Von Mahem, Dread & Dew – Witwenmacher des Dritten Weltkrieges

Inmitten des Kampfes gegen den Terror zeichnet sich zunehmend ein bewaffneter Konflikt zwischen den Kapitalautokratien im Westen und den oligarchischen Diktaturen im Osten ab, dem Stellvertreterkriege als unheilvolle Vorboten vorausgehen. Wir befinden uns im Zweiten Kalten Krieg. Der wesentliche Unterschied zwischen den Kontrahenten abgesehen von Sprache und Kultur ist ihre Definition von Freiheit, die in beiden Fällen eher illusorisch ist. Auch wenn Relikte des vorigen Kalten Krieges in den Waffenarsenalen Russlands und Chinas nach wie vor allgegenwärtig sind, konnten ihre zahlenmäßig überlegenen Streitkräfte in den vergangenen zehn Jahren den technologischen Rückstand gegenüber der Nato enorm aufholen. So setzen Moskau und Peking neben enger wirtschaftlicher und militärischer Kooperation auf die altbewährte Auslandsspionage, die im digitalen Zeitalter scheinbar an Fahrt aufgenommen hat. Ein Wettstreit um die technologische Vorherrschaft ist in vollem Gange und so setzen die Weltmächte auf neue innovative Waffensysteme; diese werden die Regeln des Krieges neu schreiben. Die Wirkung der atomaren Abschreckung hingegen ist scheinbar abgeschwächt und entwickelt sich zunehmend zu einer Art letzten Kriegsoption.

Würde angesichts der Knappheit von Bodenschätzen und Rohstoffen eine langjährige militärische Auseinandersetzung mit konventionellen Mitteln nicht an einem ökonomischen Selbstmord grenzen? Dieser Problematik sind sich die Denkfabriken beider Lager durchaus bewusst. Deswegen werden technische Innovationen entwickelt, die dem Heer einen raschen Vorstoß mit einer noch nie dagewesenen Durchschlagskraft ermöglichen soll.

Daher möchte ich mich hier den neuartigen Waffensystemen zuwenden, die sich erst in der Erprobungsphase befinden. Details und technische Daten sind daher für die Öffentlichkeit bisher kaum zugänglich, ich ließ es mir dennoch nicht nehmen in den letzten Wochen das Internet danach zu durchforsten und mich mit einem Experten darüber auszutauschen. Werte Leser, es mir daher eine ganz besondere Freude Ihnen erstmals im deutschsprachigen Raum die derzeit zukunftsträchtigsten Waffensysteme der Welt im Dreierpaket vorzustellen! Ich gewähre Ihnen zumindest einen kleinen Einblick hinter den Hochsicherheitsanlagen des militärisch-industriellen Komplexes – ein Vorgeschmack auf den Dritten Weltkrieg.

Gestatten – MAHEM

Das US-Militär arbeitet seit geraumer Zeit an einer geheimnisumwitterten Waffe, die eine vollkommen neue Form der Kriegsführung ermöglichen soll. Schweres Geschütz soll erstmals auf dem Rücken von Infanteristen getragen werden. Das Projekt trägt den Namen «M.A.H.E.M.» kurz für Magneto Hydrodynamic Explosive Munition. Allerdings sind die USA nicht die einzige Weltmacht, die an der tragbaren Wunderwaffe arbeitet. Was macht MAHEM so interessant? Das Pentagon ließ bislang kaum Informationen an die Öffentlichkeit durchsickern, bekannt ist nur, dass die Technologie auf der Entwicklung der sogenannten «Railgun» basiert – eine Schlittenkanone, die Projektile auf einem stromführenden Schlitten entlang zweier parallel laufenden Schienen beschleunigt. Die Kraft wird dabei durch ein elektromagnetisches Feld erzeugt.
Das Besondere: Die Geschwindigkeit der abgefeuerten Geschosse ist deutlich höher, als bei herkömmlichen Feuerwaffen, wodurch die zerstörerische kinetische Energie massiv ansteigt. Zudem ist die Railgun-Technologie geräuschärmer und erfordert zudem weniger Wartungsarbeiten.

