Hast du meine Liebe und Treue wirklich verdient?

Hallo werte Leser. Ich möchte Sie alle vorab warnen. Dieser Text wird voller Pathos, starker Emotion und schwülstigen Worten sein. Denn ich weiß nicht, wie ich ihnen anders vermitteln kann, was ich im tiefsten Innern fühle. Ich möchte ihnen das vermitteln, weil ich glaube, dass viele von ihnen ähnlich empfinden und ich mit meinem Gefühl und meinen Gedanken nicht alleine bin. Das ist heute kein Kommentar zur Grenzpolitik, zur internationalen Krisen oder ähnliches. Ich möchte ausdrücken was ich empfinde, weil ich ahne, dass viele meiner Leser auch so empfinden.

 

Die eine Republik, die ich liebe

Ich, der im Jahre 1991 geboren wurde, habe weder die DDR noch die alte Bundesrepublik des Westens kennengelernt. Es blieb mir verwehrt und nur durch meine Eltern, Verwandte und einige spätere Freunde(oder Geschichtsbücher), habe ich einen Eindruck von diesen vergangenen zwei deutschen Staaten erhalten.  Wer „Deutschsein gegen den Zeitgeist“ von mir gelesen hat, wird schon einiges von mir wissen. Ich als junger Deutscher, der nach der Wende geboren wurde, kenne nur EIN Deutschland. Dieses eine Land ist meine Heimat, mein Geburtsort, mein Schicksal und meine Zukunft. Es war und ist auch meine Vergangenheit. Es gab für mich nie ein Ostdeutschland oder Westdeutschland, sondern immer nur diese eine Republik, die weniger ist als die Nation und doch Sehnsuchtsort für viele Deutsche war und bis heute geblieben ist.  Diese Bundesrepublik Deutschland wird von mir immer noch geliebt und verehrt. Und ich sage dies auch heute noch gerne und voller Stolz. Denn ich glaube an die wahrhaftige und ernst gemeinte Botschaft der Deutschen nach Ende des Zweiten Weltkrieges, die obwohl sie natürlich gezwungen wurden, sich auch einen freiheitlichen und demokratischen Neuanfang wünschten. Das Grundgesetz, wo es noch gilt und für voll genommen wird, ist eine gute Verfassung, die Freiheit, Menschlichkeit und Frieden als Versprechen hatte. Ich fühle mich diesem Grundgesetz, dem aufklärerischen und nationalen und internationalen Gedanken dieses Grundgesetzes verpflichtet. Es ist wahr gewordener Traum der Freiheit, Gleichberechtigung und des Friedens für die Deutschen, die wie alle Völker genau diese Dinge verdient haben und sie genießen sollen.

Ich liebe diese Republik noch immer. Trotz ihrer Fehler, Verfehlungen und ihres drohenden Scheiterns. Und ich meine explizit diese Bundesrepublik, die mir viel gegeben und viel genommen hat.  Deutschland, das weiß ich, ist und war mehr als BRD und  DDR. Deutschland und die Deutschen, die begannen wie ich gerne sage, nicht erst 1933 und endeten 1945. Heiliges Römisches Reich deutscher Nation, Kaiserreich und Preußenstaat – diese Staaten existierten ebenso und gehören zu unserer Geschichte dazu. Sie vervollständigen uns erst, weil ihre geschlagenen Wellen bis heute spürbar sind. In jedem Bauwerk, jedem Ziegelstein, in den Namen der Straßen, der Familien und großen Kunstwerke und Errungenschaften menschlicher Schaffenskraft.

Deutschland existiert nicht nur als realer Raum für mich, wo die Menschen die dieses Land ausmachen, es mit Leben füllen. Deutschland ist auch ein Stück meiner Seele und existiert eben auch in meinem Herzen. Es ist ein Sehnsuchtsort von Kindheit und Zukunft zugleich. Ich bin hier geboren, aufgewachsen und ich will hier begraben werden. In mir brennt eine echte Leidenschaft für dieses Volk und diese Republik, auch wenn mir beide manchmal sehr auf die Nerven gehen können. Es schwer das jenen zu erklären, die es nicht genauso fühlen und mag befremdlich wirken. Eine platonische Liebe und Gebundenheit zu etwas zu empfinden, was kein echter Mensch ist, sondern die Emotion, Seele und Geschichte von Millionen von Menschen und ihren Vorfahren in einem Raum zusammenkommen lässt. Wenn ich die Quadriga bei Nacht sehe, glänzen mir die Augen und ich spüre etwas in mir, was nicht mit Worten angemessen zu erklären wäre. Und als ich bei Schnee und eisiger Kälte im Süden Deutschlands, vor den dunkelgrünen Tannen einen Eid leistete, band mich dieser Eid für immer. Das waren mehr als bloße Worte und Lippenbekentnis, sondern echt empfundene und ehrlich ausgesprochene Treue – „der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen!“

