Der Fremde wird nur benutzt für den linken Traum von der „One World“

Dieses Land wird von einer linksgrün-versifften ideologischen Kaste regiert, die abgehoben zwischen Prenzlauer Berger Kiez und Villenviertel am Stadtrand darüber bestimmt, wer alles ein «Nazi» ist und wer nicht. Dabei spielt es keine Rolle, wie die Person aussieht, woher sie kommt, was sie sagt oder denkt: Nazi ist, wer nicht in den Gesang von Multikulti & One-World einstimmen will. Das gilt auch für sogenannte Migranten oder Menschen mit Migrationshintergrund (dümmstes Wort aller Zeiten, weil ungenau und fast nichtssagend).



Selbst der dunkelste Schokobär, wie zum Beispiel ein Serge Menga, der nicht in das Halleluja der Salongutmenschen und rotlackierten Politoffiziere der (meisten) Medien mit einstimmen will, wird auf Facebook und in der Presse zum Abschuss frei gegeben. Warum? Weil er es als Schutzbefohlener der deutschen Patrizier gewagt hat, seine ideologischen Ketten abzuwerfen und zu sagen, dass das ein Land und ein Volk ist, zu dem man gehören und will und auf das man sehr stolz ist. Das reicht schon, um die Reichsacht über den eigenen Kopf verhängt zu bekommen und zum Vogelfreien erklärt zu werden. Wer in diesem Staate gegen den von oben vorgedachten Kurs der Politik denkt und handelt , ja spricht, kommt in den geistigen Gulag. Ein Migrationshintergrund schützt nicht vor Verfolgung. Auch als Türke, Muslim oder Deutschjude gilt man sofort als «Verräter», wenn man sich nicht schluchzend und kreischend an das Knie des nächstbesten deutschen Gutmenschen wirft und die klagende Litanei vom «strukturellen Rassismus» und dem «bösen Deutschen» herunterbetet.  Sören, Thorben, Arne und Gunther sind immer bereit auf Facebook auch ein vietnamesischstämmiges Mitglied der Jungen Alternative als «Pong» (Ping Pong und so, weil Ping ist der dünne Spieler und Pong ist der Fette) zu bezeichnen und Serge Menga  AIDS an den Hals wünscht, weil ja alle Afrikaner automatisch AIDS haben müssen. Eigentlich eine fantastische Gehirnverdrehung, wenn man sich einerseits als antirassistischer Gutmensch deklariert, der FUCK AFD im Profilbild stehen hat und dann gleichzeitig die langweiligsten Vorurteile über Menschen aus Afrika oder Asien ablässt.

Man kann wie Alice Weidel eine asiatischstämmige Lebenspartnerin haben, lesbisch sein und eine christliche Asylbewerberin bei sich im Hause anstellen! Und trotzdem schaffen es unsere Medien daraus den Narrativ von der homofeindlichen und ausländerfeindlichen Superrassistin Alice zu machen, die so ungefähr das schlimmste seit Hitler ist, wenn Gauland und Höcke nicht wären.

Also geht es bei unseren linken Salongutmenschen folgerichtig nicht um den Ausländer, die fremde Kultur oder den Menschen mit Migrationshintergrund an sich. Das sind, mit einigen Ausnahmen, solche Figuren wie ein CDU-Abgeordneter aus Berlin, der mir mal die Hand schüttelte und mich dann ernsthaft dafür lobte, dass ich schon so gut Deutsch spreche und so gut integriert wirke. Selbst unter Folter würde der durchschnittliche SPD-Funktionär einen Sikh nicht von einem Sunni unterscheiden können, geschweige denn erklären können, was der Unterschied zwischen Schiiten und Sunniten ist. Der geht auch in Berlin ins Vabali(ein Spa mit buddhistischer balinesischer Architektur) und freut sich über die vielen Buddhas und erklärt dann, wie toll er Buddhismus findet. Und dabei hat er kein Plan, dass Bali größtenteils hinduistisch geprägt ist und die ganzen buddhistischen Symbole und der ganze Scheiss da nur für die Deutschen hingestellt wird. Der Deutsche Salongutmensch ist ein Kulturbarbar, der vorgibt das Fremde und die Fremden zu lieben, aber eigentlich nur sich selbst liebt. Das geheuchelte Interesse und die vorgetäuschte Weltoffenheit sind nur Mittel zur Profilierung, wenn er auf Instagramm postet, wie geil der Urlaub in Thailand war, wo er 90% seiner Zeit im Hotel verbracht hat und sich dann von Thais mit krummen Rücken wie ein weißer Pascha hat durch die Straßen tragen lassen. Asiatisch essen gehen und mit dem iranischen Zahnarzt befreundet zu sein, heißt in der Welt der Salongutmenschen, dass man Multikulti lebt. Alibabas vierzig Räuber im Berliner Wedding und die libanesischen Clans, können ausgeblendet werden und sind unbedeutende Häufungen von störenden Einzelfällen. Im ideologischen Haus der Befürworter der multikulturellen Gesellschaft ist man als Mensch nicht-weißer Abstammung nur dann nützlich, wenn man sich für den Narrativ einspannen lässt. Wer ausschert und eine eigene Meinung hat, sich gar dem Land, Volk und der Nation verpflichtet fühlt und die Geschichte zum Wohle dieser Werte fortsetzen will, ist zum Abschuss freigegeben. Hier geht es also nicht wie meistens als Vorwand vorgebracht wird, um die Individuen und ihre persönlichen Entscheidungen. Häufig wird ja von den Befürwortern der Masseneinwanderung vorgebracht, dass man die Menschen stets als Individiuum betrachten sollte, und bestimmte Handlungen nicht an Gruppenattributen wie Hautfarbe, Herkunft und Religion festmachen könne. Die selben Leute sind dann aber völlig entsetzt, wenn diese Einzelpersönlichkeiten dann ihre Persönlichkeitsrechte voll ausnutzen, um sich dann eine eigene Meinung zu kontroversen Themen zu bilden.