Bei Mahem geht man dabei noch einen Schritt weiter: Während gewöhnliche Schlittenkanonen extrem schwer und groß sind, sollen sie zukünftig auf dem Rücken von Soldaten getragen werden. Möglich wird das in Kombination von Explosivmitteln und Elektrizität. Schwere Ziele wie Panzer und Strukturen aus Stahlbeton sollen laut Entwickler mit der mobilen Waffe mühelos geknackt werden können. Technische Details gab das Pentagon bislang nicht bekannt, vermutlich auch, um sich von anderen Militärs nicht in die Karten schauen zu lassen. Die Verschleierung scheint allerdings misslungen zu sein – wie ein Journalist des Portals «Popular Mechanics» enthüllt hat. Ein Dokument, das David Hambling vorliegt, zeigt eine detaillierte Analyse der Funktionsweise von Mahem durch chinesische Wissenschaftler. Es enthält demnach deutlich tiefergehende Informationen, als dem US-Militär lieb ist. China sei der geheimen Entwicklung der USA auf den Fersen, die Forschung hinke allerdings wohl einige Jahre hinterher – so Hambling. Allerdings ist diese Erkenntnis nur ein schwacher Trost, wenn man bedenkt, dass die Weltmächte im Osten im Ernstfall ohne weiteres dazu im Stande sind einige Jahre durch eine Masse an Mensch und Material auszugleichen.

Die Wunderwaffe Mahem findet mittlerweile schon im Shooter Game «Call of Duty» ihr Betätigungsfeld und erfreut sich dort großer Beliebtheit. Als ebenfalls sehr aussichtsreich gelten hochexplosive Munitionsarten – wie Explosively Formed Jets (EFJ) und Self-Forging Penetrators, sowie das Explosively Formed Projectile (SFP, EFP). Das heimtückische an der Munition ist, dass die Sprengkraft aus einem chemischen Cocktail gewonnen wird. Ein panzerbrechendes Projektil in Kombination mit extremer Hitzeeinwirkung setzen jeder Panzerung mächtig zu, wie hier zu sehen ist.

DREAD – Das stille Waffensystem

Das Waffensystem Dread, zu Deutsch «Furcht», trägt seinen furchteinflößenden Namen zu recht. Anstelle von konventioneller Munition werden messerscharfe rotierende Scheiben verwendet. Durch die Verwendung der rotierenden Scheiben entsteht für den Schützen somit auch kein Rückstoß. Bis zu sage und schreibe 120 000 Schuss pro Minute soll dieses Waffensystem ausspucken können, ohne dabei zu überhitzen. Die Mündungsgeschwindigkeit des US-Patents der Limited Liability Company «Trinamic Technologies» soll atemberaubende 914 m/s betragen. Das heimtückische am modernen Waffensystem ist seine Lautlosigkeit, weshalb es für Überraschungsangriffe gradezu prädestiniert ist. Durch das Ausbleiben des Mündungsfeuers und der Gewehrsalben kann der Gegner die Schussposition weder optisch ausmachen noch kann er sie akustisch bestimmen – ehe er wortwörtlich «tranchiert» wird.
Ein einziger Schütze wäre mit dieser Waffe dazu imstande mehrere Kompanien aufzureiben, ohne dabei entdeckt zu werden.

Nach weiteren technischen Daten des Centrifuge-Powered Weapon System wie Reichweite und Munitionskapazität sucht man beinahe vergeblich – laut Insider wären diese jedoch variabel, da dies zum einem von der Stromleistung abhinge und zum anderen vom Material und Art der verwendeten Projektile. Speziell gegen schwere Ziele wurde eine weitere Variante mit Stahlkugeln entwickelt, deren Schussgeschwindigkeit unglaubliche 2,3 km/s betragen soll. Der Mechanismus basiert auf einer neuartigen elektromagnetischen Zentrifugalwaffentechnologie und soll kaum wartungsanfällig sein. Das australische Unternehmen «Metal Storm» ging noch einen Schritt weiter: Mit der in 2008 erschienenen «Metal Storm Gun» wurden alle bisherigen Rekorde gebrochen. Dieses Waffensystem erreicht überirdische 1,000,000 Schuss pro Minute! Möglich macht das ein Röhrenmagazin, in dem die Geschosse hintereinander liegen und
durch einen elektrischen Impuls gezündet werden. Erstmals erprobt wurde das Röhrenmagazin bereits in der Heeresversuchsanstalt der Wehrmacht, bis es knapp 60Jahre später wiederentdeckt wurde.

