Bier mit Johannes – über den Kampfeinsatz, Heimat, Freiheit & Tradition

Draußen ist Goldener Herbst angebrochen und ich habe mir an einem Nachmittag die Zeit genommen, um mich mit einem Bekannten von mir zu treffen. Er war Soldat, war im Auslandseinsatz und ist heute politisch erwacht und politisch aktiv geworden. Wir sitzen in der Küche, trinken ein Bier aus urigen Gläsern. Auf einem steht: „Ich vermute, daß wir nur sehen, was wir kennen“ . Ein Zitat von Nietzsche.

 

YG: Johannes …Du warst bei der Bundeswehr?

Johannes: Ja, 8 Jahre lang.

YG: Wie geht es dir derzeit? Ganz allgemein gesprochen. Du warst ja im Einsatz. Viele Soldaten leiden Jahre danach ja immer noch unter Spätfolgen wie zum Beispiel Stimmungsschwankungen. Merkst du davon was?

J: Ich kann das selbst relativ schwer einschätzen, merke aber, dass ich des Öfteren angespannt bin. Objektiv betrachtet kann das, was wir dort erlebt haben, niemanden kalt lassen. Der ein oder andere meiner Kameraden weiß leider nur zu gut, was ich meine.

YG: Wann und wo warst du im Einsatz?

J: Ich war in Kunduz, Afghanistan von Juni 2010 bis Januar 2011.

YG: In der heißen Phase also. Du hast dort Tagebuch geführt?

J: Ein bisschen. Bis Ende September ungefähr. Am Anfang habe ich noch die IED Anschläge auf unsere Kräfte gezählt. Irgendwann habe ich damit aufgehört, weil es zu viele wurden.

YG: Wie wart ihr vorbereitet? Gut? Schlecht? War eure persönliche Ausrüstung ausreichend?

J: Da fehlt mir der Vergleich und ich kann das nur subjektiv beantworten. Wir haben unsere Aufträge auf jeden Fall sauber ausgeführt.  Es ist schon lange her, aber zur Ausrüstung möchte ich eines sagen: Logistisch ist das, was die Bundeswehr in Afghanistan zum Besten gegeben hat, einer Einsatzarmee absolut unwürdig. So wurde mir z.B. am Anfang des Einsatzes gesagt, daß es bis zu fünf Monate dauern kann, bis mein defektes Funkgerät ersetzt wird. Feldbetten und Lucies (Nachtsichtgeräte), waren teilweise nicht vorhanden oder in schlechtem Zustand, obwohl sie in Deutschland zu hauf in irgendwelchen Lagern liegen und bis heute wahrscheinlich nur zur Inventur zum Einsatz gekommen sind. Desweiteren waren viele unserer Milan-Flugkörper überlagert, umgesetzt haben sie zum Glück trotzdem. Zu guter Letzt: Dass man Drinnis mit Bier bestechen musste, um seine Waffe repariert zu bekommen, ist für mich ein Symbol dafür, wie kammeradschaftlich man sich innerhalb der Bundeswehr gegenüber der kämpfenden Truppe verhält.

YG: Drinnis?

J: So nannten wir die Kameraden, die hauptsächlich im Lager blieben.

YG: Wie lange ist es her, seit du von der Bundeswehr weg bist?

J:  Ich bin 2013 raus und habe noch mit meinem BFD (Berufsförderungsdienst) das Abitur nachgeholt.

YG: Habt ihr euch im Guten getrennt oder gabs Probleme?

J: Also ich habe vor Kurzem ein paar Kameraden wieder getroffen und mich sehr gefreut. Es gibt viele sehr loyale und gute Menschen dort, denen ich mich mein Leben lang verbunden fühlen werde.  Es gibt aber auch viele Unsinnigkeiten, die einem im Nachhinein sehr unprofessionell, teilweise sogar wie reine Schikane erscheinen.  Alles in allem war es eine sehr prägende Zeit, die ich nicht vermisse, aber auch nicht missen will.

YG: Gemischte Gefühle also.

J: Ja.

YG: Was war deine Aufgabe dort im Einsatz? In welcher Einheit hast du gedient?

J: Ich war meine gesamte Dienstzeit bei der Fallschirmjägertruppe, Infanterie also. Im Einsatz war ich Granatmaschinenwaffen-Schütze (GMW), wenn wir mit dem Fahrzeug unterwegs waren, abgesessen durfte ich die Panzerfaust schleppen.

YG: Und du standest im Gefecht?

J: Einige Male ja. Zum Beispiel bei der Operation Halmazag.

YG: Und…Wie nah kam euch der Feind? Möchtest du etwas ins Detail gehen? Du musst nicht.

