Warum Libertäre und Konservative an einem Strang ziehen sollten

DIE DREI SCHICHTEN DER IDENTITÄT

Die Debatte um die Identität scheint eine der großen Themen unserer Zeit zu sein. Gerade die Entwicklungen der letzten 30 Jahre haben viele Selbstverständlichkeiten ins Wanken gebracht. Einerseits hat die zunehmende Migration in westliche Staaten diese in ihrer Identität erschüttert, andererseits hat der globale Kapitalismus regionale Identitäten untergraben. In dieser neuen Unsicherheit sind die westlichen Gesellschaften voller Selbstzweifel. Es trifft uns Westler mit einer Wucht, wie keine andere Region der Welt. Dies ist schon allein aus Gründen der Prosperität so: nirgendwo gibt es so viele Menschen mit einer so hohen Kaufkraft. Das zieht Migranten aus ärmeren Regionen an, und lässt die westlichen Staaten im besonderen Fokus des international orientierten Großkapitals stehen. Davon sind die anderen Regionen wesentlich weniger betroffen, es ist also kein Zufall, dass die Debatte um Identität ein vornehmlich westliches Problem ist. Ich betone hier den Begriff westlich im Sinne von Westeuropa und Nordamerika, da schon in Osteuropa die Lage eine ganz andere ist. In Osteuropa gibt es zugleich eine starke kulturelle Identität, regionale ethnische Homogenität und es gibt auch weniger Interesse des Kapitals, da Osteuropa verglichen mit dem Westen immer noch sehr arm ist. Die Kaufkraft pro Kopf etwa ist in der reichsten Region Osteuropas, Tschechien, etwa so hoch wie die Ärmste im Westen, in Portugal. Das macht Osteuropa für den Konsumkapitalismus internationaler Prägung eher uninteressant. Wir sind also gewissermaßen Opfer unseres Erfolges.

Nun haben wir in der politischen Debatte oberflächlich gesehen drei verschiedene Ausrichtungen, wobei die Verfechter jeweils kurioserweise selbst immer nur zwei Lager sehen. Von außen betrachtet haben wir grob gesagt Linke, Libertarier und Rechte. Wobei hier die Begrifflichkeit natürlich eine interne Vielfalt der einzelnen Ideen unterschlägt, aber ich denke die Stoßrichtung dieser drei politischen Bewegungen weist doch jeweils genug Gemeinsamkeiten auf, um hier politische Lager zu sehen.

Ich will mich hier nicht lange mit Begrifflichkeiten aufhalten, aber mit den Libertariern kann man weithin die Bewegung der Skeptiker identifizieren, die gemeinsam im wesentlichen auf eine Abschaffung aller kollektiven Identitäten abzielen, die sie als Kern allen Übels ansehen, während sie wiederum die Rechten und Linken gemeinsam in den Topf der «bösen kollektiven Identität» werfen. Gegen diese Vereinfachung der Sachlage wehren sich vor allem die Rechten oder Konservativen seit einiger Zeit. Hier geht es mir nicht darum, das bisher dazu Gesagte zu wiederholen, sondern eine neue Perspektive aufzuzeigen, warum ich meine das libertäre Skeptiker und identitäre Rechte ein gemeinsames Interesse haben an einem Strang zu ziehen. Und der wesentliche Grund ist: es gibt nicht zwei Schichten von Identität, sondern drei. Und die Linke zieht hier an einem gänzlich anderen Strang.

LINKE UND KAPITAL ALS VERBÜNDETE

Es gibt von rechter Seite seit sehr langer Zeit den Vorwurf, Kommunisten und internationales Großkapital seien ein gemeinsamer Feind, und das wurde später viel belächelt. Zu absurd erschien es dem modernen Denken, zu sehr schien es übertriebene Verschwörungstheorie. Und natürlich wurde es von Alt-Rechten früher tatsächlich in einem raunenden Tonfall scheinbarer geheimer Kabale präsentiert, die es wenig geeignet machten, dieser Perspektive noch einmal Aufmerksamkeit zu schenken.