Trotz der beachtlichen Schussfolge, sind die taktischen Vorteile von Dread gegenüber der Metal Storm Gun nicht von der Hand zu weisen. Wann und ob es überhaupt in der Army zum Einsatz kommen soll ist allerdings noch nicht bekannt. Das Pentagon ist offenbar gegenüber dem CPWS noch skeptisch – doch spätestens, wenn die ersten ausländischen Militärs Interesse an Dread zeigen, könnte dies sich schlagartig ändern.

Hier noch ein Video:
https://m.youtube.com/watch?v=-teEbB9vlE

Die Realität der Sci-Fi Waffen hat einen Namen: DEW

Als Energiewaffen «D.E.W.», kurz für Directed Energy Weapons, bezeichnet man eine neue Generation von Waffensystemen. Diese sollen mit gebündelter Energie militärische Ziele vertreiben, paralysieren, schädigen oder vernichten. Zu dieser Waffenkategorie gehören Hochenergie-Laser und Plasmakanonen, die bereits als Weltraumwaffen eingesetzt werden. Aber auch fokussierte Mikro- und Schallwellen werden zu den neuartigen Energiewaffen gezählt. Energiewaffen werden neben dem militärischen Einsatz auch für den Bereich der nichttödlichen Waffen propagiert. Obwohl es Überschneidungen gibt, können die beiden Begriffe nicht einfach gleichgesetzt werden, da Directed Energy Weapons oft nur aufgrund einer bewusst kurzen Impulszeit oder reduzierter Strahlung eine nichttödliche Wirkung haben. Gezielt und von ihrer eigentlichen Einsatzdoktrin abweichend gegen Menschen oder Fahrzeuge eingesetzt, können sie zu schweren äußeren und inneren Verletzungen bis hin zum Tod führen.
Forschung und Entwicklung wurden bisher hauptsächlich in den USA vorangetrieben, woher auch so gut wie alle bekannten Systeme stammen. Wesentlicher Impuls für diese Forschung war die von US-Präsident Ronald Reagan verkündete Strategic Defense Initiative im Jahr 1983 – besser bekannt als «Star -Wars-Programm». Ab 1993 wurde sie unter der Clinton-Administration auf die bodengestützte Abwehr von Interkontinentalraketen durch Flugabwehrraketensysteme reduziert und bis heute weitergeführt.

Das US-Monopol auf diese futuristischen Energiewaffen scheint jedoch zu bröckeln. So hat die Moskauer Vereinigte Gerätebaukorporation UIMC, die Radioelektronik für die russischen Streitkräfte baut, nach eigenen Angaben erfolgreich eine elektronische Energiewaffe getestet, die weltweit ihresgleichen sucht. Die Waffe soll in der Lage sein, feindliche Technik durch auf Distanz übertragene Energie außer Betrieb zu setzen. Auch Staaten wie die Volksrepublik China und Indien unternehmen erhebliche Anstrengungen zur Entwicklung von Strahlenwaffen. Ähnlich wie bei Dread, sind Energiewaffen überwiegend lautlos. Nur die Vorstellung lässt einen erschauern, dass man ohne jede Vorwarnung einen Dew-Angriff erst daran erkennen würde, wenn die Kameraden unter Höllenqual anfangen sich z.B. zu «verflüssigen». Mit einer ausreichenden Energieversorgung kann man Ziele flächendeckend bekämpfen und theoretisch sogar ganze Ortschaften aus der Luft in Schutt und Asche legen. Man erinnere sich nur an die verheerenden Waldbrände in Kalifornien: Sie brachten Glas und selbst Metall zum schmelzen, während Kunststoff verschont blieb – dies ist eigentlich physikalisch unmöglich. Wie mit ihren geistigen Brüder Mahem und Dread, können Flugzeuge, Fahrzeuge und Schiffe mit Dew nachgerüstet werden – mit dem Unterschied, dass sie zunächst für den Einsatz im All auserkoren wurden, um gegnerische Satelliten und Raketen auszuschalten.

Mittlerweile zeigen auch Polizeibehörden an Dew großes Interesse – insbesondere für den Bereich der nicht-tödlichen Waffen.
In Zeiten wachsender Spannungen und sozialer Unruhen kommen diese Waffensysteme scheinbar wie gerufen.