J: Kein Problem. Ich erinnere mich da an ein Gefecht, bei dem wir oben auf einem Compound (Gehöft) lagen. Unser MG-Schütze und ich. Vor uns in einem Waldstück hörten wir es plötzlich rascheln, als auch schon Mündungsfeuer aus dem Unterholz kam. Dort habe ich das erste mal Kugeln an meinem Ohr vorbeipfeifen hören. Ein anderer Kamerad mit einer Grapi (Granatpistole) lag auf der anderen Dachseite des Compounds und erwiderte mit uns zusammen das Feuer. Zu Dritt haben wir dann mit MG, G36 und Grapi in das Unterholz reingehalten, aber es half nichts. Erst als ein verbündeter Schützenpanzer Marder zu Hilfe kam und dort mit seiner Kanone ein paar mal reingeschossen hatte, war Ruhe. Desweiteren erlebten wir in Kunduz Mörserbeschuss und ca. 10 Stunden Gefecht, als wir die Bergung des angesprengten Dingos unseres Zugführers sicherten.

YG: Zehn Stunden Kampf? Wie hast du dich gefühlt Johannes? Gab es ein Gefühl? Oder hast du auch nur funktioniert? Die Ausbildung abgerufen?

J: Man funktioniert einfach. Durch den vielen Staub hatte die GMW häufig Fehlfunktionen und ich hatte deswegen alle Hände voll zu tun. Bei der Operation Halmazag war ich allerdings schon sehr angespannt. Nicht so, dass ich erstarrt wäre. Aber ich hatte schon teilweise Todesangst, würde ich sagen.

Einmal, als wir nach einiger Zeit ins Lager zurückkehrten und ich mich endlich hinlegen und zur Ruhe kommen konnte, fing ich plötzlich an am ganzen Körper zu zittern. Da half nur Alkohol. Überhaupt wurde viel getrunken bei uns. Die „Zwei-Dosen-Regel“ hat uns nicht interessiert. Ohne Alkohol wäre ich schon nach der Hälfte der Zeit nach Hause geflogen, glaub‘ ich.

YG: Wie war die Nachbereitung? Haben du und deine Kameraden über das Erlebte direkt danach gesprochen oder lebte jeder für sich?

J:  Damals war ich noch sehr jung und nicht so selbstreflektiert wie heute. Ich denke, dass das vielen so ging. Viele haben ihren Einsatz nicht wirklich hinterfragt. Psyschologische Betreung habe ich eigentlich nie in Erwägung gezogen. Es gab zwar Helfer im Lager und im Einsatz. Aber das kam irgendwie noch nicht in Frage für mich. Wir haben nicht viel über das Erlebte gesprochen, nein.

Zwischen uns, also denen die zusammen gekämpft haben, war es super. Ich habe aber sehr unkameradschaftliches Verhalten von den „Drinnis“ erlebt. Denen, so habe ich das empfunden, fehlte oft die Empathie für uns, die wir ja ständig raus gefahren sind. Für viele waren das schlimme Erfahrungen. Selbst „harte Typen“, haben unter Alkoholeinfluss auch mal geheult in ihrem Einsatz.

YG: Wie war eure Unterbringung und Verpflegung? Man hört ja unterschiedliches.

J: EPA, EPA, EPA. Eintönig also. Im Lager gab es dafür meist sehr gutes Essen. Auf Höhe 431 und 432 war es dann von der Unterbringung her schon ziemlich ekelhaft. Für mich als Brandenburger Landkind war das eigentlich nicht so problematisch. Aber es gab natürlich auch Ratten, Skorpione und riesige Kakerlaken.

YG: Und diese scheußlichen Kamelspinnen auch?

J: Jupp, aber ich habe nur kleine gesehen.

YG: Was denkst du über die Sinnhaftigkeit des Einsatzes? Wurdet ihr vor dem Einsatz nicht politisch auf die Situation dort und eure Mission geschult?

J: Politisch wurden wir kaum vorbereitet. Zumindest die Mannschafter nicht. Ich glaube es war Felix Menzel der auf Blaue Narzisse mal geschrieben hat: „Heute gehen Soldaten nicht wegen hoher Ideale in den Krieg, sondern weil sie sich nen geiles Auto kaufen wollen“. Das passt bei manchen schon sehr gut. Viele gingen nur wegen des Geldes mit. Warum sollte man diese Leute dann unterrichten? Rückblickend muss ich sagen, dass ich das nicht getan habe um mein Land zu schützen, sondern weil ich mit meinen Jungs dort runter wollte. Ich habe extra wegen meinen Kameraden meine Dienszeit verlängert. Gefühle wie Heimatliebe und Patriotismus kamen bei mir erst später auf. Nach dem Einsatz. Heute sehe ich das alles sehr viel kritischer. Auch den Einsatz dort unten. Ich finde es ein absolutes Unding, dass sich deutsche Soldaten in Afghanistan über den Haufen schießen lassen müssen, während wir gleichzeitig tausende potenzielle islamische Terroristen unkontrolliert in unser Land eindringen lassen.