Was die Rechten der Vergangenheit aber im intellektuellen Detail falsch sahen: die Vorstellung einer koordinierten Verschwörung, das war instinktiv durchaus richtig, da nämlich beide, Kommunisten wie internationale Großkapitalisten das gleiche Menschenbild verbreiten: die Reduktion des Menschen auf eine materielle, finanzielle Rechengröße, und die Schaffung einer vereinheitlichten globalen Welt. Daher ist es auch kein Wunder, dass in den großen Konflikten des 20. Jahrhunderts, die westlichen Kapitalisten sich immer wieder mit dem sozialistischen Feind verbündeten: man wusste sich im Grunde im Menschenbild wie im Ziel geeint. In der Vorstellung eines Globalismus in dem das Individuum zur reinen ökonomischen Zahl reduziert wird.

Wenn ich hier immer wieder vom internationalen Großkapital rede, dann ist dies keine rechte Marotte, wie mancher annehmen möchte. Ich mache hier einen Unterschied zwischen zwei sehr verschiedenen Formen von Kapitalismus, wenn man vereinfachend sagen will, es gibt einen guten und einen schlechten Kapitalismus. Der Schlechte ist der im wesentlichen auf Spekulation orientierte Kapitalismus internationaler Prägung, der keinerlei regionale Verbindung mehr kennt, der Menschen nur als verschiebbare Verfügungsmasse ansieht, heute heuern, morgen feuern, der Mensch als Arbeits-Zigeuner bar jeder regionalen Bindung. Wo Arbeit und Produkte ohne Grenzen fließen, da werden menschliche Werte eben bedeutungslos, weil nur noch der globale Kapitalismus gerechtfertigt ist. Ein vernünftiger Kapitalismus wäre hingegen der regionale, der lokale, in dem wieder wie in klassischer Zeit die Produktion, die Erschaffung echter Werte im Vordergrund steht. Solch ein regional orientierter Markt ist nicht nur transparenter, und damit auch verbraucherfreundlicher und ökologisch nachhaltiger, sondern auch eher in Einklang zu bringen mit einer wirklich demokratischen und freien Gesellschaft.

Das international spekulierende Großkapital hat hingegen keinerlei Bindung mehr an Regionen und an Menschen. So haben wir auch im Bereich der Ökologie den Unfug, dass Waren mit ungeheurer Verschwendung an Ressourcen über den ganzen Erdball geflogen und verschifft werden, weil man die billigsten T-Shirts für Hungerlöhne in Bangladesch produziert und dann nach Deutschland fliegt. Was allein dabei an Kerosin verpulvert wird ist unverantwortlich, handelt es sich hier doch um einen endlichen Rohstoff. Es gibt hier, wie ich meine, genug Gründe für eine Regionalisierung der Märkte und eine Abschaffung oder doch zumindest starke Begrenzung des spekulativen Großkapitalismus internationaler Prägung. Dass dieser inhuman, destruktiv und ökologisch sinnlos ist, diese Kritik teilen wir Rechten mit den Linken; aber wir setzen an dessen Stelle eben den Gedanken einer Nationalökonomie, einer regionalen Versorgung, einer autarken Wirtschaft mit lokalem Bezug, und schon da sollten wir Rechten eigentlich mit den Libertären an einem Strang ziehen. Auch ihnen sollte das Prinzip des Regionalismus in der Wirtschaft klar entgegen kommen. Regionale Autarkie ist geradezu eine Voraussetzung für Freiheit, weil man andernfalls jederzeit durch die Globalisten erpressbar wird.