Hierzu ein Video:
https://m.youtube.com/watch?v=Ug4HMkiH3-E

Der dritte Weltkrieg wird tödlichst

Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis der Zweite Kalte Krieg seinen Höhepunkt erreicht und lediglich eine Hand voll alter Männer über die Zukunft der gesamten Menschheit entscheiden werden: «Krieg bedeutet, dass junge Männer sterben und alte Männer streiten.»

Ein weiterer Weltkrieg würde alle vorigen Auseinandersetzungen in den Schatten stellen. Todbringende Waffen wie Mahem oder Dew würden den Soldaten der Zukunft auf eine harte Probe stellen und ihn neuen, tödlichen Gefahren aussetzen. Die Opferzahlen von Kampfhandlungen würden selbst die Zahlen des Zweiten Weltkrieges übersteigen, sodass die durchschnittliche Lebenserwartung eines Infanteristen vermutlich höchstens drei Tage betragen würde! Selbst wenn der Einsatz von Massenvernichtungswaffen ausbleibt, sind dies dennoch keine rosigen Aussichten, die das Soldatenglück schmälern – die neuen Energiewaffen werden die Witwenmacher des Dritten Weltkrieges.

Quellen:
https://en.m.wikipedia.org/wiki/MAHEM

http://www.google.com/patents/US6520169


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Um die 30, preußisch protestantisch, geboren in Berlin als Sohn einer Köchin und eines Berufsmusikers. Diente nach dem Abitur freiwillig bei den Panzeraufklärern.

7 thoughts on “Von Mahem, Dread & Dew – Witwenmacher des Dritten Weltkrieges

  1. Sicherlich fachlich interessant, aber mir fehlt ein wenig der rote Phasen und die explizite Herausarbeitung der Punkte, die die Pointe stützen soll.

    Ich zitier das mal aus einem Leitfaden für Wissenschaftliches Arbeiten:
    „Anders als von Studierenden vielfach vermutet, sind „Fakten“ nicht an
    und für sich bedeutsam. Sie erhalten ihre Bedeutung erst durch die Fragestellung, unter der sie
    betrachtet werden.“

    Ich spitz das mal beispielsweise zu:
    Deine ganzen Angaben von wegen Mündungsgeschwindigkeit der diversen Waffen lassen mich kalt. 914 m/s, 2300 m/s… damit kann kein Laie was anfangen. Und als Fachmann sag ich dir: Das G36 hat auch 920 m/s V0 und damit lassen sich auch wunderbar Köpfe aufsprengen oder andere schreckliche Wunden fabrizieren.

    Ich wünsche mir für zukünftige Artikel einfach mehr Einordnung und Erläuterungen zu den Auswirkungen der Neuerungen. Ansonsten werden deine Artikel weiterhin irgendwie interessant aber auch etwas inhaltsleer erscheinen.

  2. Ganz ehrlich:

    Man sollte generell weniger auf das Ami-Bla-Bla über seine „Wunderwaffen“ setzen. Abgesehen von hübschen Animationswerbefilmchen und Marketing-Geplapper haben die US-Amerikaner schon seit Jahrzehnten (seit ihre „Paper-Clip“-Deutschen pensioniert wurden) nicht Gescheites mehr zu Tage gebracht. Ihnen fehlt schlicht der nötige Bildungsunterbau und somit Grundlagenwissen, um in der Realität mit Supermächten wie Russland und China mithalten zu können. Stattdessen masturbieren die Vereinigten Staaten fröhlich weiter zu ihren „Iron Man“- und „Transformers“-Überlegenheits-Hollywoodstreifen und wähnen sich als Technologieführer bei Waffentechnik. Die Tatsachen sprechen jedoch eine andere Sprache.

    Ironischerweise ein aktueller Artikel von RT passend zur im Text erwähnten „wartungsarmen“ Railgun der USA: „Untergang einer vermeintlichen Superwaffe“ – https://deutsch.rt.com/nordamerika/61768-us-marine-versenkt-500-millionen-untergang-superwaffe/

    Ein weiterer RT-Artikel zum ersten US-amerikanischen, Railgun-tragenden „Superzerstörer“ der neuesten Generation: „‚Zumwalt‘ bleibt im Panama-Kanal liegen“ – https://deutsch.rt.com/nordamerika/43522-us-amerikanischer-superzerstorer-wird-zum/