 

Mehr und mehr empfinde ich jedoch, dass meine Liebe zu dieser Bundesrepublik nicht mehr auf Gegenliebe stößt. Ich fühle mich nicht mehr wie ein wertvoller und geachteter Teil dieses Staates und seiner deutschen Nation, sondern nur noch wie lästiges und hässliches Beiwerk. Meine Emotionalität stößt auf kalte Formeln, die verheißungsvoll eine neue Welt preisen und mir dabei meine alte Welt nehmen. Mein Deutschland wird mir von den Regierenden dieser Republik genommen. Das ist nicht mehr das Land meiner Väter. Es ist nicht mal mehr das Land meiner Kindheit und es ist nicht einmal mehr das Land, dass ich noch vor fünf Jahren kannte. Wo ist mein Deutschland hingekommen? Anders als Merkel, kann ICH nicht sagen : „Dann ist das nicht mehr mein Land!“

Ich kann NICHT so einfach sagen, dass das hier nicht mehr mein Land ist. Es ist IMMER noch mein Land. Deutschland wird immer meine Heimat bleiben und in meiner Erinnerungen und Sehnsüchten wird es so sein, wie ich es mir erträume und wie ich es erlebt habe. Als glückliche Nation, in Frieden und Freiheit vereint. Ich will kein „wir schaffen das“ hören, sondern Abends frei und ungestört durch meine Heimatstadt gehen. Ich fordere den Staat zurück, die Republik zurück, die uns vor 70 Jahren versprochen wurde. Wo die Freiheit des Gewissens und der Meinung etwas gilt und geschützt wird. Wo die Rechte der Männer und Frauen gleichermaßen Achtung erfahren und wo die Bürger dieses Landes sich mit gutem Gewissen ihrem Staate anvertrauen können. Wo der Eid, den sie vielleicht einst geleistet haben, gewürdigt wird.

Ich bin Deutscher und ich liebe dieses Land und meine alte Republik. Aber ich glaube, dass diese Republik mich nicht mehr liebt. Sie entwertet meine Zuneigung und Treue, weil sie wie die Landesregierung in NRW, Deutschland und das deutsche Volk entwertet. Nicht mehr Deutschland, sondern eine „bunte Republik“. Nicht mehr das „deutsche Volk“ in der Präambel der Landesverfassungen, sondern „Bevölkerung“, weil es immer weniger Deutsche gibt und immer mehr fremde Völker, die hier siedeln und Deutschland verändern. So sehr verändern, dass die Regierungen es für nötig erachten, das „deutsche Volk“ gänzlich aus ihrem Treueschwur zu entfernen. Sie fühlen sich nicht mehr an ihr Volk gebunden und verspüren keine Liebe für die Deutschen.

Wie kann ein guter Staatsbürger seinem Staat noch dienen und es lieben, wenn er selbst nicht von diesem geliebt und unterstützt wird? Deutsche Bundesrepublik! Ich liebe dich noch immer. Aber ich spüre, dass du meine Liebe und Treue nicht verdient hast. Niemals kann ich akzeptieren, in welche Richtung du dich entwickelst und dich so sehr von mir, deinem deutschen Staatsbürger, entfremdest. Ich kämpfe dafür, dich zurückzuholen, weil meine Liebe und die Liebe von Millionen Deutschen für dich nicht umsonst gewesen sein soll.

 

 

 

 

 

 

 

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Geboren in Berlin und aufgewachsen im Wedding und Moabit.
Young German ist der Initiator und Hauptautor unseres Blogs. Ein Vielschreiber mitte 20, dessen Hauptfokus auf Außen- und Innenpolitik sowie militärischen Themen liegt. In seiner Freizeit treibt er gern Sport, und verbringt viel Zeit in der Natur, sofern er das als Städter einrichten kann und das Studium es erlaubt. Wie viele seiner Generation sucht er die Entspannung auch gerne mal in Form von Games, SciFi und Fantasy.

12 thoughts on “Hast du meine Liebe und Treue wirklich verdient?