DREI SCHICHTEN DER IDENTITÄT

Wir haben es, das zeichnet sich hier ab, also nicht wie die libertären Skeptiker behaupten, mit zwei Schichten der Identität zu tun, der individuellen und der kollektiven, sondern mit drei Schichten: Individuum, Region und Globalismus. Diese drei Ebenen formen die Identität und befinden sich in einem ständigen Konflikt, dabei sind aber Individuum und Region potenziell sich unterstützende Formen von Identität, die im Widerstreit mit dem Globalismus sind, der gerade versucht beide, Regionalismus und Individualismus, einzustampfen. NUR aus einer gewachsenen, erhaltenen regionalen Identität kann überhaupt auch ein Individualismus erwachsen bzw. bewahrt werden. Diese beiden Elemente, Regionalismus und Individualismus sind keine Feinde, wie die Skeptiker behaupten, sondern natürliche Verbündete.



Und hier werden die Skeptiker Opfer der gleichen falschen Perspektive wie die Linken. Sie beide sehen die Neurechten, neuen Patrioten als im wesentlichen den sogenannten konservativen Parteien gleich oder ähnlich, und das ist ein grober Fehlschluss. Den konservativen Parteien des Westens ist nämlich ein großes Missgeschick passiert: sie wurden im Laufe der 70er Jahre vom Neoliberalismus gekapert. Was bedeutet dies? Es gab in der sog. Neoliberalen Schule um Leute wie Milton Friedman herum Think Tanks und Bewegungen, die gezielt die konservativen Parteien auf den Globalismus hin orientierte, ja man kann sagen, unterwanderten. Damit wurden die konservativen Parteien des Westens moralisch und ideologisch ausgehöhlt, so dass die konservativen Parteien eigentlich nichts anderes mehr sind, als Sprachrohre eines internationalen Globalismus. Alle Liebe zu Region und Nation, zur gewachsenen Kultur, die den Begriff des Konservativen einst kennzeichnete, haben die konservativen Parteien seither verloren.

Linke wie heute die Skeptiker haben diesen intellektuellen Schritt nie nachvollzogen, dass es wie in der Geschichte zweier Städte, zwei Formen von Kapitalismus gibt. Auch auf Seiten der Rechten ist dies noch nicht überall in notwendiger Klarheit durchgedrungen. Auch wenn wir vieles an Kritik der Linken teilen, so will ich hier über den Unfug ihrer Rezepte, den Kommunismus, kein weiteres Wort verlieren. Aber auch die libertären Individualisten haben keine wirkliche Antwort auf das Problem einer internationalen Clique, und gerade hier wäre die Rückbindung auf die Region und seine historische gewachsene und bewährte Größe, den Nationalstaat, eigentlich logisch und naheliegend. Nur der Nationalstaat bietet eben genau das Gleichgewicht einer stabilen, weil historisch bewährten Form, die weder zu groß noch zu klein ist. Zu große Staaten werden schnell intransparent, schnell das Opfer großer Lobbygruppen die die Individualität überformen, zu kleine Staaten oder staatliche Gebilde wären hingegen leichte Beute von Nachbarn und bei Krisen auch extrem fragil.

Wichtig ist aber hier zu erkennen, dass wir einen Dreiklang von Identität haben, und damit einen Konflikt aus drei Richtungen. Und hier haben sich die Linken zu den Handlangern derer gemacht, die sie oberflächlich vorgeben zu bekämpfen: dem internationalen Großkapital, das eine globalisierte Welt anstrebt, in der alle regionalen und nationalen Eigenheiten vernichtet werden, und der McDondalds-genormte Weltmensch erschaffen werden soll. Dieser Weltmensch aber ist auch bar jeder Individualität, die im globalen Konsumkapitalismus nicht unterdrückt, sondern quasi überformt wird. Hier wird eine scheinbare Individualität erschaffen, in der nur noch das Vorgegebene gewählt werden kann: esse ich bei McDondalds oder bei Burger King? Das ist Globalkapitalismus im Endstadium, wo alle Menschen das Gleiche im Fernsehen sehen, sich gleich kleiden, das Gleiche essen, und alles durch eine genormte, globale Kulturindustrie vereinheitlicht wird. Darin hat der Mensch zwar pro forma die individuelle Wahl, aber es ist eine reine Schein-Individualität, weil der globale Markt alles an wirklichen Wahlmöglichkeiten eingestampft hat. Der globale Sowjetmensch ist letztlich die gleiche Vision vom Menschen, wie der konsumkapitalistische Weltbürger.