    Das 70er-Jahre-„Patriot“-Abwehrsystem der USA, in Saudi-Arabien positioniert, scheint auch nicht sehr wirksam (wohl eher überhaupt nicht) gegen Jemens uralte 50er-Jahre-Sowjetraketen „Scud“ zu wirken: https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/61714-ziel-verfehlt-us-raketenabwehrsystem-versagt-beschuss-saudischer-flughafen/

    Und erinnert sich noch jemand an den Vorfall der USS „Donald Cook“ im Schwarzen Meer 2014, als ein einzelner, unbewaffneter SU-24-Abfangjäger mit ELOKA-„Khibiny“-Ausrüstung es mit dem ganzen Schiff inklusive modernstem (satellitengestützten) AEGIS-Abwehrsystem aufnahm? – http://www.voltairenet.org/article185380.html

    Es wird keinen vollwertigen Dritten Weltkrieg geben. Fakt ist, die Vereinigten Staaten wollen Krieg, aber nicht auf eigene Kosten. Sie wollen die anderen Supermächte niedermetzeln, sind aber waffentechnisch und was das Menschenmaterial angeht trotz großem Geblubber impotent bis zum „Geht-nicht-mehr“. Russland und China können, wollen aber nicht, weil erstens die Zeit sowieso für sie arbeitet und zweitens ihre jeweils eigenen Anführer keine psychopathischen Massenmörder sind.

    Sollte es doch mal zu einem Fingerausrutscher bei den US-Amerikanern kommen (z.B. bezüglich Nordkorea oder dem Iran), stehen zur Genüge russische „Buk“-, „Bastion“-, „Pantsir“-, „S300 / S400 / S500“-Abfangsysteme zur Fehlerkorrektur und „Kalibr“- sowie „Zirkon“-Überschallmarschflugkörper (im Gegensatz zu den US-amerikanischen Pendants existieren sie physisch) zur punktgenauen und kollateralschadenarmen Beseitigung von Fehlerquellen bereit. Das alles schließt ELOKA-Kampfmittel wie „Khibiny“ noch nicht mit ein.

    1. Flugzeugträger sind im konventionellen Krieg gegen technologisch gleichwertige Gegner lediglich Ziele, wie alle Überwasserschiffe. Wohl aber ein effektives Mittel für Erstoperationen gegen Milizen und Dritte-Welt-Länder und ein wichtiges politisches Symbolmittel.

  3. Grüß dich!
    Zu den Aushängeschildern der USA zählen sicherlich Blender, wie Übertreibungen und Illusionen. Sucht man aber nach den verschollenen deutschen Fachkräften, wird man ganz bestimmt einen Teil dort vorfinden. Imperien haben schon immer ihre Einflusssphäre abgefischt, in jeglicher Hinsicht. Der Staatssender Russia Today ist durchaus eine empfehlenswerte Quelle, um zusätzliche Informationen zu erhalten, aber wie sieht es mit persönlichen Eindrücken aus?

    Glücklicherweise kann ich hierbei auf persönliche Erfahrungswerte zurückgreifen. So ist z.B. das obige Artikelbild von meiner Wenigkeit geschossen worden. Lassen wir die Wunderwaffen mal beiseite und kommen zu den elementaren Dingen, wie beispielsweise der Verpflegung: Die Speise-und Getränkeauswahl einer US-Feldküche, die sich mir dort bot war real und entstammte nicht aus der Feder eines Drehbuchautoren in Malibu. Man wird sowas in keinem anderen Militär der Welt vorfinden. Dort wurde ich mir auch unserer eigenen Rückständigkeit bewusst.

    In meinem vorigen Artikel über die 3D Sparte gehe ich explizit auf das erwähnte Energieproblem ein. Da wir als passionierte Überzeugungsschreibtäter unentgeltlich unsere Zeit und Energie in diesen ehrenwerten Blog von YG stecken, möchte ich an dieser Stelle um die Unterstützung jedes einzelnen bitten, der unsere Pionierarbeit wertschätzt und dem der bescheidene Betrag nicht wehtut:
    https://ko-fi.com/164TELNDXV1N

    Danke jedem einzelnen!

    1. Das stimmt, von den Amerikanern können wir uns eine dicke Scheibe abschneiden. Gerade in Sachen Logistik, Verpflegung, Lebensqualität auf Basen, Erste Hilfe und Infanteriewaffenzubehör.

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