Minimalistisches Prepping für Stadtbewohner

Private, diskrete Vorsorge für Krisenfälle

Wozu Vorsorge?

Deutschland war die letzten Jahrzehnte über eine Art Schlaraffenland mit Rundumversorgung – trotz aller Missstände garantiert der Staat mit weiteren Akteuren im Großen und Ganzen dafür, dass in diesem Land Leib und Leben geschützt sind, die Menschen ein Dach über den Kopf und einen vollen Bauch haben. Sogar fließend Wasser, Strom und Internet sind Selbstverständlichkeiten, die man erst vermisst, wenn sie weg sind.

Dabei ist das System in den letzten Jahren, z.B. in der Logistik aufgrund des «Just-in-time-Ansatzes», wesentlich störanfälliger geworden. Krisenfälle müssen nicht zwangsläufig mit inneren oder äußeren Bedrohungen (z.B. einem großen Terroranschlag oder Angriffe eines militärischen Gegners) zu tun haben, es reicht ja auch schon ein Erdbeben oder ein Brand in einem Umspannwerk, damit man schnell auf dem Trockenen bzw. im Dunklen sitzt. Kein Strom = kein fließendes Wasser, kein Licht, keine Kommunikationsnetze, evtl. keine Heizung. Auch soziale Unruhen und Kriege haben eins gemeinsam – vorher wollten die Wenigsten sich mit dieser Möglichkeit beschäftigen und bereuen es im Ernstfall, sich nicht besser vorbereitet zu haben.

Der weise Mensch bereitet sich auf ein breites Spektrum von Szenarien vor – angefangen vom optimistischsten Szenario, nämlich, dass man völlig unbeschwert und bestens versorgt bis zu seinem natürlichen Tod lebt bis hin zum anderen Extrem – Endzeitszenarien wie in der Mad Max Trilogie.

Unterschiedliche Lebenssituationen bedeuten unterschiedliche Preppingansätze

Wenn junge Menschen an Prepping denken, denken sie oft entweder an Survivalansätze a la Bear Grylls – also ein halbnackter gestählter Mann, der sich nur mit einem Poncho und einem Messer durchschlägt. Oder aber an Aussteigerfantasien von Akademikern, die von einem Einsiedlerleben in einer Blockhütte oder gar mit einem kommunenartigen Leben auf einem Bauernhof, der sich durch Tauschhandel aufrecht erhält, handeln.

All diese Szenarien erscheinen sicherlich romantisch, aber in der Praxis für die meisten unserer Leser für wenig praktikabel. Der typische YG-Leser ist vermutlich jung, hat einen Akademikerhintergrund und wohnt in der Stadt – diese Menschen haben typischerweise entweder wenig Geld, wenig Ausrüstung, wenig Platz, wenig handwerkliches Geschick oder Killerinstinkt. Vielleicht sogar keines dieser Dinge.

Aber auch diese Gruppe kann sich mit geringen Mitteln für kleinere Krisen vorbereiten.

Einstellung > Fähigkeiten > Ausrüstung

 

Ich halte es für wenig zielführend, sich einfach ohne Verstand die Dinge zu besorgen, die man üblicherweise meint für Prepping zu benötigen. Klar schadet es nicht, sich ein Bear Grylls Messer und einen tacticoolen Fluchtrucksack zu kaufen. Aber so ist das Pferd falsch herum aufgezäumt – es ist viel wichtiger, sich zuerst mental vorzubereiten und dann gezielt Fähigkeiten aufzubauen und sich erst zuletzt ganz bewusst Ausrüstung zu besorgen, die man wirklich benötigt. Diese muss dann aber auch getestet sein und beherrscht werden!

 

Ein plastisches Beispiel zur Illustration

Lieschen Müller ist aufgrund ihres Studiums in eine hippe WG in eine Küstenstadt gezogen. Eines Winters erschüttert ein Erdbeben die Stadt – der Strom fällt aus und viele Straßen sind unbenutzbar. Da das Wasserwerk ebenfalls keinen Strom mehr bekommt, fällt die Wasserversorgung ebenfalls aus; die in den Supermärkten vorhanden begrenzten Vorräte werden auch mangels Kühlung in Kürze zum guten Teil unbrauchbar sein.

