Exklusiv: Polizeischüler über Zustände an der Polizeiakademie Berlin-Spandau

Ich traf mich kürzlich mit einem alten Freund, der Polizeischüler im gehobenen Dienst in Berlin-Spandau ist (unter anderem).  Die Redaktion hält seinen Namen und andere möglicherweise prekäre Details seiner Person zurück, um ihn zu schützen. Vor einigen Wochen ging ein Leak eines Polizeisanitäters an die Öffentlichkeit heraus, in dem betreffender Kollege schildert, was in seiner Unterrichtsklasse, die mehrheitlich mit arabischen und türkischen Jungs besetzt war, so abging. Mit dem betreffenden Kollegen wurde daraufhin sofort ein «Gespräch geführt», was ein netter deutscher Euphemismus für eine sehr wahrscheinliche Disziplinierung, wenn nicht sogar karrieretechnische Hinrichtung oder andere Art von Schikane zu verstehen ist. Nicht die aufrührerischen und ungehorsamen Polizeischüler wurden diszipliniert, sondern wohl eher der Mann, der auf das Problem erst hingewiesen hat. In Deutschland wird derjenige eben härter bestraft, der auf den Schmutz hinweist, als der, welcher ihn verursacht.

YG: Fangen wir gleich an. Inwiefern hast du Einsicht in die Abläufe der Polizeiakademie Ruhleben(Spandau) und wie oft bist du da?

Tim*: Ich bin jedes halbe Jahr dort für jeweils mehrere Wochen. Ich habe jetzt keine Einsicht in den mittleren Dienst, wo die Probleme weitaus grösser sind. Da liegt der Migrantenanteil bei ca. 50%. Im gehobenen Dienst eher bei ca. 20-30%.

YG: Wie setzt sich dieser Migrantenanteil zusammen? Unter Migrationshintergrund lässt sich ja viel pauschalierend zusammenfassen, was nicht fair ist.

T: Das ist es ja. Mehrheitlich sind es muslimische Türken und Araber. Polen und Russen gibt es wohl auch. Aber die fallen nicht einmal auf, genau so wenig wie Asiaten .

YG: Wenn wir jetzt pauschalieren und versuchen einen Trend zu erfassen: wie verhält die Mehrheit der muslimischen Polizeischüler im Vergleich zu den anderen? Natürlich ist nicht jeder so. Aber die Ausnahme bestätigt die Regel.

T: Ungehorsam und proletisches Machogehabe. Im gehobenen Dienst ist das fast kein Problem. Dort wissen sie sich zu benehmen und wirken sehr gut angepasst. Beispielsweise haben wir dort auch gut integrierte muslimische Kollegen, die mit uns lachen und essen, auch Schweinefleisch, und sich nicht in ihrer jeweiligen Landessprache unterhalten. Aber im mittleren Dienst ist es besonders auffällig. Dort reden die Schüler in ihren jeweiligen Landessprachen in der Umkleide , neigen zur Grüppchenbildung und unterhalten sich dort, separiert von den deutschen Schülern.

YG: Wie auf dem Schulhof. Im mittleren Dienst konzentriert sich das Problem also.



T: Im mittleren Dienst gibt es die meisten Migranten. Daneben viele deutsche Frauen. Das kann man ja auf den Pressemeldungen der Polizei gut sehen, wie sich die Abschlussklassen zusammensetzen. Ein Kollege von mir wurde von diesen Problemkollegen auf dem Parkplatz beinahe über den Haufen gefahren. Allgemein fällt auf, wie diese Kollegen einen Mangel an Disziplin zeigen.

YG: An vielen  Vorwürfen sei nichts dran, behauptet deine oberste Polizeiführung in Berlin. Würdest du dem also nicht zustimmen?

T: Die Vorwürfe stimmen! Die Polizeiführung versucht die Sache natürlich unter den Teppich kehren. Aber die Ausbilder wissen es besser, also die Leute, die nah an den Schülern dran sind. Allerdings gibt es auch einige Ausbilder, die den offiziellen Kurs mitgehen und die Sache unproblematischer sehen und meinen, dass es keine Probleme gibt.

YG: Gab’s da auch mal Schmierereien auf dem Klo?

T: Ja, aber rechte Schmierereien. Von Wegen «Fuck Islam» oder so. Da kam dann gleich ein Team vom LKA und hat ermittelt…

YG: Wegen Fuck Islam an der Klotür? Overkill. Ein wenig.

T: Dazu gibt es auch einen Welt-Online Artikel. Das LKA sicherte dort dann Spuren.