  1. He, Kopf hoch! Ich bin zwar Atheist, aber zu der Rautenhand und ihrem Vasallentross fällt mir nur eins ein: Wer dem Teufel dient, darf auch in die Hölle, denn mit dem haben sie sich eingelassen.
    Auch für mich, ist die derzeitige Situation schwer zu ertragen. Da sind die Arbeitskollegen, die über ihren Brieftaschenhorizont nicht hinwegsehen wollen, oder können. Die Duckmäuser, die sich alles schön reden. Die Migranten islamischer Prägung, die mich schon bedroht haben… Die hirnlosen linksradikalen Selbsthasser, die sich noch über Fotos mit verbrannten Dresdenern freuen u.s.w.
    Ich habe die Nase gestrichen voll, von diesen Idioten.
    ICH BIN DEUTSCH, UND DAS GERN!!!
    Ich liebe mein Bier zu Feierabend. Ich gehe gern zur Arbei, habe aber auch gern Feierabend. Und nur weil ein gewollt beschissenes Bildungssystem so viele Kinder und Jugendliche verblödet, Fuckt sich Goethe nicht! Ich habe Freunde im Ausland, die nur noch mit dem Kopf schütteln, wenn es um die Zustände in Deutschland geht.
    Wir sind nur der Brückenkopf, wenn da wer glaubt, bei uns ist Schluss…
    Im gegensatz zu Ihnen/Dir, bin ich im Osten aufgewachsen. Meine Erziehung und meine Gesinnung, sind eher „Rot“ , nur:

    wenn der idiotische Islamist glaubt, uns mit abgehackten Köpfen und Händen oder mit Steinigungen imponieren zu können, dann schaue Dir doch einmal ein paar Schwarzweißfilme an und Du wirst erkennen, wozu WIR fähig sein können!

    Das ist mein Land, das Land meiner Väter und Großväter und deren Väter und Großväter, und ich habe nicht einmal ansatzweise die Absicht, in irgendeiner Weise meinen Hoheitsansspruch, noch meinen Hoheitswillen zur Disposition zu stellen.

    Entschuldige bitte, dass ich so ungehalten bin, denn meine Ausführung entspricht nicht meiner Natur. Nur glaube auch ich, dass es hier um unsere Existenz geht, um „Sein, oder nicht sein“ Wenn unsere Volksverrä… ä… treter der Meinung sind, aus uns nur willenlose Konsumenten machen zu müssen, weil die Tafel auf dem sie ihr Besteck zu liegen haben, üppiger gedeckt ist als der „Diäten“tisch des Volkes dann fordere ich alle Menschen in Deutschland (die sich noch im positiven Sinne als deutsch betrachten) vom Artikel 20 des Grundgesetzes Gebrauch zu machen.
    Macht Druck, geht auf die Straße, macht euerem Unmut über diese Politik, die letztendlich zur Vernichtung unseres Volkes (Nachbarn, Verkäferin, Straßenkehrer, Lkw-Fahrer, Ingeneur, Student, Krankenschwester….) führt, Luft.
    Der Staat hat dem Volke zu dienen und nicht Umgekehrt.
    Auch hoffe ich, dass Polizei und Militär nicht zu Willenlosen Befehlsempfängern verkommen sind, denn auch sie entspringen dem Volke und sollten selbigem Schutz gewähren.

    Das ist nicht nur euer Recht, es ist euere Pflicht! Der olle Brecht sagte einmal: „Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“ und das, mahne ich an! Lieber aufrecht stehend sterben, als gebückt ein Sklave sein! Denn leben ist nicht nur atmen, essen und trinken. Es ist soviel mehr.

  2. Ich frage mich nur wie man es hätte verhindern das die 68er Revolution in der Bundesrepublik erfolgreich wird und Merkel nicht Bundeskanzlerin wird. Hätte das Grundgesetz nicht konservativer gestaltet werden müssen und zwar gleich in der Präambel? Oder lag es an was Anderes?

  3. Ich möchte mich für diesen Beitrag bedanken!
    Er spricht mir aus der Seele und trifft voll ins Herz. Ebenso wie die Kommentare.
    Es wird der Tag kommen, an dem wir Deutschen wieder wir selbst sein dürfen. Aber diese Freiheit werden wir uns, wie alle Freiheiten zuvor, wohl erstreiten müssen.
    Ich glaube aber auch, dass die meisten Deutschen erst noch den Mut finden müssen, zu sich selbst zu stehen und für das was sie sind aufzustehen. Ich freue mich aber auf den Tag an dem das deutsche Volk sich gegen diese Unterdrückung und Ausbeutung erhebt und seine Freiheit und Selbstbestimmung zurückfordert. An jenem Tag werde ich in seinen Reihen stehen, fest entschlossen und mit tapferem Herzen!
    Ich kann nur dazu aufrufen, nicht den Kopf zu senken oder gar in den Sand zu stecken!
    Ihr Leser und Leserinnen, werdet nicht müde jenen zu ermuntern die zu verzagen scheinen! Macht ihnen Mut und gebt ihnen Hoffnung! Aber eines muss uns allen klar sein; jene die sich unser Land angeeignet haben und nun unsere Umerziehung fordern, werden es nicht einfach so wieder hergeben! Wir müssen beharrlich und stark bleiben und dürfen uns von ihren Lügen nicht blenden lassen!
    Denn nur wenn wir einen Neuanfang schaffen, können wir das deutsche Volk und seine Kultur vor dem Untergang bewahren!