Sofort nach Erfahren des Ausfalls der Wasserwerke befüllt Lieschen mit dem Restwasser in den Leitungen die WG-Badewanne bis hin zur Oberkante. Obwohl es in der Wohnung dunkel ist, kann sie weiterhin dank der hunderten gelagerten Teelichter und ihrer hochwertigen Petzlstirnlampe normal weiterleben. Die warmen Decken sowie hochwertige Outdoorausrüstung können den Ausfall der Heizung glücklicherweise zum Teil kompensieren. Kleinere gesundheitliche Probleme können mit der gut sortierten Hausapotheke im Zaum gehalten werden. Zum Glück hat Lieschen die ganze Zeit die WG-Vorräte, bestehend aus Teelichtern, Gaskocherkartuschen, Dosenmahlzeiten, Nudeln und weiteren haltbaren Lebensmitteln, die auch laufend gegessen werden, auf dem Sollstand gehalten, sodass Keiner hungern muss. Da Lieschen und ihre Mitbewohner die Rationen kalt genießen und die Vorräte immer diskret in den Schränken verstaut hatten, stehen auch an Tag 7 keine hungrigen Bekannten und Nachbarn auf der Matte, die doch bitte verpflegt werden möchten. Der Gaskocher aus Lieschens Festivalausrüstung gewährt ihr auch weiterhin trinkbares Wasser – gut, dass sie die Dosenmahlzeiten kalt gegessen hat und regelmäßig die leeren Kartuschen durch volle ersetzt hat. Ihre Mitbewohner haben glücklicherweise auch keinen Helferkomplex und ein gesundes Maß an Überlebenswillen, sodass auch die weitere Beschaffung von Nahrungsmitteln kein großes Thema ist.

Ihre Mitbewohner gehen alle zwei Tage zur Gewinnung von Lageinformationen und benötigten Gegenständen durch das Viertel. Anfangs gingen sie mit dem selben Erscheinungsbild wie zuvor auf die Straße – da sie trotz ihrer behüteten Kindheit das Straßenabitur abgelegt haben, tragen sie stets einen Tactical Pen in der Hosentasche sowie ein Pfefferspray unter dem Kapuzenpulli. Allerdings wurde es aufgrund der verstärkten Bandenbildung und erhöhten Gewaltbereitschaft auf den Straßen ab der dritten Woche nötig, auch das Beil, die Softairwaffen und das Schwert des Mittelalterdarstellers offen zu tragen. Als vorteilhaft erweist sich auch, dass die WG in guten Zeiten einen Vorrat an Medizin und nicht registrierten Edelmetallen angelegt haben – trotz der Wertlosigkeit des Geldes stellt der Handel ein beherrschbares Problem dar.

Dadurch, dass sich die Mitbewohner stets einen anderen Hin- und Rückweg wählen, konnten die vielen hungrigen, gierigen Mäuler bisher nicht feststellen, wo diese gut vorbereiteten Stadtbewohner leben und ihre Vorräte haben.


Einkaufsliste und weiterführende Links

http://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/Ratgeber.html

Tactical Pen: 3€ bei ebay, 30€ im Waffenladen

Stirnlampe Petzl Tikkina: 20€ bei ebay (billige sind oft zu funzelig oder die Stirnplatte bricht irgendwann von der Lampe beim aufsetzen, sodass die Stirnplatte mit Schwung aufs Auge schießt)

Beil: 15€ bei ebay

Gaskocher: ~20-30€, je nach Ausführung

Pfefferspray: RSG-6 30€ bei Amazon (billige Pfeffersprays haben zu wenig Wirkung oder Reichweite und machen geschlossene Bereiche für eine Zeit unbenutzbar)

Drogen: (…)

Medikamente: (…)

Edelmetalle: Gold niemals bei der Bank kaufen (wird im Zweifelsfall vom Staat eingezogen!)


 

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Triarius – der junge Geschichtsstudent diente mehrere Jahre in infanteristischen Verwendungen bei der Bundeswehr. Seine Freizeit verbringt er bevorzugt in der Natur, betreibt aber auch leidenschaftlich gerne Motorsport.

11 thoughts on “Minimalistisches Prepping für Stadtbewohner

  1. Danke für den Beitrag zu diesem Thema, dass noch sehr wichtig werden könnte.

    Ich bin für die Sicherheit von Mitarbeitern eines größeren Unternehmens im Ausland zuständig und habe ich viele Prepper-Ansätze in meine Arbeit integriert und konnte sie ansatzweise auch unter Praxis-Bedingungen testen, zumindest bis zu dem Punkt, an dem Mitarbeiter evakuiert werden konnten. Bei der Gelegenheit gab es aber auch Gelegenheit zu Gesprächen mit Einheimischen, die z.T. längere Zeit schwierige Bedingungen überstanden hatten.

    Als wesentliche Erkenntnis nahm ich mit, dass die gängigen Prepper-Konzepte in der Regel viel zu individualistisch gedacht sind. Mit vielen Herausforderungen wird man aber nicht alleine fertig, spätestens wenn man krank werden sollte. Das Prinzip „Einstellung > Fähigkeiten > Ausrüstung“ sollte man um den Punkt „Gemeinschaft“ erweitern.

    Unter Reservisten oder unter jüngeren Jägern findet man fast immer Personen, die sich auch für dieses Thema interessieren, was einen guten Ausgangspunkt für die Gemeinschaftsbildung bildet.