YG: Spuren auf dem Klo? Amüsant. Ist ja nicht so als würden Dutzende Menschen da stündlich ein und aus gehen.  Seit wann steigt der Migrantenanteil? Wie schnell vollzieht sich diese von der Politik geförderte Entwicklung hin zu mehr «Inklusion» gerade?

T: In den nächsten Jahren werden hier viele Tausend Polizisten gleichzeitig in Pension gehen. Man hat merklich gesehen, wie jedes halbe Jahr der Migrantenanteil bei der Polizei in den Klassen angestiegen ist. Allein in den letzten drei oder vier Jahren hat man das besonders gespürt. Jedes halbe Jahr wird neu eingestellt und man sieht, wie sich die Klassen zusammensetzen. Es werden immer mehr Schüler mit muslimischen Migrationshintergrund.

YG: Wurden von der Polizeiführung intern irgendwelche Maßnahmen ergriffen, um mit diesen Problemfällen fertig zu werden?

T: Nein. Großteilig wird da gar nichts gemacht. Weil es ja angeblich nicht stimmt. Man wartet jetzt nur, bis die Menschen die Fälle vergessen und die Wogen sich geglättet haben.

YG: Bis zum nächsten Skandal dann. In vier Wochen haben die Wähler vergessen.

T: Die Frage die ich mir stelle ist doch aber, ob meine Vorgesetzten das Problem sehen und nichts dagegen machen wollen, oder aber ob sie es wirklich EINFACH NICHT SEHEN.

Noch etwas: die Polizeiführung behauptet immer, dass sie den Einstellungstest nicht einfacher gemacht haben, also der Standard nicht gesenkt wurde. Im gleichen Atemzug geben sie aber zu, dass die Spanne von denen, die genommen werden, vergrößert wurde. Früher waren es nur die 500 besten Schüler. Mittlerweile geht es hoch bis 1200 bis Ende des Jahres, die noch genommen werden. Faktisch stimmt es also, dass der Test nicht leichter geworden ist. Aber die Toleranzgrenze hat sich verändert. Nicht mehr nur die 500 Besten, sondern eben die 1000 Besten werden genommen. De Facto ist der Standard damit aber massiv gesenkt .


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Geboren in Berlin und aufgewachsen im Wedding und Moabit.
Young German ist der Initiator und Hauptautor unseres Blogs. Ein Vielschreiber mitte 20, dessen Hauptfokus auf Außen- und Innenpolitik sowie militärischen Themen liegt. In seiner Freizeit treibt er gern Sport, und verbringt viel Zeit in der Natur, sofern er das als Städter einrichten kann und das Studium es erlaubt. Wie viele seiner Generation sucht er die Entspannung auch gerne mal in Form von Games, SciFi und Fantasy.

3 thoughts on “Exklusiv: Polizeischüler über Zustände an der Polizeiakademie Berlin-Spandau

  1. Kumpel ist ebenfalls Polizeischüler in Berlin. Er hält solche Berichte für Pöbeleien, die auf persönlichen Vorurteilen basieren. Er berichtet ebenfalls, dass es im mittleren Dienst viele Migranten gäbe und die Disziplin schlechter als früher sei, Zweiteres aber einfach Zeitgeist sei.

  2. Tja……………
    Also, das sind im möglichen Crashfall …..einer massiven Krise, mehrere tausend Islamisten die ausgebildet wurden und bewaffnet sind, ja zugriff auf Ausrüstung wie Schutzwesten, Kevlarhelme, Maschinenpistolen usw. haben, sich den nehmen werden…….?

    So sollte ein real denkender Bürger das nämlich sehen.

    Und Islamisten sind sie, weil man beim durchexerzieren von möglichen Szenarien immer das schlimmst mögliche annehmen muss um vorbereitet zu sein.

    Also diese Leute die jetzt schon ein Problem mit der Disziplin haben, die zeigen das sie unsere Gesellschaft nicht ernst nehmen, die werden sich in einer Krise nicht um Deutschland sorgen ……sondern ihre Familien, ihren Clan schützen.
    Und das auch gegen jedes Recht und Gesetz.

    Es werden im Krisenfall also tausende Muslime zu Islamisten mutieren und sich gegen die autochthone Bevölkerung wenden.
    Dabei werden sie in Polizeiuniformen, mit Polizeilichen Befugnissen und von der Polizei bewaffnet und ausgebildet, agieren.

    Schöne Weihnachten wünsch ich euch.

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