Deutsche bipolare Störung – Ein Gastbeitrag

Gastbeitrag von : Wieke

Grob beschrieben findet man bei einer bipolaren Störung seinen inneren Ausgleich nicht. Man ist sprichwörtlich unausgeglichen und folglich aggressiv, sprunghaft und launisch. Man kann Emotionen nicht kontrollieren oder gar vernünftig einordnen. Man ist unwillkürlich und damit dem Tier näher, als dem zivilisierten Menschen. Man kann es für natürlich halten, aber in einem hochmodernen und sehr dicht besiedeltem Industrieland wie der BRD, ist solche eine Haltung eigentlich untragbar.

Wem geht’s auch so, dass gerade die letzteren genannten Beschreibungen trefflich die Politik beschreiben, die wir alle jeden Tag ertragen und den Gesellschaftszustand dieser BRD-Gesellschaft anno 2017 so erschreckend genau beschreiben? Aggressiv zu sich selbst, sprunghaft in den Entscheidungen und launisch im Umgang den sich daraus ergebenden Problemen .

Ich abstrahiere daraus mal ein kollektives Gedächtnis, ein kollektives Gewissen einer Gesellschaft, an dem man theoretisch beschreiben kann, was gerade jetzt in diesem Moment, mit uns allen falsch läuft. Nicht jeder, aber den meisten beschleicht doch dieses diffuse Gefühl von «Irgendetwas läuft doch hier nicht richtig!?»

Es sind oft die Mitmenschen, die mit wachem Blick durch ihr Dorf, durch ihre Stadt oder ihren Kiez laufen und Veränderung wahrnehmen, die man getrost als nicht natürlichen Lauf oder zivilisatorische Entwicklung ansehen kann.



Ein krasses Beispiel und deshalb dienlich, ist der meinerseits von Hassliebe erfüllte Berliner Ortsteil Wedding. Früher roter Wedding, stand er noch für linksnational-orthodoxe Werte, wie sie von Wilhelm Pieck oder Ernst Thälmann zwar unterschiedlich, aber in der Kernaussage gleich vertreten wurden. Links ist nicht der Hass, sondern die gelebte Nächstenliebe nach innen und außen. Alleinig den Unterdrückern und den Duldern des kapitalistischen Systems, galt der Kampf. Eine Wertebasis, die sich einem heutigen antideutschen, marktkonformen Israelfreund/Feind und selbsternannten Hipster «Linken» so gar nicht erschließt.

Und da sind wir wieder bei der bipolaren Wahrnehmungsstörungen. Gehe ich durch diese Stadt Berlin und beobachte das Treiben. Ich analysiere das Geschehen, das Treiben, das Verhalten des Individuum im soziokulturellem Umfeld (egal welcher Ethnie und Herkunft). Und langsam aber stetig wird mir dieses unwohle Gefühl immer klarer:

Alle reden von Freiheit, aber keiner weiß was genau damit gemeint ist und wie es der Einzelne auf sich und sein Leben, seine Empfindungswelt und damit seiner Lebenseinstellung herunterbrechen soll. In meiner jugendlich-idealistischen Lebensphase bei den Jungsozialisten, habe ich schon damals für eine Leitkultur plädiert und erntete entweder Unverständnis oder Spott. Das Problem damals wie heute ist nur, diese selbsternannten modernen Gutmenschen hatten und haben kein Gegenmodell parat und glauben, das genau sei ihre «Stärke». Sie reden von Multikulti und Integration, in einer von ihnen präferiert Gesellschaft OHNE Werte, Normen, also gänzlich ohne Orientierung. Jeder ist sein eigener Herr, ohne zu wissen, über was oder wen er eigentlich herrschen will.

In ein Nichts, kann man sich nicht integrieren!

In dieser Unausgeglichenheit und dem Nichtfühlen des fiktiven Erhofften, genau in diesem Widerspruch befinden wir uns leider alle heute. Und die inhumanen Kartellmenschen dieser «One World» Ideologie sitzen Stand 2017, in allen Gremien dieser Republik und vollrichten täglich ihr krankhaftes Werk der Destabilisierung einer ganzen Volkswirtschaft, in Form der Selbstgeißelung des deutschen Volkes und viel schlimmer, der deutschen Identität.

Im Gegensatz zu den Nationalsozialisten, ist für mich Deutsch und Deutscher, eine Frage der Haltung und nicht der Abstammung. Nur wer sich seiner Identität bewusst ist, kann standfest zum Guten im eigenen Land und der Welt beitragen. Wer das negiert, verfällt in einen Strudel aus Selbsthass, Selbstzerstörung, wodurch er die eigene Unfähigkeit mit einer gespielten moralischen Überheblichkeit zwangsläufig überspielen muss. Wer das erkennt und verinnerlicht, sieht den krankhaften, den pathologische Ursprung hinter dieser Entwicklung der heutigen Tage.

Denn nur wer sieht, kann auch erkennen.

Damit sei das heutige gesagt – Seid wachsam, steht zu euch und eurem Land – Gott mit uns!


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