    Als ergänzende Lektüre empfehle ich noch diesen Erfahrungsbericht aus dem bosnischen Bürgerkrieg:
    https://personalliberty.com/one-year-in-hell/

    1. der Link ist sehr interessant…teils echt übel zu lesen. Erinnert doch an „Stalker“, das Game. Lieber „overprepared“ sein sag ich. In Berlin gibt es aber kaum Jäger meines Wissens. Zumindest hab ich bishern ur einen oder zwei kennengelernt 😀 Prepping heißt hier, dass man sich mit 2 Pils eindeckt auf dem Weg zur nächsten Uni-Party. Im Grunde richtet sichdieser Beitrag auch eher an dieses Publikum

    2. Ich freue mich immer über Kommentare von Leuten, die mehr Ahnung von der Materie als ich haben.

      Der Punkt „Gemeinschaft“ ist ein guter – habe den tatsächlich vernachlässigt. Im Nachhinein denke ich, dass das mit der spezifischen Thematik „Prepping für normale Studenten“ zu tun hat – der Artikel ist vor allem auf ungediente Großstadtstudenten zugeschnitten. Allein schon der mentale Sprung zum Prepping ist ein großer – wenn ich jetzt noch versuch die mit Jägern und Reservisten in Verbindung zu bringen, verschreck ich gute Teile meiner Leserschaft. Da gibts glaub Einige drunter, die sich erst seit Kurzem mit solchen Themen beschäftigen und gewisse anerzogene Berührungsängste haben.
      Ich selber bin ja auch aktiver Reservist und wir haben so unsere Konzepte, keine Sorge.

      Danke auch für den Artikel!
      „Don’t stay apart from your family; prepare together, choose reliable friends.“ Höhö, letzter Satzteil beißt sich in meinem Fall mit dem ersten. 70 Jahre Frieden und Wohlstand haben den Familiensinn in Deutschland stark vermindert. Ich traue nur wenigen meiner Verwandten.. einige würden mir im Zweifelsfall wortwörtlich in den Rücken fallen.

      „Be curious and skilled. In these conditions, the ability to fix things is more valuable than gold.“ Ohja.. den Ansatz verfolge ich seit 10 Jahren. Ganz im Humboldtschen Sinne – Fachidiotie vermeiden. Habe zwei zeitlose Handwerke erlernt und mache viel DIY in meiner Freizeit.
      „Learn to use antibiotics.“ Was kann man da falsch machen?

  2. Thema Krise………….

    Hier hab ich was interessantes zum lesen.
    War gar nicht so weit weg von uns.
    Ich selbe habenden Werdegang dieser Dinge selber miterlesen, mit verfolgt.

    https://viefag.wordpress.com/2015/11/27/bosnienkrieg-ein-jahr-in-der-hoelle-35-prepper-ausreden/

    Selber aus dem Bauernhof aufgewachsen, war bei uns immer alles Notwendige vorhanden um vielleicht 6 Monate – 1 Jahr mal ohne alles zu überstehen.
    Aber, dass wichtigste sind Waffen, denn ohne sorgt ihr „für andere“ vor.
    Und die Menschen werden innert 1 Woche zu gefährlichen Raubtieren, wenn sie in der Not sind.

    2-3 kleine Anmerkungen, ich habe von Berufs wegen ein wenig mit Vorsorge zu tun.
    Benzin…… ist nur noch Lagerfähig wenn es kein Ethanol also Brennsprit oder auch Biodiesel genannt, als Beimengungen drin hat, denn das flockt irgendwann aus und verstopft eure Einspritzung.
    Mehr als 2 Jahre halten die nicht.
    Aral-Ultimate 98 ist so eines was noch Lagerfähig ist. Das Bleibenzin von früher war auch nach 20 Jahren einwandfrei, habs selber ausprobiert.

    Dann , ….als Betriebsstoffe für Cooleman Benzinkocher ist Reinbenzin gut, aber auch Aspen Katalytbezin, also Kunstbenzin welches man für Freimäher oder Rasenmäher benutzt, ist super gut.
    Gaskocher sind sehr einfach zu handhaben, aber man sollte Iso-Bhutan Kartuschen kaufen, denn die verdunsten auch noch bei Temperaturen um 0°. Die normalen Bhutan Kartuschen fallen unter 10° aus. Das Gas ist ja flüssig und wenn es nicht verdunstet ……brennt der Gaskocher auch nicht.
    Ohne Heizung in der Wohnung ….???

    Spirituskocher sind sehr günstig, ab 10 Euro bei bei E-Bay.
    Sie leisten etwas wenig aber dafür sind sie seit 150 Jahren bekannt und sehr einfache Technik.
    Bei Lampen auch Gaslampen nehmen, denn die kleinen 190gr Kartuschen gibt’s bei E-Bay für unter 1 Euro.
    Die Lampe selber für 20-30 Euro.
    Glühstrümpfe nicht vergessen und mal üben wie man sie anbrennt.

    Petromaxlampen sind sehr gut, aber sie erzeugen zu viel Licht und sind etwas Kompliziert, die müssen Instandgehalten werden.
    Wer so viel Licht macht, zieht die „Schmeissgfliegen“ an……

    Diesel ist auch lagerfähig, aber als Oeko-Schwefelarm-Heizoel und ohne Ethanol, zudem überall zu finden….. ( Heizöltank ).
    Pumpe nicht vergessen, denn ohne Pumpe kriegt mans nicht aus dem Tank, so der unter der Erde ist.

