Asiaten tragen zur „Weißen Vorherrschaft“ bei, weil sie zu konservativ, traditionell und tüchtig sind?!

In einem Artikel von Vice News wird gerade die in den USA sehr populär gewordene These verbreitet, dass die Asiaten, vor allem Ostasiaten(Japaner, Koreaner, Chinesen, Vietnamesen usw.) sich an der angeblich weißen Vorherrschaft (Englisch: White Supremacy) mitschuldig machen. Normalerweise würde ich nicht viel auf dieses Online-Klopapier namens Vice-News geben, welches von einer Horde verlauster und zotteliger Social Justice Warrior betrieben wird. Aber die Ostasiaten, also die Asians, ziehen mittlerweile die Antipathie der Linken auf sich. Es bestätigt mich wieder in meiner vielfach getätigten Aussage, dass die politische Linke die Finger einfach nicht vom Rassegedanken lassen kann und die Menschen nicht wirklich als Individuen sieht. Im verlinkten Artikel von Vice-News( News 😀 ) wird die Behauptung aufgestellt, dass Asiaten eine Teilschuld am angeblichen strukturellen Rassismus der weißen (noch) Mehrheitsgesellschaft in den USA haben und zur Überlegenheit der weißen Rasse in den USA beitragen, weil sie nicht aufmüpfig sind. Mit anderen Worten: Chinesen, Japaner und Koreaner in USA und Nordamerika randalieren nicht wie Black Lives Matter Zombies, zünden Autos an oder plündern ihre eigenen Nachbarschaften. Sie sind statistisch gesehen sogar ökonomisch erfolgreicher als Weiße und steigen in der sozialen Hierachie im Schnitt häufiger auf, als andere Ethnien/Rassen. (Die USA handeln immer noch mit dem Rassebegriff, der hier unpopulär geworden ist).



Unter den Suchbegriffen Asians, White Supremacy, Asians and Trump und Are Asians conservative, kann man sich mal anschauen, was die linke Szene in Übersee so denkt. Hauptsächlich weiße Studenten, Hobbykommunisten und Anhänger der Black Lives Matter Bande. Ich werde jetzt nicht jeden Kommentar hier wiedergeben. Der Grundtenor ist, dass Asiaten «Verräter im Rassekampf» sind, weil sie zu konservativ sind. Sie sind an sicheren sozialen Verhältnissen interessiert, gehen selten auf Demonstrationen gegen die Polizei und wählen in der Regel rechts der Mitte. Außerdem steigen sie durch ihre Tüchtigkeit (die linken Kommentatoren nennen es : compliance with capitalist oppression/Akzeptanz der kapitalistischen Unterdrückung) in der Gesellschaft schnell auf und beteiligen sich gerne und intensiver im Staatsapparat.  Man beobachtet einen Anstieg bei Rekruten und Neuzugängen in Polizei und Militär bei sogenannten Asian-Americans.

 

Auf everydayfeminism.com  kann man sich anlesen, dass harte Arbeit, traditionelles Familienbild, Wunsch nach sozialem Aufstieg und Anerkennung für Polizei und Staat alles Eigenschaften sind, welche den Asiaten in den USA zum klassischen Race Traitor machen. Wer sich nicht in den Klassen- und Rassenkampf der linken Kulturmarxisten einspannen lässt, wird zum Pariah erklärt. Bestätigt mich in meiner Theorie, dass es den kulturmarxistischen Linken von heute nie um die Völker an sich ging, sondern nur um die Zerstörung des Westens bzw. westlicher Zivilisation und seiner Säulen.  Während Donald Trump sagt, dass das Blut der Patrioten rot sei und er keine Unterscheidungen nach Hautfarben mache, also die alte amerikanische Idee von »Aus vielen, Eins« oder auch »E pluribus unum« beschwört, können es die hirnverbrannten Linken nicht lassen und reiten auf dem Rassebegriff herum und schmieren ihre ideologischen Fäkalien der amerikanischen bzw. europäischen Öffentlichkeit regelmäßig ins Gesicht. In den USA bildet sich daher nicht grundlos ein neues Gegengewicht zur von links daherschwimmenden Identitätspolitik, die sich auf Schwarze, Latinos und die Ablehnung weißer Identität fixiert. Rechte Bewegungen, die einen Fokus auf eine spezifisch weiße amerikanische Identität legen, sind dort im Aufschwung begriffen, während sich auch in Europa rechte Parteien und Bewegungen im Aufwind sehen. Wenn Grüne, Linke und Sozialdemokratie hier seit 1968 rufen, tun und machen, um ihrem Slogan von: «Deutschland verrecke!» zur Umsetzung zu verhelfen, brauch man sich auch nicht wundern, wenn das eine Gegenreaktion provoziert. Im Grunde sind die heutigen Linken die besten Antriebsmotoren für politisch «rechts» stehende Bewegungen, egal welcher Prägung.  Sie können einfach die Finger nicht von der Rasse  lassen und projezieren einen «Rassenkampf» hinein, der so nicht existieren würde, wenn sie ihn nicht ständig anfachen würden. Moderne Linke sind größtenteils nur Kollektivisten, die nach Klasse, Religion und Hautfarbe sortieren und den Menschen nicht als Individiuum betrachten können, auch wenn sie von sich meist das Gegenteil behaupten.


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Geboren in Berlin und aufgewachsen im Wedding und Moabit.
Young German ist der Initiator und Hauptautor unseres Blogs. Ein Vielschreiber mitte 20, dessen Hauptfokus auf Außen- und Innenpolitik sowie militärischen Themen liegt. In seiner Freizeit treibt er gern Sport, und verbringt viel Zeit in der Natur, sofern er das als Städter einrichten kann und das Studium es erlaubt. Wie viele seiner Generation sucht er die Entspannung auch gerne mal in Form von Games, SciFi und Fantasy.

One thought on “Asiaten tragen zur „Weißen Vorherrschaft“ bei, weil sie zu konservativ, traditionell und tüchtig sind?!

  1. Habe die Tage den Wikipediaartikel über den südafrikanischen Bürgerrechtler Steven Biko gelesen. In vieler Hinsicht … *sorry* erhellend.

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