Jakob Simmank, oder warum dem „weißen Autor“ nicht genug Buntheit im Medizinstudium herrscht

Jabok Simmank, einer dieser neumodernen SJW, gut verkleideter als Autor bei der Zeit, fordert scheinbar eine Vielfaltsquote für Nicht-Weiße im Medizinstudium, um das weiße Monopol innerhalb des medizinischen Sektors endlich zu brechen (Titel: Wir weißen Medizinstudenten). Denn es gäbe ja seiner Ansicht nach viel zu wenig braune, gelbe oder lilafarbene Menschen und irgendwelche Hürden würde man diesen Leuten aus rassistischen Gründen in den Weg legen, damit die Medizin ein von Weißen dominierter Sektor bleibe. Dass wir in einer Meritokratie leben (sollten), in der Stellen eigentlich nur nach Leistung und persönlicher Eignung vergeben werden sollten, ist bei ihm noch nicht wirklich angekommen. Er ignoriert auch die Tatsache, dass der medizinische Sektor in Deutschland durchaus viele Ausländer beschäftigt, darunter Ärzte aus Osteuropa und anderen Orten des geographischen Nordens. Mein eigener Arzt für meine Rückenbeschwerden ist Russe und es ist mir, solange er mich versteht und mich korrekt behandelt, völlig egal welche Rasse er hat, welcher Ethnie er angehört und welche sexuelle Orientierung er hat. Es interessiert mich nur, ob er mir meine Rückenschmerzen nehmen kann oder nicht.  Hat man ihm eigentlich mal gesagt, dass die Medizinstudenten in Uganda alle schwarz und die in Peking alle gelb sind? Huch. Na und? Wen kümmert es? Wir beide stimmen vielleicht darin überein, dass in einem fairen Wettbewerb ein Mann mit dem Namen Emre und ein Mann mit dem Namen Müller bei gleicher Qualifikation und deutscher Staatsbürgerschaft/Arbeitsvisum bei der Platzvergabe nicht anders behandelt werden darf . Keiner sollte wegen Rasse, Hautfarbe, Herkunft, Religion benachteiligt oder BEVORZUGT werden (So steht es im Grundgesetz).  Oder? Oder?!

Gibt es eigentlich, abgesehen von NSDAP-Fans und Altrechten, eine Fraktion die SO SEHR vom Rassegedanken beherrscht wird, wie die Social Justice Warrior Linken? Weiße hier, Braune da. Gelbgrün, okka, magenta. Das reinste Schubladendenken bei diesen Gestalten, die sich seit Jahrzehnten erfolgreich als Intelektuelle tarnen, aber nur geistigen Müll fabrizieren. Jakob Simmank ist in der wahrsten Bedeutung des Wortes ein Rassist, wenn er eine Quote fordert, die Menschen irgendeiner Hautfarbe bzw. Rasse bevorzugen soll.  Nett verpackt erzählt er uns, dass er eine Migrantenquote oder eine direkte Bevorzung von Menschen mit Migrationshintergrund (also alle Menschen außerhalb seiner eigenen Ethnie, der Deutschen, die er höchstwahrscheinlich verabscheut) fordert:

 

Das deutsche Medizinstudium ist nicht divers genug.

Houda Hallal hat dazu gerade ein Buch geschrieben. Zur Diversität zählt sie den sozioökonomischen Status, die Ethnie, Nationalität oder sexuelle Orientierung. Sie schließe auch verschiedene Normen und Werte mit ein, erklärt Hallal, die an der Medizinischen Fakultät der Uni Köln lehrt und forscht. Sie fordert, dass Diversität zu einem beherrschenden Thema im Studium wird. Während Deutschland als Einwanderungsland und liberale Demokratie logischerweise divers ist, sind es seine Medizinstudenten nicht. Das macht Probleme. […]

Zuerst muss der Medizinernachwuchs den Querschnitt der Gesellschaft besser abbilden, als er es zurzeit tut. So könnte er den Patienten besser gerecht werden. Dabei helfen neue Zulassungsbedingungen und der Zuzug von Ärzten aus anderen Ländern. – Zitat Jakob Simmank

Mir platzt langsam der Kragen, wenn auch noch die Medizin von diesen SOCIAL JUSTICE WARRIORS und ihrer Gehirnseuche erfasst wird. Nicht nur, dass diese Leute versuchen mir mein Warhammer40 Tabletop kaputt zu machen – nein! Sie rücken nun auch noch in unsere Arztpraxen vor und maulen uns mit ihrem Vielfatsmantra die Ohren voll. Statt sich ernsthaft mit den Gründen für die Nichtvertretung von Unmengen an dunkelhäutigen (denn darum geht es ihm, nicht um Polen, Russen oder andere Weiße, sondern explizit um dunkle Schokolade) Medizinstudenten zu befassen, wälzt er es aus auf soziale Gründe und vermeintliche Diskriminierung wegen ihrer Herkunft ab.  Heißt das jetzt, dass es keine Diskrimierung wegen der Herkunft in Deutschland gibt? Doch, sicher. Die gibt es. Das kann aber mittlerweile auch Kevin aus Brandenburg treffen, wenn Leute wie Jabok Simmank bei der Vergabe von Jobs etwas zu sagen hätten. Denn dann käme der «weiße Kevin» nicht an seinen Studienplatz, der Vielfalt wegen(und weil er Kevin heißt)! Außerdem meckert er über das vermeintliche Vorurteil, dass große Familiengruppen bei Ausländern im Krankenhaus für Störungen sorgen. Wie viel Zeit verbringt er eigentlich wirklich mit der Behandlung von Patienten?