    Heizung, das ist etwas was immer alle vergessen.
    Ohne Strom keine Heizung, egal welche…… auch die mit Heizoel nicht.
    Also Petroleumheizer nehmen, die kosten neu von „AWN“ als Yachtheizungen 50 Euro und leisten ca. 2400 Watt, genug für ein warmes Zimmer.
    Aber Sauerstoffverbrauch nicht aus den Augen lassen.

    Trinkwasser…….
    Leitungswasser kann man mit Micropur von Katadyn haltbar machen, Aber es geht auch mit einer Silbermünze die man in den Kanister einhängt.
    Ein Katadyn Pocket Filter ist natürlich eine gute Sache, ich habe die in der Armee kennen gelernt. Ein „Steripen“ also das system „UV-Kanone“ macht das Wasser geniessbar, entfernt die Bakterien aber nicht, der Schmutz bleibt drin. Und er braucht Strom.
    Katadyn filtert die Bakterien einfach aus. Wer trübes Wasser filtert, erst durch den Britta-Filter laufen lassen, dann durch den Katadyn.
    Vergesst nie was Soldaten wissen, nämlich das wenn alles und jeder in die Umgebung scheisst, alles innert 2 Wochen verseucht wird.
    .
    Es gibt Trinkwassersäcke für die Badewanne.
    Disposable & Easy to Attach Emergency Fresh Drinking Water Storage
    http://www.ebay.ie/itm/Disposable-Easy-to-Attach-Emergency-Fresh-Drinking-Water-Storage-100-Gallons-/391779431405?hash=item5b37dfb3ed:g:ivYAAOSwn-tZEhBM#shpCntId
    Die sind gut weil sie geschlossen sind und das Wasser sauber bleibt.
    Nur schnell reagieren muss man natürlich können.

    Dann kleine Dinge wie Feuerzeuge, Streichhölzer, Notvorräte sollten eigentlich selbstverständlich sein.
    Ich hatte mal auf einer einsamen Insel in Thailand Salmonellen.
    Innert 2 Tagen war ich faktisch völlig entkräftet.
    Also Medis immer was dahaben. Immodium ist billig und gut zum abmildern der Folgen des Durchfalles.
    Und hierzulande ist das Pendant zu den Salmonellen ……die Grippe oder Erkältung. Ganz wichtig, in der Kälte sind die gepflegten Nasenschleimhäute.
    Bepanthen Nasensalbe ist extrem wichtig, denn damit wird das Erkältungsrisiko um 80% reduziert.
    Wegen dem Thema sind auch die Bronchien zu schützen, also ein Cortisonmedikament in die Apotheke legen um den Husten weg zu bringen.
    Pulmicort 200 ist so eines. Wer es mit den Bronchien nicht gut hat, ist in der Kälte faktisch dauerhaft erledigt.

    Also, hier in der Schweiz ist in fast jedem Luftschutzkeller etwas Ausrüstung gelagert. Ich meine sowas wie ein Not-WC-Set. usw.
    So ein Kübel mit einer Art WC-Brille und Plastiksäcken zum zubinden.

    Es gibt immer so Prepper, ich halte mich übrigens nicht für einen, die glauben auf dem Land sei das überleben in der Krise einfacher, sicherer.
    Dummköpfe. Es ist in der 3-4-5-ten Etage eines Wohnblockes weit besser. man hat nur 1 Treppenhaus welches zu bewachen ist.
    Übrigens, tut euch zusammen und zwar am besten mit euren SÖhnen die unter 20 sind. Die 3 J für gute Soldaten sind in jeder Krise nützlich…… die 3 J machen den guten Soldaten und Überlebenskünstler aus und bedeuten = Jung, Jung, Jung……

    Nun aber die Waffen ……die in Deutschland fehlen.
    Überlebens-Spezialisten in der Armee und auch sonst sagen dazu eines….
    Ein Messer kann genügen um die Waffe zu erbeuten die einem fehlt.
    Aber das braucht Entschlossenheit.
    Polizisten sind vorhanden, und am Anfang einer Krise noch nicht derart wachsam. Zudem sind sie niemals eure Freunde, sondern die Handlanger des Systems welches euch die Krise eingebrockt hat.
    Also ……….

    Ach ja, und die Munition nicht vergessen.
    Gerade ungeübte brauchen viel davon.

    Also in der Krise unsichtbar bleiben, dass spart manchen Ärger. Wer genug vorgesorgt hat kann abwarten und sich die Kraft für später aufheben.
    wenn die anderen ermattet oder Krank sind, seid ihr noch gesund und Munter.