Und genau DAS ist auch der Grund, warum Kapitalisten wie Soros und Co. mit vollen Händen die Linksradikalen finanzieren: sie machen die Linken zu Schachfiguren, zu Bauern, die ihr Geschäft besorgen. Den Linken räumt das Großkapital hier die Rolle der Abrissbirne ein. Die radikalen Linken, beflügelt von einem irregeleiteten Fanatismus, beseitigen alle lokalen, regionalen, gewachsenen Kulturen, an dessen Stelle umso mächtiger sich dann der globale Kapitalismus breit machen kann. Bewusst oder unbewusst dient die Linke damit dem Ziel, das sie vorgibt zu bekämpfen. Würden die Skeptiker sich hier einreihen, indem sie wie bisher die gewachsenen Identitäten der Regionen als «böses Kollektiv» bekämpfen, dann würden auch sie sich letztlich zum Handlanger des Globalismus machen, und dies wäre KEIN Gewinn an Individualismus, sondern sein Ende.

NUR DIE WESTLICHE KULTUR IST GARANT DER INDIVIDUALITÄT

Es ist ein genuiner Zug der abendländischen Kultur, das Individuum so hoch zu schätzen. Nur hier hat die Kultur sich so grundlegend auf Debatte und Vernunft hin als Grundlagen der Gesellschaft verständigt. Hier entstand in der griechischen Philosophie die Vorstellung, das Wahre und das Richtige in der Debatte zu finden, im Gespräch. Es ist der platonische Dialog, die Vorstellung, alle Seiten sollen zu Wort kommen und in der Vernunft allein die Begründung zu finden, welche die abendländische Kultur vor allen anderen auszeichnet. Dies fand seine Fortsetzung in der römischen Rechtstradition eines für alle gleichen Rechtes und Prinzipien, die noch heute unser Verständnis von Recht, Freiheit und Legalität bestimmen. NUR in der westlichen Kultur, weitergeführt durch den christlichen Gedanken der individuellen Verantwortung vor Gott, die in die Aufklärung mündete, gibt es diese hohe Wertschätzung des Individuums. Wird diese Kultur durch Massenzuwanderungen von unten und Globalismus von oben zerstört, dann ist es auch mit dem libertären Individualismus vorbei. Die Zuwanderer aus Afrika und der muslimischen Welt bringen weithin ein ganz anderes, tribalistisches Denken mit, und vererben dies auch durch Erziehung weiter. Eine ethnisch ghettoisierte, balkanisierte Gesellschaft in Westeuropa würde Tribalismus quasi erzwingen. Hier ist nicht der abstrakte Staat römischer und protestantischer Prägung mehr maßgeblich, sondern das tribale Verhältnis zueinander, zum eigenen Warlord oder Clanchef, Ehrenmorde und Glaubensfanatismus inklusive. So war auch das Christentum, geprägt durch regionale heidnische Kulturen, immer regional. Christentum in Bayern unterscheidet sich vom preußischen Norden, dieses von Frankreich oder Spanien, Polen oder England.