Eines dieser Vorurteile ist, dass ein Patient mit Großfamilie Schwierigkeiten bereitet. Das musste ich erst vor Kurzem in der Notaufnahme erleben. Dort liegt ein älterer Patient aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, er hat Bauchweh und zeigt eine Packung arabischer Antibiotika vor. „Das ganze Wartezimmer ist schon wieder voll“, sagt die junge Ärztin, die ihn behandelt, genervt und ungeduldig. „Warum lungert denn seine ganze Familie hier rum?“

Neben unfreundlicher Behandlung droht aber noch viel Schwerwiegenderes. Dann nämlich, wenn Ärzte etwas übersehen, weil sie sich zu sehr auf ein Vorurteil verlassen. Wer dem im Krankenhaus gängigen Klischee aufsitzt, dass türkische Männer wehleidig sind und ständig übertreiben, und seine Patienten deshalb nicht ordentlich körperlich untersucht, der provoziert eine Fehldiagnose. Schlussendlich leidet darunter die Qualität der Behandlung.  – Zitat  Jakob Simmank

 

Seltsam oder? Dann sind wohl diese ganzen Meldungen aus der Presse alle Fake News oder was?  Ich finde mit einer schnellen Google-Suche mehrere DUTZEND Seiten voller Meldungen über derartige Vorfälle. Da ich auch mal eine Freundin hatte, die als Krankenschwester im Weding tätig war, kenne ich derartige Vorfälle sogar aus Schilderungen von ihr. Sie sind keine Seltenheit. Hier eine kleine Auswahl:

 

Eine Großfamilie soll den Betrieb einer Intensivstation eines Klinikums erheblich gestört haben: Scheiben gingen zu Bruch, Geräte wurden demoliert. Sie wollten eine verstorbene Angehörige besuchen.  Quelle- https://www.welt.de/regionales/nrw/article145354300/Wuetende-Grossfamilie-randaliert-auf-Intensivstation.html

30 Angehörige schlugen auf

Zu den Angeklagten zählen außerdem die Mutter des Getöteten, ein Onkel, ein Cousin, ein Schwager und der Mann einer Cousine. Nach Gerichtsangaben sollen nach dem Todessturz wartende Angehörige vor dem Gericht die am Unfallort eingesetzten Polizisten und Sanitäter verbal und körperlich angegriffen haben.

Vor dem Krankenhaus, in das der Verletzte gebracht wurde, sollen sich dann 30 Angehörige versammelt haben. Es kam zu Auseinandersetzungen, weil die Polizei den Klinikeingang abgeriegelt hatte. Quelle: https://www.focus.de/panorama/welt/gewalt-exzess-von-hameln-grossfamilie-steht-vor-gericht_id_7015706.html


Die Kleidung und der Scheitel sitzen gut, fast nur weiße Haut, keine Kopftücher. – Zitat Jakob Simmank

Habt ihr es auch gesehen? Weiße! Allah bewahre uns vor diesen Haram-Kartoffeln! Warum sind da Weiße mit Scheitel, wenn dort auch Kopftücher sitzen könnten?

Jakob Simmank du weiße Kartoffel: Ich wünschte man könnte sich in unserem Land legal duellieren und Dispute im Zweikampf klären, wie Uwe Boll das einst mit seinen Kritikern getan hat.  Bedauerlicherweise geht das nicht in Deutschland(Groß-Cuckistan). Es reicht mir mit euch elendigen SJW-Zombies endgültig.

http://www.zeit.de/autoren/S/Jakob_Simmank/index

Gezeichnet: Dein Token-Mensch mit Migrationshintergrund, den du dir gerne als Goldmedaille an die Brust heften würdest, um allen zu zeigen wie menschenfreundlich, tolerant und herzlich du bist. In Wahrheit ist es aber eher so, dass du deinen ekelhaften Selbsthass mit überhöhter Fremdenliebe retuschieren musst. Hier ging es nie um das Individium, nie um den Menschen, sondern nur um die Erfüllung von Quoten und die Befriedigung des eigenen guten Gewissens. Der Bessermensch halt, der mit einem arroganten Halblächeln vor dem weißen Hintergrund von Bento, Süddeutsche und Zeit auf uns ekelhafte Dunkeldeutsche herabschauen muss. Wehe dem Migranten, der ihm, dem weißen Herrenmenschen, hier widerspricht! Wehe dem, der kein «Opfer» sein will, um die sich der Bessermensch kümmern kann.

So und nun wünsche ich frohe Weihnachten.

Jakob Simmank, geboren 1988, hat zwischen 2008 und 2016 in Hamburg, Leipzig und Buenos Aires Medizin studiert. Kurze Auszeit von der Medizin: Studium der Moraltheorien und kognitiven Psychologie an der Queen’s University Belfast 2011/12. Seine Doktorarbeit über Entscheidungsfindungsprozesse bei Übergewichtigen am Max-Planck-Institut für Neurowissenschaften ist geschrieben und eingereicht. Dazwischen: schreiben, schreiben, schreiben. Nach Stationen bei der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ und dem Magazin ZEIT Wissen jetzt gerade bei ZEIT ONLINE Wissen.

 

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Geboren in Berlin und aufgewachsen im Wedding und Moabit.
Young German ist der Initiator und Hauptautor unseres Blogs. Ein Vielschreiber mitte 20, dessen Hauptfokus auf Außen- und Innenpolitik sowie militärischen Themen liegt. In seiner Freizeit treibt er gern Sport und verbringt viel Zeit in der Natur, sofern er das als Städter einrichten kann und das Studium es erlaubt. Wie viele seiner Generation sucht er die Entspannung auch gerne mal in Form von Games, SciFi und Fantasy.

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