    Fahrzeuge………
    Es gibt ja so manchen der die Endzeit plant und glaubt einen Fluchtwagen zu brauchen.
    Also wer mit dem Mercedes-G ankommt, den begrüsse ich herzlich und weg ist sein super Wagen….((((-:
    Also etwas hundsnormales …….aber kein Motorrad.
    Auf dem Motorrad hört man nix, sieht man wenig und zu spät, kann keinen Beobachter mitnehmen, hat also auch keinen Schützen dabei und bis man angehalten hat ist man abgeschossen.
    Jeder Draht über einen Weg fällt den Motorradfahrer.

    UTVs sind super Dinger, wie der Wehrmachtskübelwagen auch, nur um die 500 kg, also mit 2-3 Mann aus jedem Graben zu hieven.
    Sie haben 2 Plätze nebeneinander und sie kosten nicht so viel.
    Zudem, kommt man in eine brenzlige Situation, kann man schnell anhalten, den Quad gut verstecken und man kommt auch im Wald zwischen den Bäumen durch.
    Die Silhouette ist niedrig, auch sehr, sehr, vorteilhaft.

    Dann die Haflinger die man früher in den Armeen benutzte. Die haben einfache Technik, sind sehr Geländegängig und unscheinbar, schmal, nieder, billig und man kann sie selber reparieren da noch kaum Elektronik drin.

    Natürlich gibt es grosse Fahrzeuge, aber die werden viel eher das Opfer einer Strassenblockade.
    Also lasst bloss euren Jeep Rubikon im Versteck…..
    Der ist für die Freizeit da.

    Ich hab auch den Pinzgauer gefahren, den 6×6. Also der ist etwas von besten was es im Gelände gibt.

    So nun bin ich weit uns Militärische abgedriftet……. oder ins Preppern würden die anderen dazu sagen…. wie mans nimmt.

    Nur eben, ohne Waffe sind eure Chancen nur 10% anstatt 70…….

    1. Wow, wieder ein sehr fundierter Kommentar!

      Der Artikel ist im ersten Teil 1:1 der, den Horrido gepostet hat. Aber der zweite Teil ist interessant, werd ich mir gleich zu Gemüte führen.

      Zum Rest deiner Kommentare:

      Ich werde viele deiner Ausführungen zu Thema Heizungen und Betriebsstoffen nicht kommentieren, da ich momentan selber mangels Lagerraum an solche Großmaßnahmen nicht denken kann. Habe schlicht und einfach zu Vielem keine Ahnung, danke aber für die Ausführungen, da ich mir mittelfristig einen kleinen Bauernhof leisten werde.

      Das mit dem Sprit ist mir bekannt. Da gibts doch so Additive, die den Sprit haltbar machen sollen, was hälst du davon? Und ich hab vom Kumpel (der selbst Motoröle entwickeln lässt und vertreibt) gehört, dass im modernen Benzin Bioorganismen drin sind, die den Sprit selbstständig zersetzen. Z.B. für den Fall von nem Unfall, damit die Erde nicht übermäßig kontaminiert wird.

      Ich habe einen Campinggaz Ventilkartuschenkocher und war bei meinen bisherigen Anwendungen beim Bushcrafting und Airsoft nie unzufrieden.. auch bei Schneefall hat er immer gut funktioniert.

      Die Silbermünze muss man angeblich vor Gebrauch anrauen, hab den Trick auch letztens erst gehört. Cowboystyle..

      Zu Fahrzeugen:
      Kommt drauf an. Ich wohne in einem Viertel, in dem man mit einer Enduro ein paar Anfahrtswege mehr hat.. und einen Haflinger, Vitara, Puch G oder ähnliche Autos kann man nicht so leicht abtarnen wie eine Enduro. Auf den Boden legen, Tarnnetz drüber, Laub drüber und weg. Auch ein Auto schränkt die Sicht und Hörvermögen empfindlich ein.. und man muss ja keinen Integralhelm im Krisenfall tragen.. Gefechtshelm oder Protec tuts auch. Drähte können Fahrzeugen ohne Kabelschneidern auch zum Verhängnis werden, siehe Generation Kill. Aber klar, Mopedfahrer sind da anfälliger.

      Zu Waffen:
      Ähnliche Problematik in DEU wie in der Schweiz.. ihr habt zwar mehr Waffen als wir, aber im Endeffekt ist es egal ob der deutsche Cop das MR223 oder der Schweizer Cop das Stgw90/K31 einsackt.. 😉

      1. Nun ja…………….

        Benzin mit Aditiven….. ist leider weit verbreitet.
        Die Hersteller rücken nicht raus was sie genau wie mischen.
        Aber wichtig ist, kein Biodiesel drin, wobei Biodiesel …..nur Brennsprit ist und Brennsprit heute Ethanol heisst.
        Darum, Benzin alle paar Jahre mal verbrauchen und Kanister neu füllen.
        Aral-Ultimate ist Momentan das reinste was man bekommt.
        Aber, es ist wichtig Metallkanister zu benutzen, denn die reagieren nicht mit Benzin und dessen Inhaltsoffen, und sie sind absolut Lichtdicht.
        Licht und Kunstoffkanister sind schlecht fürs Benzin.
        Ein Standard Bundeswehr-Kanister ist zwar mit 20 Lit. angeschrieben, aber es passen gut 27 hinein. Voll machen, wenn sie im kühlen Keller lagern brauchts keine Reserveluft drin um viel Wärme-Ausdehnung zu ermöglichen.

