Südafrika: Für Hannah gibt es keine Lichterketten gegen Rassismus

 

Hannah Cornelius, hier im Titelbild, wurde vergewaltigt und ermordet, mit mehreren Stichen in den Oberkörper abgeschlachtet und erwürgt. Die Täter? Mittlerweile gefasst. Es handelt sich um eine Gruppe afrikanischer Jugendlicher, welche die Tat gemeinsam begangen haben. Ein anderer Mordfall, nämlich die Ermordung von Susan Howarth und die Folter ihres Mannes Robert Lynn, liegt auch noch nicht so lang zurück. Mitten in der Nacht stürmen Männer ihre Farm und beginnen mit der brutalen Folter des Paares. Beiden werden mit Feuer schwere Verbrennungen zugefügt, Susan wird die Brust zerschnitten, ihre Haut verbrannt und dann die Erstickung durch eine Plastiktüte herbeigeführt, ehe man ihr mit einer Schusswaffe in den Kopf schießt. Auch auf ihren Mann wird geschossen, er wird für tot gehalten, kann sich aber trotz seiner schweren Verletzung retten. Für Susan kommt jede Hilfe zu spät. Als die Polizei den Körper der Frau findet, ist ihr Gesicht durch die multiplen Verletzungen nicht mehr erkennbar.



Die Transvaal Agricultural Union hat offizielle Zahlen zu den Angriffen auf die Farmen der weißen Siedler herausgebracht. Allein 345 im letzten Jahr mit ingesamt 70 Todesopfern. Seit 1998 sind fast 2000 weiße Bürger Südafrikas durch Black-on-White-Gewalt ums Leben gekommen. Mittlerweile lebt man, wenn man es sich leisten kann, in den «Gated Communities»: Hochsicherheitssiedlungen, Elektrozäune, Wachschützer und sogar Gräben. Wer es sich nicht leisten kann, flieht oder er zerfällt vor den Augen der Weltöffentlichkeit zu Staub, wenn er für die Festungshöfe zu arm ist.

Als die Regierung der Apartheid in Südafrika auf die schwarzen Demonstranten hat schießen und einschlagen lassen, gab es viele hundert Tote. Dass heute Tausende durch rassistische Gewalt afrikanischer Banden und Banditen ums Leben kommen, scheint aber kaum jemand zu kümmern. Für die weiße Siedlerin Nicci Simpson macht man in Brüssel und Straßburg kein Fass auf, obwohl die Frau mit einer Bohrmaschine beinahe zu Tode gefoltert wurde. «Tötet die Farmer!», lautet die Parole bei einigen afrikanischen Gruppierungen schon. Wortführer wie Julius Malema rufen ganz offen zur Vertreibung und Enteignung der Weißen auf und sagen sogar noch: «Wir rufen nicht dazu auf, sie [die weißen Farmer] zu töten. Zumindest noch nicht.» Aber anscheinend rollt der Stein sowieso schon. Von den Attacken sind auschließlich weiße Personen betroffen. Angriffe von weißen Nationalisten auf die schwarze Mehrheitsgesellschaft sind nicht existent und können nur von Idioten herbeifantasiert werden. Nur ist es eben so, dass die Betroffenheitsmaschinen in Europa und den USA nicht für die Burenmädchen angeworfen werden, die mit Steinen niedergeschlagen und ermordet wurden. Oder für die Familien, die dicht an dicht über einem Graben mit Macheten abgeschlachtet wurden. Das sind wohl mal wieder nur Einzelfälle, die halt nur in die Tausende gehen und wo der Verdacht naheliegt, dass es noch weitaus mehr Opfer gibt. Fast wöchentlich gibt es Vermisstenmeldungen und Fälle von plötzlich verlassenen Gehöften, wo die Einwohner verschleppt wurden oder eigenständig die Flucht ergriffen haben. Nennen wir das Kind doch mal beim Namen. Das da unten ist ein schleichender Völkermord und Rassismus. Wo sind die Lichterketten für Hannah und all die anderen Opfer dieses Terrors? Das Schicksal dieser verlorenen Menschen dort sollte uns angehen.



Ich beende meine traurige Zusammenfassung mit der Empfehlung, Südafrika aufzugeben und das Land jenen zu überlassen, die im Namen eines schwarzen Nationalismus nun die Buren und Briten morden. Wären die Weißen Südafrikas nicht eigentlich auch asylberechtigt? Ich weiß von zwei Familien, die aus genau diesen Gründen die Flucht nach Nordamerika angetreten haben. Bloß weg aus Südafrika! Remigration ist meine Empfehlung: Europa genügt sich selbst. Holt die Buren heim. Für Hannah ist es nun zu spät. Aber für Hunderttausende Europäer Südafrikas besteht noch die Möglichkeit, das Lebensglück im Westen zu finden. Es besteht kein Grund sich noch länger in diesem von Rassenhass, Gewalt und Korruption vergifteten Land aufzuhalten. Überlassen wir Südafrika sich selbst. Sie werden dann alsbald merken, dass, wenn die Weißen erst fortgejagt sind, sich ihre Probleme dadurch nicht unbedingt lösen werden.

