„Safe Spaces“ sind für Luschen und Narren

Vor einigen Tagen gab es einen Messerangriff durch einen islamistischen Attentäter in den USA. Der Angreifer fuhr auf den Campus der Ohio State University und rammte mit seinem PKW wahllos Studenten, ehe er dazu überging sie mit einem Hackmesser abzuschlachten. 11 Personen wurden zum Teil schwer verletzt und grässlich entstellt, ehe ein Polizist namens Alan Hurojko den Attentäter mit seiner Dienstwaffe erschießen konnte. Ohne viel zu spekulieren kann man behaupten, dass wahrscheinlich viele Menschen gestorben wären, wenn der Polizist nicht gekommen wäre und getan hätte, was er tat. Er tötete eine gefährliche Person und schützte damit das Leben vieler anderer Menschen. Aber dankt man dem Beamten auf dem Campus? Eher nicht. Man muss sich die linksextreme Gehirnverbranntheit mal vor Augen führen. Nur unter Drogen macht es für mich Sinn, dass Aktivisten von Links nicht den Attentäter verurteilen, sondern den Polizisten. Warum? Na weil dieser eine Schusswaffe auf den Campus der Uni gebracht hat und auch noch einen farbigen Mann damit tötete.

Nochmal. Der Polizist ist der böse Bube, weil er einen Amokläufer erledigt und mit seiner Schusswaffe einen „Safe Space“ quasi erstürmt hat. Was ist ein Safe Space? Ein abgeGRENZTER(wer die Ironie hier erkennt, kriegt einen Keks) Ort innerhalb der Uni, wo sich Studenten wohl fühlen können und nicht mit Ansichten konfrontiert werden dürfen, die ihren zuwiderlaufen. Oder aber es ist ein Ort, wo Weiße keinen Zutritt haben, weil sich die Farbigen möglicherweise durch die Anwesenheit weißer Menschen in ihren Gefühlen von Sicherheit bedroht fühlen.  Man kann sich diesen Mist wirklich nicht aus dem Hinterteil ziehen. Das ist alles wirklich die Realität und die Realität ist mittlerweile die beste Satire des Lebens. Übrigens handelte es sich bei dem Uni-Campus auch um eine von Schusswaffen befreite Zone. Das große Schild mit der durchgestrichenen Pistole hat nämlich auch schon früher Amokläufer verhindert.

Nicht.

 

Wer hat den Amoklauf wirklich verhindert? Alan der verdammte Polizist wars. Ohne ihn hätte der islamistische Angreifer einfach weitergemacht und ein paar von den Studenten hätten heute nicht mehr die Gelegenheit auf diesen mutigen Beamten zu spucken und ihn zu verhöhnen.

Wer stoppte die Terroristen von Charlie Hebdo und von Bataclan? Das waren nicht die Social Justice Warrior, Jakob Augstein, Prinzen-Sänger oder Gott bewahre Käßmann. Das waren Männer mit Waffen, Mut und dem Willen das zu tun, was andere nicht tun wollen oder können. Als der Bataclan Club erstürmt wurde, schossen die Attentäter mit AK-47 auf die Polizisten und verletzten diese dabei. Haben die Jungs aufgegeben? Nein! Sie haben ihren ballistischen Schild gehoben, fertig geladen und sind weiter vorwärts marschiert – durch den Kugelhagel hindurch, durch die Blutlachen der ermordeten Besucher und sie haben diese Mörder erledigt. Dabei wurde ihr Schild völlig zersiebt und mehrere Beamte wurden verwundet.

Ex-Verteidigungsminister Thomas de Maiziére hat mal gesagt, dass Soldaten (Polizisten auch?) nicht nach Anerkennung gieren sollten. Ich denke da liegt er grundfalsch, wenn er glaubt, dass das eine Gier ist. Ich denke vielmehr, dass diese Männer und Frauen spüren, dass sie nicht mehr die gleiche Würdigung erfahren wie noch vor einigen Jahrzehnten oder in früheren Zeiten und das obwohl die heutigen Zeiten ihnen deutlich mehr abverlangen. Der Respekt für die Staatsdiener ist verloren gegangen und die Würdigung von Oben für die Unteren. Dabei sollten sie das eben nicht vergessen, worauf der Staat fußt, den die Eliten regieren. Und die Medien und vor allem die linksgerichteten Stimmen sollten vielleicht mal in sich gehen und sich fragen, was passiert wäre, wenn die Polizisten und Militärpolizisten in Paris einfach gesagt hätten : » ich kann heute nicht. Ich brauche meinen Safe-Space.  «

Die Feuerwehrmänner vom 11. September haben ja auch nicht gesagt, dass sie heute nicht arbeiten können, weil jemand » böse Dinge« zu ihnen gesagt hat und sie deswegen eine emotionale Auszeit brauchen. Im Gegenteil. Die sind die brennenden Twin Towers hochmarschiert, haben sich durch die aufgeheizten Schuttberge gekämpft und gesagt »  Kommt Leute! Da sind noch Menschen, die unsere Hilfe brauchen und denen müssen wir helfen! Komme was da wolle!«



Nach der Wahl von Trump boten viele Universitäten den Studenten psyschologische Therapien und extra Ferientage an, um mit dem emotionalen Stress fertig zu werden. Ja. Wirklich! Kein Witz! Das meinen die ernst. Frau Merkel ist ja auch schon seit vielen Jahren hier Kanzlerin und ich warte immer noch auf meine Urlaubstage. Da gibt es junge Menschen, die unbedingt ihre „Safe spaces“ aufziehen, wo sie nicht mit der Realität konfrontiert werden dürfen. Niemand darf dort hinein und böse Dinge sagen wie :»  Trump hat gewonnen, ätsch! « Dann gibt es dort auch Kuscheltherapien und gemeinsames Legostein basteln, um die eigenen Gefühle besser zum Ausdruck zu bringen. Ich schreibe das hier schon mit leicht zittriger Hand, weil mir die Verblödung allein durch die Niederschrift dieses bullshit in die Hirnwindungen steigt.

 

 

Wenn die gewaltbereiten Männer der Ordnung und des Staates sich verweigert hätten, dann hätte Niemand das Morden aufhalten können. Dann würden die Terroristen von Charlie Hebdo heute noch schießen, wenn ihnen nicht die Munition ausgehen würde.

Und kein imaginärer Safe Space dieser Welt kann über diese Realität hinwegtäuschen.

 

 

 


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Geboren in Berlin und aufgewachsen im Wedding und Moabit.
Young German ist der Initiator und Hauptautor unseres Blogs. Ein Vielschreiber mitte 20, dessen Hauptfokus auf Außen- und Innenpolitik sowie militärischen Themen liegt. In seiner Freizeit treibt er gern Sport, und verbringt viel Zeit in der Natur, sofern er das als Städter einrichten kann und das Studium es erlaubt. Wie viele seiner Generation sucht er die Entspannung auch gerne mal in Form von Games, SciFi und Fantasy.

One thought on “„Safe Spaces“ sind für Luschen und Narren

  1. schön dass es sowas noch gibt , obwohl ichs mir anders wünschte …es es wird nur meinem ego im kampf gegen die alles ist doch gut luschen , stärken .73 jähriger münchner wahrscheinlich rechtsradikal .

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