        Silbermünze aufrauen ? …….die Silberionen diffundieren wohl etwas mehr je grösser die Oberfläche……
        „Sauberes“ Wasser hält dann gut 3 Monate länger durch.

        Ich hab in der Armee Motorräder gefahren.
        Das unsicherste was man haben kann. Im Auto kommt man weniger weit, aber man hat einen Bordschützen und oder Beobachter und bleibt viel länger Einsatzbereit.
        Glaub mir, Enduros sind nur gut solange Frieden ist.
        Draht über die Strasse gespannt, kann kaum erkannt werden und stoppt das Motorrad effektiv.

        Ein Quad ist viel besser, vereint die Vorteile Auto / Motorrad sehr gut.

        Gefechtshelm….. aus Kevlar habe ich von früher her.
        Wenn Du damit gesehen wirst, nimmt dich jeder als Kämpfer / Kombattant war und beschiesst dich ohne Warnung.
        Diese Ausrüstung ist gut wenn Du aktiv gegen was vorgehen willst, wenn Du der Angreifer bist.
        Aber sonst lenkt das nur das Feuer auf dich, denn jeder wird dich aus Gefahr ansehen …….denn Du bis ausgerüstet. Ob mit Waffe wissen die nicht.
        Nein, wenn du rausgehst und dich im feindlichen Umfeld bewegen willst, dann so alltäglich wie nur möglich.
        Also Jeans, dreckige Jacke mit Löchern, im Winter Mantel und Schussweste / Waffe drunter.
        Zu Fuss nur nachts und bei Tag möglichst schnell.
        Aber gute Schuhe sind extrem wichtig. Und Füsse trocken halten. Was die Idioten in den Filmen machen, nämlich das sie in jede Pfütze laufen, das tut ein kluger Soldat nie, ausser er steht gerade im Feuer. Nasse Füsse beenden deine Einsatzfähigkeit sehr schnell.
        Also schuhe mit Goretex Membran kaufen. Zivile gibt’s sehr gute von „Fretz-Men“, die halten super gut trocken, ja sie sind Wasserdicht.
        Oder dann natürlich Einsatzstiefel, aber eben die fallen auf.
        Winterstiefel gibt’s auch gute bei Jagdausrüstern, die mit Filzfutter.
        Frankonia zum Beispiel.
        Heute hat kaum noch jemand Wintersachen im Haus die was taugen.

        Ich war in der Grundausbildung mal in einer Alphütte auf 1600m ohne Türen und Fenster.
        Es war Nachts minus 25° und ich musste in der Hütte schlafen.
        Tja, das lernt einem fürs ganz Leben.
        Und ich war auch mal eine Woche draussen, es war November und regnete fast andauernd.
        Als Unterkunft hatte ich eine Zeltplane, dann die normale Notwäsche, den Spaten sowie Kocher und Büchsen mit Essen.
        Also, leicht abfallendes Gelände suchen, Zeltplane schräg aufspannen, 80 cm über Boden damit der Regen an den Seiten wenig einfallfläche hat, Graben rund um die Plane damit das Wasser nicht unter den Schlafsack läuft sondern seitlich vorbei.
        Dann Grube ausheben um verdecktes Feuer zu machen, aber halbwegs geschützt unter einem Baum wegen dem Regen.
        Notwäche anziehen und andere Wäsche am Feuer trocknen.
        Dann im Schlafsack liegend unter der Plane essen kochen……. usw. usf.
        Ich sage euch, nach 5 Tagen waren 90% der Kompagnie ausser Gefecht.
        Notwäche ist etwas extrem wichtiges um sich gesund zu erhalten.
        Ein Genuss sie anzuziehen, wenn alles andere klamm und feucht ist.
        Und natürlich hatte niemand eine Nasensalbe dabei.
        Mein Vater musste ja jeden Tag 36 Kühe melken. Damals wurde jede Zitze eingehandelt, also mit Melkfett weich gerieben, „handeln“ sagte man dazu, bevor man die Melkmaschine ansetzte.
        Und bevor er das tat, salbte er sich selber die Nase damit ein. Er war kaum jemals erkältet in seinem Leben. Denn die Viren dringen sehr viel leichter in
        den menschlichen Organismus ein wenn die Nasenschleimhäute trocken sind.

        Ich hatte bei der Übung übrigens auch noch die Waffe und Munition dabei, Die Waffe war 7 Tage lang Nass und die Munition nahm ich mit in den Schlafsack unter die Regenhülle.
        Also immer wieder einfetten. In der Schweiz hat man ja Graphitfett für das Stgw. Ne Spraydose wäre was gewesen………………. echter Luxus.