 

 


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Quellen:

http://www.huffingtonpost.co.za/2017/05/17/two-murders-on-sa-farms-in-seven-days_a_22094814/

Murder rate for these white farmers 20 times international average

https://www.thetrumpet.com/15786-south-africa-farm-attacks-on-the-rise

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4554402/Student-21-raped-strangled-South-Africa.html#ixzz4iYpWZdVD

http://www.news.com.au/finance/economy/world-economy/bury-them-alive-white-south-africans-fear-for-their-future-as-horrific-farm-attacks-escalate/news-story/3a63389a1b0066b6b0b77522c06d6476

https://deutsch.rt.com/afrika/43356-julius-malema-sudafrika-trump-/

Geboren in Berlin und aufgewachsen im Wedding und Moabit.
Young German ist der Initiator und Hauptautor unseres Blogs. Ein Vielschreiber mitte 20, dessen Hauptfokus auf Außen- und Innenpolitik sowie militärischen Themen liegt. In seiner Freizeit treibt er gern Sport, und verbringt viel Zeit in der Natur, sofern er das als Städter einrichten kann und das Studium es erlaubt. Wie viele seiner Generation sucht er die Entspannung auch gerne mal in Form von Games, SciFi und Fantasy.

7 thoughts on “Südafrika: Für Hannah gibt es keine Lichterketten gegen Rassismus

    1. In den 10 Christlichen Geboten (Gewissen Martin Luthers) wird auch zwischen Mord und Totschlag unterschieden.

      Der Punkt ist, und dies ist die echte Defination von hate speech und hate crime, es ist Landesverrat!!!

      Sprich, wenn ein Bürger eine Person ermordet, ist das was anderes als jemand fremdes, der auch damit sein Land verrät. Diese islamische oder Black-gegen-White Angriffe sind reinster Hass ausserhalb einer Gesellschaftsproblematik von arm und reich. Man hasst das andere == Das Böse hasst das gute (auch Sünder.)

      Denn normal müsste ohne Weisse an der Macht in Südafrika ja alles wunderbar klappen. Aber anstatt sich selbst an den Haaren aus der Misere zu ziehen, sucht man einen Sündenbock, wie der Islam das Christentum..

      Daher all diese brutalen Dinge, die mit normalem Mord oder Rape nicht zu erklären sind. Hier geht es die Menschlichkeit eines Opfers zu zertreten wie es nur der Teufel gegenüber von Mann und Frau im Namen des Herrn je turn würde.

      Warum ist das so wichtig. Weil der IslamTerror sich hinter dem angeblichen Teil unserer Gesellschaft versteckt. Nein, also hier geht es um Gottspielen == Landesverrat. (Merkel wird politisch enden wie der Sonnenkönig 1789 in Paris!)

      Stoppt also dieses falsche Multikulti == KulturStalinismus. DER Mensch ist Mensch, nur wenn er sich so verhält, und nicht weil er Mensch ist per DNA. (Das gilt für alle oder keinen.) Jesus Christus braucht keinen Allah, noch Südafrika Rassismus an Weissen.

  1. Dass Afrika einen Saustall darstellt ist für mich kein Geheimniss.!!! In jedem afrikanischen Land nur Gewalt,Kriege,u.
    Korruption.Unsere westl. Industrieläner die alle leider linksversifft sind,( Establishment) ignorieren einfach diese Zustände.
    Es ist sehr traurig,daß es in dieser Frage keine objektive Berichterstattung der Massenmedien u. der Bevölkerung hier in der westlichen Welt gibt. Auserdem gibt es in Afrika eine große Bevölkerungsexplosion,die einfach unter den Teppich gekehrt
    wird.!!! ( Sorry für diese junge Lady)– ein Leben wurde von diesen Psychopathen ausgelöscht.!!!!

  2. In einem meiner Lieblingsrestaurants arbeitet eine neue Bedienung, weiss, aus Suedafrika. Sie hat zu mir gesagt, dass sie sich nicht mit mir ueber die Zustaende dort unterhalten moechte. Sie koennte sonst ihren Job verlieren.

  3. Überlasst Afrika den Schwarzen. Grenzen dicht und keinen rauslassen.
    Die sind nämlich zu faul und dumm um sich selbst zu ernähren.
    Innerhalb kurzer Zeit bringen die sich gegenseitig um.

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