Sikhs für UKIP und Buddhisten oder Blacks for Trump? Plötzlich ist man der Race Traitor, der Rasseverräter, weil man den kollektiven Gedankenkäfig der modernen Linken nicht mehr akzeptiert. In Deutschland vollzieht sich gerade die üble Entwicklung, welche in den USA und Großbritannien schon längst abgeschlossen ist. Die linksorientierten Parteien sortieren ihr Wählerclientel nach Ethnie und Religion und verteilen Glücksbonbons an die vielen kleinen Grüppchen, die man mal miteinander spielen lässt, und manchmal gegeneinander ausspielt. Latino Vote, Black Vote, Asian Vote, Muslim Votes.
Die größtmögliche Zersplitterung des Staatsvolkes in kleine Bevölkerungen, wie davon bereits von der Landesregierung in NRW gesprochen wird. Nicht mehr das deutsche bzw. amerikanische oder britische Volk ist Subjekt, sondern die vielen kleinen Interessengrüppchen der hundert kleinen Ethnien, Religionen und Sekten. Babylon-System würde ich diesen Ansatz taufen, wo ähnlich dem biblischen Babylon die Verwirrung der Sprachen, Verwischung der Bindekraft der nationalen Identitäten, zur Verwirklichung einer utopischen One-World Gesellschaft beitragen soll (sie endet, wie in der historischen Vorlage jedoch in einer Dystopie).

Insofern sind die Träger der spezifischen Identitäten, ob islamisch, christlich, ethnische oder sonstige Identitäten, die NOCH von Multikulturalisten gefeiert werden, nur ein temporärer Zustand und nur ein Schritt zur Etablierung einer Welt, wo alle Städte aussehen wie New York oder London, kosmopolitisch, multiethnisch, multireligiös und am Ende ohne echten Charakter. Zwischen Dehli und Berlin wird in dieser Utopie im Jahr 2100 kein Unterschied mehr bestehen.  Kapital und Humankapital sind dann die einzigen Konstanten dieser neuen Welt der Grenzenlosigkeit, die im gleichen Maße eine Welt der Farblosigkeit sein wird, obwohl sie unglaublich bunt wirkt. Wer dagegen rebelliert, wird ins Gulag gesellschaftlicher und öffentlicher Ächtung geschickt. Unerheblich ist dann, ob man eine Polizistin mit griechischen Eltern, ein deutscher Staatsbürger kongolesischer Herkunft oder koreanischer Kritiker der Einwanderungspolitik ist.  Nazi ist, wer sich gegen die Vorstellung erhebt, dass man Völker, Nationen und Staatsbürger am Reisbrett neu konstruieren kann. Nazi ist, wer  nicht mehr mitsingen will im Kumbajah-Geträller der Multikulturalisten, deren großes Projekt derzeit überall in Westeuropa in Flammen aufgeht.

Nazi ist dann auch der Fremde, wenn er sagt, dass er nicht mehr fremd sein will und sich als Teil der lebendigen Nation versteht und an dieser Identität festhalten und sie behüten will. Nazi ist er dadurch, dass er sich nicht mehr für die Verbreitung von Multikulturalismus benutzen lässt.


 

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Geboren in Berlin und aufgewachsen im Wedding und Moabit.
Young German ist der Initiator und Hauptautor unseres Blogs. Ein Vielschreiber mitte 20, dessen Hauptfokus auf Außen- und Innenpolitik sowie militärischen Themen liegt. In seiner Freizeit treibt er gern Sport, und verbringt viel Zeit in der Natur, sofern er das als Städter einrichten kann und das Studium es erlaubt. Wie viele seiner Generation sucht er die Entspannung auch gerne mal in Form von Games, SciFi und Fantasy.

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