        Campingas Kartuschen……
        Es gibt die etwas teureren Wintergaskartuschen. Eben die ISO-Bhuttan Kartuschen. Die funzen bei tiefen Temperaturen viel besser.
        Wenn kaufen dann die besseren.
        Benzinkocher ( Bspw. Coleman Sportser ) sind da natürlich unempfindlicher.

        Waffen, immer wieder Waffen…. das leidige Thema.

        Tja, zeichnet sich eine Krise ab, wollen die Behörden noch schnell entwaffnen.
        das haben die übrigen beim Sturm und folgender Überflutung in New-Orleans auch versucht.
        Die NRA … die US National-Rifle-Organisation schritt aber sofort ein und erzwang da ein sofortiges Ende.
        Da wollten also Polizisten nicht etwa den Menschen helfen, sondern die Idioten gingen hin und versuchten die Waffen einzuziehen.
        Nur bei den Afros und Latinos gabs kaum registrierte Waffen, die lies man unbehelligt. Die folge war das die gangs sich „organsierten“ was gerade gebraucht wurde.

        Also in einer Krise niemals die Waffe abgeben. Nicht da sein, nicht aufmachen, sie verstecken usw…… denn was kümmern mich Gesetze wenns um mein überleben geht.
        Ich bin Patriot, aber kein Untertan.

        Als Deutscher ist man echt beschissen dran.
        Niemand da der einem helfen könnte, aber Waffen sind das absolut böse.

        1. Zu den Benzinadditiven: Ich meinte sowas hier, du auch?
          https://www.amazon.de/Liqui-Moly-5107-Benzin-Stabilisator-250/dp/B001NFH3VK

          Die Kritik ggü Motorrädern kann ich schon nachvollziehen.. aber ein Quad vereint mMn die Nachteile beider Fahrzeugkategorien. So laut und gefährlich (Umkippneigung, genannte Drähte) wie ein Motorrad, fast genauso schlecht abzutarnen wie ein kleiner Geländewagen.

          Zum Thema Outdoorausrüstung:
          Ich bin nicht unbedingt Fan von Goretexstiefeln.. aber ja, gute, robuste Stiefel und Socken sind Gold wert! Und selbst die Bw Bergschuhe fallen unter Jeans kaum auf. Gute Leibwäsche (Woolpower), Biwaksack, gute Handschuhe (Sealskinz, Roeckl, …), ein Beanie, Gamaschen und die gute Snugpak Sleeka sind treue Freunde. Auch Berghausrucksäcke sind mMn durch nichts zu ersetzen! Im Endzeitszenario freilich fast so auffällig wie ein Gefechtshelm..
          Beim Rekrutenbiwak (Bayerwald, Schneesturm mit -20°C) bin ich erkältet mit raus und hab wie 2/3 der Kp die 4 Tage durchgehalten. Odlowäsche, Britenfleecejacke, Feldbluse/Feldhose, Snugpak Sleeka, Näseschutzanzug, 2 Paar Bw-Socken, Standard Bw Stiefel, Bw Winterhandschuhe.. bei jedem Aufstehen erstmal 10 Minuten lang freihusten, Alpenkoks (Schnupftabak..) in die Nase und weiter gehts. Den Trick mit dem Melkfett kenn ich auch..

          Wir haben unsere Kniften eine ganze Woche lang durch den Matsch und Schneeregen gezogen, viel Manövermunition verschossen.. haben die Waffen immer nur abgetrocknet.. habe meine Waffe nie eingeölt nach dem Reinigen. Kein Rost und die ging immer, egal ob Manöver- oder Gefechtsmunition. Weiß nicht wie es mit dem Stgw 90 ist, aber auf deutsche Handwaffen lass ich so schnell nichts kommen.

          „If guns are outlawed, only the criminals will have guns“. True story bro.. Schlüsse darf man selbst draus ziehen.. oder die Tips vom Yugo aus dem Artikel gleich beherzigen.

          1. Ich meinte ja eben nicht das klassische Quad, sondern ein „UTV“.
            Trotzdem besser ein Quad wie ein Motorrad.
            Aber Du hast mich ja verstanden.

            Sind alles nur Anregungen und Überlegungen eines Militäraffinen.

            Wichtig bei solchen Sachen, jeder muss es sich so zurechtlegen wie es ihm entspricht.

            Benzinzusätze…. Gute Frage :
            Also ich würde etwas nehmen ohne Ethanol, dafür den Zusatz weg lassen den man nicht kennt….. Diese Zusätze sind offenbar kaum erprobt und man findet nichts zuverlässiges dazu….????

