser Geschichte wer ist.

Machen wir uns nichts vor. Der Geist ist aus der Flasche und den kriegen wir auch nicht mehr zurück hinein. Deutschland ist auf dem besten Weg dahin ein «failed state» zu werden, wie Frankreich schon beinahe einer ist, wenn wir jetzt nicht einlenken können. Geltendes Recht kann im öffentlichen Raum nicht mehr umgesetzt werden und die Sicherheit der Bürger,  eigentlich die Kernaufgabe eines Staates nach Thomas Hobbes, geht damit vor die Hunde.

Baizuo. Baizuo (白左, wörtlich übersetzt weiße Linke) ist ein chinesisches Spottwort. Es bezeichnet laut Urban Dictionary „unwissende und arrogante Westler, die den Rest der Welt bemitleiden und sich für die Retter halten“ und richtet sich nach einem Bericht von Ansgar Graw bei WeltN24 gegen „naive, gebildete Menschen“, die sich etwa für Flüchtlinge, Frieden und eine multikulturelle Gesellschaft einsetzten, um ihren eigenen Anspruch auf moralische Überlegenheit zu untermauern, und deren politischen Korrektheit so weit gehe, dem Multikulturalismus zuliebe den Einzug rückständiger islamischer Werte zu erlauben. Das Wort entspreche damit etwa dem Begriff »Gutmensch«


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Geboren in Berlin und aufgewachsen im Wedding und Moabit.
Young German ist der Initiator und Hauptautor unseres Blogs. Ein Vielschreiber mitte 20, dessen Hauptfokus auf Außen- und Innenpolitik sowie militärischen Themen liegt. In seiner Freizeit treibt er gern Sport, und verbringt viel Zeit in der Natur, sofern er das als Städter einrichten kann und das Studium es erlaubt. Wie viele seiner Generation sucht er die Entspannung auch gerne mal in Form von Games, SciFi und Fantasy.

4 thoughts on “Willkommen in der Zone – Sie verlassen jetzt die Schutzzelte – Betreten von Merkelland auf eigene Gefahr

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