YG: Denkst du oft zurück? War es eine gute oder schlechte Zeit im Einsatz und in der Bundeswehr allgemein?

J:  Die Bundeswehr im Allgemeinen hat mir sehr viel gegeben. In mancher Hinsicht bleibt man dort ein Kind. Aber ich habe dort auch Struktur und Disziplin in mein Leben bringen können. Wenn man nicht auf sich Acht gibt, bleibt man aber dort stehen und entwickelt sich nicht weiter. Mit dem Einsatz ….da hatte ich immer einen inneren Schweinehund was ihn betrifft und wollte mich nicht mit ihm auseinandersetzen. Erst jetzt wegen diesem Interview habe ich mein Einsatztagebuch wieder angefasst und durchgelesen. Erst nach dem Einsatz habe ich begonnen zu hinterfragen. Ich war vorher recht unpolitisch. Heute empfinde ich mich als reifer.

YG: Eine Art Selbstfindung also?

J: Ja, aktive Selbstfindung. Damals war ich denkfaul.

YG: Wie war die Heimkehr nach Deutschland für dich? Entfremdung von der Heimat oder glückliche Wiederkehr?

J: Beides. Wir kamen in Köln an und sind erstmal zu Mcdonalds. Ich habe zunächst einmal nur die Menschen beobachtet. Ich war ganz fasziniert von dieser Unberührtheit der Leute hier in Deutschland. Das hat lange gedauert, bis mir die Probleme der Zivilgesellschaft nicht mehr so fremd vorkamen.  Mir ist in Afghanistan aufgefallen, dass dieser linke Universalismus eine Lüge ist. Kulturen und Ethnien sind manchmal sehr verschieden. Es gibt eben eine soziale Erwartungshaltung innerhalb gewachsener Kulturen, die nicht abgestritten werden kann. Bei dir kann ich ja auch davon ausgehen, dass du in Deutschland sozialisiert wurdest und  ich habe deshalb eine ungefähre Erwartung von deinem Verhalten.

YG: Was ist Heimat für dich? Was verbindest du damit?

J: Die Landschaft. Wir Menschen sind naturverbunden. Wir können den Menschen nicht von seiner Natur entfremden. Ich bin ein brandenburgisches Landkind. Nicht nur die Natur ist Heimat, sondern auch die Menschen dort, die eine gewisse Mentalität haben. Hier sind wir wieder bei der sozialen Erwartungshaltung, die nicht erfüllt werden kann, wenn man sich Unmengen von fremden Menschen ins Land holt, die aus ganz anderen Kulturen kommen und sich anders verhalten. Heimat ist also da, wo man sich nicht erklären muss. Aber viele Menschen erkennen die eigene Identität nicht, weil sie nie einen Kontrast dazu hatten. Keinen Vergleich. Ich hatte den in Afghanistan.

YG: Und die Freiheit?

J: Schiller sagt ja : „Die Freiheit kann man einem zwar lassen, aber nicht geben.“ Die meisten Leute denken ja, dass Freiheit nur bedeutet, dass man alles tun oder lassen kann und in Ruhe gelassen wird. Für mich bedeutet sie aber vorallem, dass man ein selbstbestimmtes Leben führt und Verantwortung für sich selbst übernimmt.

YG: Und die Tradition? Hat es neue Bedeutung für dich gewonnen?

J: Tradition ist für mich alles, was mir von meinen Vorfahren weitergegeben wurde. Alles was uns prägt – Wissenschaft, Sprache, Ästhetik. Ich habe ein Video vom Rapper „Komplott“ gesehen, in dem ich mich selbst wiederkannt habe. Da hat er so ein Interview mit einer Muslimin geführt, die den ganzen vorhersehbaren Fragenkatalog heruntergespult hat. Er meinte dann sinngemäßig: “ Die Jugend von heute stände vor Denkmälern von realen Personen und für diese Jugend sind diese Personen wie Märchenfiguren“ – Man hat uns unseren Bezug zu unserer eigenen Geschichte genommen. Das ist traurig und nicht hinnehmbar.

YG: Welche Partei vertritt deiner Meinung nach die Anliegen der Soldaten am Besten? Früher sagte die CDU häufiger von sich, dass sie der Anwalt der Soldaten sei. Was meinst du?

J: Mhm. Ich weiß nicht. Eine Partei sollte immer das ganze Volk im Blick haben.

YG: Warst du trotz allem also gerne Soldat?

J: Ich schaue positiv auf das Meiste zurück. Über viele Dinge ärgert man sich im Dienst natürlich. Am Ende hätte ich sowieso kein Berufssoldaten werden wollen.

YG: Ich sage immer : „man hört nie auf Soldat zu sein…“

J: Das stimmt.