Eine solche regionale Religion kennt der Islam nicht. Wohl kennt er regionale Kultur, aber der Islam hat sich hier klar erkennbar als Einstampfer der regionalen Kulturen auch schon in der islamischen Welt betätigt(vor allem der Salafismus; deutlich erkennbar wie beispielsweise die Sufis im Islam mit ihrer starken regionalen Identität überall von den Salafisten/Wahabiten verjagt werden). Gab es früher noch regionale traditionelle Kleidung für Frauen, so herrscht heute eben das Einheitsbild in schwarz vor. Der Islam ist ganz anders als das Christentum, allem regionalen gegenüber feindlich, und betreibt so von einer dritten Front her das Geschäft des Globalismus, nämlich die Einheitlichkeit unter Tschador und Vollverschleierung. Schon heute sind die muslimischen Kulturen in England oder Frankreich, Spanien und Italien im Wesentlichen identisch. Hier gibt es kaum regionale Unterschiede, weder intellektuell noch im Kulturellen. Überhaupt hat die islamische Kultur nur wenig hervorgebracht und sich vor allem als Kulturvernichter und Kulturräuber betätigt. Was ihn auszeichnete in seiner Blüte, hat er von den eroberten hellenischen, babylonischen persischen Kulturen übernommen und als das Eigene ausgegeben. Bis heute gibt es keine kulturellen Errungenschaften, die die Welt bereichert haben und aus dem islamischen Raum kommen: keine Musikrichtung, keine Literatur, kein Theater, keine Malerei oder Skulptur, nichts was heute global irgendwo konsumiert würde bzw. kapitalistisch gesprochen, was sich irgendwo verkauft. Während auch Asien kulturelle Produkte geschaffen hat, die überall Freunde finden, sind Afrika und die muslimische Welt quasi kulturelle Leerstellen. Die Welt wird kulturell durch den Westen und seinen Kapitalismus dominiert.

Für die Skeptiker und Libertären stellt sich damit die Frage, wessen Geschäft sie am Ende betreiben wollen: das der Globalisten, oder ob sie uns im Kampf für regionale Selbstbestimmung unterstützen wollen? Die Vorstellung einer Atomisierung der Menschheit, das sollten die Skeptiker eigentlich von selbst verstehen, ist so oder so eine Träumerei vom gleichen Range wie der Weltsozialismus. Es ist Utopie, die nur mit Zwang zu erschaffen und zu erhalten wäre. Die Natur des Menschen ist immer auch zu einem Teil der, der regionalen kollektiven Identität, sich mit Menschen zu einem Gemeinsamen zusammen zu tun. An dieser Grundnatur des Menschen würde jeder Hyperindividualismus ebenso scheitern, wie der Sozialismus an der individualistischen Natur des Menschen scheitert. Dass es AUCH eine global überformende Identität gibt, ist nun weder neu noch an sich schlecht. Wir konsumieren eben heute Kulturprodukte von überall her, das ist weder vermeidbar noch an sich schlecht, aber eine totalen Überformung alles anderen durch eine Globalkultur gilt es zu verhindern. Unter dieser würde das regional Gewachsene ebenso begraben, wie eine authentische Individualität.

Video: https://www.youtube.com/watch?v=rfBY08eqJuw


 

Hat dir der Beitrag gefallen? Wir auf YOUNG GERMAN stecken viel Arbeit und Herzblut in unsere Artikel und wollen uns dauerhaft als alternatives Medium etablieren. Du kannst dich bei uns bedanken, indem du auf Facebook oder Minds.com dein „Like“ hinterlässt, uns einen Kaffee spendierst oder ein monatlicher Unterstützer auf Patreon wirst. Mit deiner Hilfe wollen wir wachsen und ein unabhängiges alternatives Medium zu den Massenmedien anbieten!


Buy Me A Coffee at Ko-Fi.com

https://www.patreon.com/Younggerman

https://www.facebook.com/TheYoungGerman

https://www.minds.com/Younggerman

Holger, geboren im schwäbischen Ostalbkreis, aufgewachsen in der Havelstadt Spandau. Magister für Soziologie und Geschichtswissenschaft. Er schreibt Artikel über politische, historische und philosophische Themen. In seiner Freizeit malt er Bilder und spielt Zither. Lieblingsfilm:V for Vendetta

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.