            Waffen, das Schweizer Stgw 57 hatte keinen hartverchromten lauf, der rostet schnell….. Das Stgw-90 etwas weniger aber auch, Gibt dann im Dienstbuch ein kleines „r“ für wenig Rost oder einen ein grossen „R“ für viel…… (((-:

            Das G3 und G36 kenne ich, aber im Unterschied zu euch schiessen wir Standard 300m. Darum auch keine hartverchromten Läufe. Versuche hat die SIG damit aber gemacht.
            Das G3 ist sehr gut, die an sich baugleiche MP5 extrem gut, dass G-36 super.
            Auch wenn die Bundeswehr nun mäkelt, dass G-36 ist Super.
            Alles was neu erfunden wird bringt praktisch kaum noch Vorteile die diese 3 Waffen nicht schon haben.
            Alles nur um Neubeschaffungen anzuregen. Die Bundeswehr mit G3 wäre immer noch bestens bedient. Optik war dort ja schon vorgesehen.

            Zur Waffe noch was verbotenes :
            Wer eine hat mit Schalldämpfer ist extrem viel besser bedient.
            Mündungsfeuer kaum sichtbar, Knall viel leiser, man warnt nicht jeden im Umkreis von 5 km.
            Und man kann agieren ohne Gehörschutz…. das bringt die 3 Sekunden Vorteil.

            Schalldämpfer immer nass machen, so man dazu zeit hat, der Knall ist dann gut mal 8-10 Dezibell niedriger und eben schon beim ersten Schuss.

            Tüte auch nicht reinigen, nur Ausklopfer ausblasen, sauber sind die nämlich lauter.
            Es gibt im Netz viele Anleitungen um einen improvisierten Dämpfer zu bauen.
            Übrigens, wen es interessiert, es gibt da etwas aus der Schweiz was immer noch sehr gute Tipps drin hat.

            Es sind die Bücher von Major von Dach über Widerstand und Kleinkriegführung.
            In DE verboten aber problemlos im Netz zu lesen.
            Falls gewünscht kann ich den Link hervorkramen.

          2. Mir persönlich ist noch nie eine schlechte Militärwaffe in die Hände gekommen.. bin prinzipiell mit jeder militärischen Handwaffe zufrieden, solang der Zustand passt. Habe übrigens noch nie Rost an Bw Handwaffen gesehen.. gebrochene Schulterstützen beim MG4, (Mikro-)Risse im Verschluss von P8, ausgenudelte MG3 Gehäuse, aber nie Rost.
            G36 haben wir übrigens auch auf 600m geschossen.. 30% Trefferquote auf eine Klappfallscheibe Typ 8 (stürmender Schütze) im Zugdurchschnitt (normale Inf). Das M4 mochte ich persönlich noch lieber, ist so als wär man mit einer Laserwaffe unterwegs. Leicht, führig, trifft auf 300m Alles. G36 ist schon etwas frontlastig und die Schulterstütze für Alles außer Liegendanschlag zu lang.
            G3 habe ich nur ein Mal geschossen.. nicht so einfach zu beherrschen wie das G36, aber definitiv auch gut.

            Schalldämpfer sind in DEU unter Umständen für Jäger erlaubt.

            Der Herr Major von Dach ist auch in Deutschland wohlbekannt, manche Teile sind sogar erlaubt. Aber die Anleitungen zum Waffenbau ist ganz gefährlich – sobald man an meiner Uni danach sucht kommt man in eine Staatskartei! Quelle: Kamerad, arbeitet in der Unibib.
            Was ich auch empfehlen kann: Fry the brain, Covert Rural Surveillance, SAS Survival Secrets.

          3. Ja, Kaliber 223 ist natürlich schlecht für lange Distanzen.
            Ich habe einen Kollegen der Fernspäher war. Der also hat in seiner letzten Reserveübung geholfen die Afghanistansoldaten auf G3 zurück-zu-bilden.

            G3 mit Stanagmontage und original Hensoldt ZF ist sehr gut brauchbar, auch auf längere Distanzen.
            Mit einem ZF wie dem „Steiner“ Military“ kann man damit sehr viel erreichen, und wenn man ein Leupold mit ………..CMR-W 7.62 Reticle hat, dann ist man gepudert und parfümiert.

            https://www.opticsplanet.com/leupold-mark-8-cqbss-1-1-8×24-riflescope.html
            Da ist Leupold einfach der beste.

            Ach ja :
            http://www.silencerresearch.com/free_9mm_silencer_reviews.htm

            Wen du so einen Zylinder vorne draufmachst, haste einen exzellenten Silencer.
            https://www.businesslink.ch/fachberichte/poroeses_gegossenes_aluminium_vs_metallschaum

            Den Major von Dach finde ich grad nicht.
            Naja Waffen zum Eigenbau sind im Netz ja viele zu finden.
            Nur Idioten die Mass und seine Maasi können glauben das man sowas verbieten kann.

  3. Übrigens, den grössten Irrtum begehen die Menschen, die glauben eine Krise habe verschiedene Stufen.
    Also die von 2 Wochen sei weniger schlimm wie die von 2 Monaten.
    Nun ja, kann sein, aber ist e s Winter und die haben 3 Kleinkinder im Haus, sind die innert Tagen so schlimm wie andere in 2 Monaten.
    Es ist nicht so entscheidend wie lange sie dauert, sondern wie schnell die Not einkehrt.

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