YG: Was ist mit der Verteidigungsfähigkeit der Bundeswehr? Die geopolitische Lage ist wieder sehr ernst geworden. Man sagt wie im Kalten Krieg. Für uns beide ist das natürlich nur subjektiv einzuschätzen. Aber jetzt mal aus dem Bauch heraus. Ist die Bundeswehr verteidigungsbereit im Spannungsfall?

J: Subjektiv gesehen geht es hier auch um die Qualität des Personals. Der durchgenderte Hipster ist nicht „männlich“ genug, kann sich nicht durchbeißen, kein Leid ertragen und ist nicht bereit mal NICHT den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. Ich habe mich in der Bahn mal mit einem jungen Typen unterhalten, dem habe ich erzählt, dass ich bei der Bundeswehr war. Der konnte das nicht ansatzweise nachvollziehen. „Bundeswehr…Wieso? Das ist doch ….schwer!“ So in etwa war die Reaktion.

YG: Die Wehrpflicht wurde ja ausgesetzt…

J: Ja. Es besteht ja auch keine staatsbürgerliche Pficht zur Verteidigung mehr. Die jungen Menschen sind schon durch die Abschaffung der Wehrpflicht entwaffnet worden. Über die Materialprobleme brauchen wir wohl nicht sprechen und davon bekommen die Medien nur einen Bruchteil mit.

YG: Wir bewegen uns also auf unsicherere Zeiten zu?

J: Die Zukunft ist schon immer sehr ungewiss.

YG: Gab es eigentlich Anfeindungen in der Öffentlichkeit, wenn du als Soldat unterwegs warst? Wir sind schließlich in Deutschland und in Berlin.

J: Vor einer unserer Kasernen wurde mal ein Soldat zusammengeschlagen, weil er Uniform trug. Ansonsten kann ich nur von einer Begegnung mit einem Schreiberling der „Bild“ berichten, der mir ein „Soldaten sind Mörder“ an den Kopf geworfen hat.

YG: Entfernt sich die Bundeswehr von der Gesellschaft? Ich habe das auf meinem Blog mal beschrieben, wie die Abschaffung der Wehrpflicht das Verhältnis von Gesellschaft und Militär verändert. Die Armeen werden kleiner und immer weniger Zivilisten haben Kontakt zu Soldaten oder kennen diese. Früher gab es ja meist die männlichen Familienangehörigen die durch die Wehrpflicht ihre eigenen Erfahrungen mit der Bundeswehr machen konnten und als Vermittler wirken konnten. Heute fehlt uns das. Hier ein Zitat von einem Bekannten von mir : „Die [Zivilisten] wollen uns nicht verstehen und die können es auch nicht.“

J: Die Kaserne ist eine Parallelwelt. Aber wenn jede Familie noch ein Mitglied mit Militärerfahrungen hätte, gäbe es diese Spaltung vielleicht nicht. Unverständnis von Zivilisten meine ich. Soldaten sind eben anders. Der Respekt für den Menschen, der sich für die Staatsgemeinschaft einsetzt ist vielen heute abhanden gekommen.

YG: Ist die Bundeswehr eine ethnische Blase? Ich kenne einen Anwerber an der Berliner Friedrichstraße, der in diesem neuen Laden arbeitet. Er deutete mir an, dass sich fast nur Menschen ohne Migrationshintergrund für die Bundeswehr interessieren.

J: Ich glaube ja. Ich habe in meiner Zeit nur einen oder zwei Türken gesehen dafür umso mehr Polen und Russlanddeutsche.  Aber das waren auch noch Wehrpflichtzeiten.

YG: Johannes. Danke für das Gespräch.

 

 

 

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[ https://www.youtube.com/watch?v=ePiB99cUyvU ]  – angesprochenes Interview

 

 

 

Geboren in Berlin und aufgewachsen im Wedding und Moabit.
Young German ist der Initiator und Hauptautor unseres Blogs. Ein Vielschreiber mitte 20, dessen Hauptfokus auf Außen- und Innenpolitik sowie militärischen Themen liegt. In seiner Freizeit treibt er gern Sport und verbringt viel Zeit in der Natur, sofern er das als Städter einrichten kann und das Studium es erlaubt. Wie viele seiner Generation sucht er die Entspannung auch gerne mal in Form von Games, SciFi und Fantasy.

One thought on “Bier mit Johannes – über den Kampfeinsatz, Heimat, Freiheit & Tradition

  1. „Heimat ist also da, wo man sich nicht erklären muss.“ Guter Satz.

    „YG: Ist die Bundeswehr eine ethnische Blase? Ich kenne einen Anwerber an der Berliner Friedrichstraße, der in diesem neuen Laden arbeitet. Er deutete mir an, dass sich fast nur Menschen ohne Migrationshintergrund für die Bundeswehr interessieren.“ Dafür hatten wir (2012/13) ganz schön viele Slawen..

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