  4. Dein Bekenntnis zu Deutschland gefällt mir — ich glaube, es ist wahrhaftig und drückt deine aufrichtige Vaterlandsliebe aus! Wir Biodeutschen sollten alle zumindest Verfassungspatrioten sein. Das Ehepaar Münkler hat in seiner aktuellen Studie „Die neuen Deutschen. Ein Land vor seiner Zukunft“ das Grundgesetz mit Identität gleichgesetzt. Ein vernünftiger Denkansatz, aber dem autochthonen Deutschen sollte das nicht genügen — sein Vaterland muß größer sein! Du hast schon viel Ahnung von deutscher Art und Kunst! Weißt du auch, was das „Geheime Deutschland“ bedeutet? Kennst du den Schwur der Brüder Stauffenberg?
    Salve,
    Thomas

    1. Hallo Thomas,
      danke für deine Worte und ja, ich empfinde meine Liebe natürlich als wahrhaftig und ehrlich. Was Treue zum Grundgesetz angeht, ist sie verpflichtend und Vorrausetzung, aber nicht Vervollkommnung. Da hast du Recht.
      Und natürlich …Ich habe ja sogar einen Artikel darüber geschrieben 😉 Über unser geheimes Deutschland!

      Wir glauben an die Zukunft der Deutschen.

      Wir wissen im Deutschen die Kräfte, die ihn berufen, die Gemeinschaft der abendländischen Völker zu schönerem Leben zu führen.

      Wir bekennen uns im Geist und in der Tat zu den großen Überlieferungen unseres Volkes, das durch die Verschmelzung hellenischer und christlicher Ursprünge in germanischem Wesen das abendländische Menschentum schuf.

      Wir wollen eine Neue Ordnung, die alle Deutschen zu Trägern des Staates macht und ihnen Recht und Gerechtigkeit verbürgt, verachten aber die Gleichheitslüge und fordern die Anerkennung der naturgegebenen Ränge.

  5. Vielen Dank für deine Nachricht! Auch ich habe bereits über Stauffenberg, einen wahren Revolutionär, publiziert. Ein Freund seines Sohnes Berthold ist mein Nachbar. Stauffenbergs wichtigster Mitverschwörer war Werner von Haeften. 2008 war ich bei der Gedenkfeier zu seinem 100. Geburtstag im Berliner Bendlerblock. Auch seine Neffen waren damals anwesend. Mit der Gräfin Hardenberg, seiner lebenslang treuen Verlobten (sie wollte auch später nie einen anderen Mann!) habe ich lange gesprochen. Stauffenberg und Haeften sind für mich wichtige Vorbilder und Leitfiguren. Notabene: Du zitierst in deinem Glaubensbekenntnis auch die Eidesformel der Bundeswehr-Rekruten beim Feierlichen Gelöbnis. Hast du auch gedient? Bist du auch Reserveoffizier? Ein deutscher Bruder im Sinne Theodor Körners bist du sicherlich!

    1. Wirklich schade das die prominentesten Vertreter des deutschen Widerstandes von den Nazis umgebracht worden sind. Und die Geschichte hätte doch bestimmt einen anderen Lauf genommen, wenn man das Bekenntnis zum Deutschtum und zur deutschen Nation ins Grundgesetz festgeschrieben wäre. Somit wäre man als bekennender Verfassungspatriot gleichzeitig ein Nationalpatriot?

        1. Hallo Tobi, entschuldige. Ich sehe nicht immer alle Kommentare 🙂

          Das Verfassungsgericht hat einmal festgelegt, ich glaube es war Ende der 80er, das die Bewahrung der deutschen Identität eine Pflicht der Regierung ist. Nationalpatriot und Verfassungspatriot sein, schließt sich nicht aus. Wo ist unsere Verfassung denn gültig? Doch nur innerhalb des Staates, dessen Grundpfeiler die Nation sein müsste.

          yg

          1. Nicht schlimm. Kann passieren das man den Überblick verliert. Deshalb erinnere ich einfach dran, hab ja momentan Zeit genug 😉

            Ich hab mir mal Gedanken gemacht was besser wäre. Ein Carl Friedrich Goerdeler als ersten Bundespräsidenten in einer nicht geteilten Bundesrepublik direkt nach dem Zweiten Weltkrieg ODER Hitlers Machtergreifung findet schon gar nicht statt und die Weimarer Demokratie überlebt zugunsten eines besseren Reichspräsidenten. Ich weiß das es nicht gerade Sinnvoll ist sich über sowas den Kopf zu zerbrechen, aber ich interessiere mich halt sehr für Alternativhistory und hauptsächlich deutsche Geschichte.

            fg Tobi

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